Reise durch Franken: Diese zwölf Städte sollten Sie gesehen haben

26.10.2019, 14:25 Uhr
Coburg
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Coburg

Einer unserer Ausflüge führt ins oberfränkische Coburg. Die kulturreiche, historische Stadt lockt seit jeher viele Touristen an. Den Mittelpunkt der Stadt bildet der Marktplatz mit seinen alten Gebäuden und dem Prinz-Albert-Denkmal, einem Geschenk der einstigen britischen Königin Victoria an die Heimatstadt ihres Gatten. Das Bild der Residenzstadt wird auch maßgeblich durch den Schlossplatz geprägt. Das Schloss Ehrenburg, das Landestheater und der Palais Edinburg sind ebenso einen Besuch wert wie das Bürglassschlösschen. © pixabay

Ansbach
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Ansbach

Ansbach ist nicht nur Regierungshauptstadt von Mittelfranken und die ehemalige Residenz der Markgrafen von Brandenburg-Ansbach, sondern wird auch heute noch von seiner bewegten Geschichte geprägt. Nicht nur seine Lage an der historischen Burgenstraße und dem waldreichen Naturpark Frankenhöhe lockt jedes Jahr zahlreiche Touristen an - auch die historischen Sehenswürdigkeiten und Schätze sind einen Besuch wert. Eines der bekanntesten historischen Bauten ist das Herrieder Tor mit seinem markanten achteckigen Turm. © Diane Mayer

Der Schüsselmarkt mit dem Steller-Denkmal ist nur einer von vielen innerstädtischen Räumen, die für eine belebende Nutzung verschiedenster Art vorstellbar sind. Mit Zuschüssen aus einem eigens eingerichteten Fonds will die Stadt Anreize auch für private Aktivitäten setzen.
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Bad Windsheim

Wellness, Wein und Wandern bietet das beschauliche Bad Windsheim in Mittelfranken. Ob beim Schlendern durch den weitläufigen Kurpark, beim Besuch im fränkischen Freilandmuseum oder beim Entspannen in der Franken-Therme: In Bad Windsheim fühlt sich jeder Tourismus-Typ wohl. Das alles ist noch garniert mit einer typisch fränkischen Fachwerk-Altstadt. Ein Besuch lohnt sich also. © Günter Blank

Würzburg
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Würzburg

Es ist für seine Gebäude im Barock- und Rokokostil bekannt: Würzburg in Unterfranken. Besonders die Würzburger Residenz aus dem 18. Jahrhundert zieht jedes Jahr zahlreiche Touristen an. Aber auch mit seinen zahlreichen Weinstuben, Weinkellern und Weingütern lockt Würzburg die Touristen an. Wer also auf Kultur und ein leckeres Gläschen Wein steht, darf Würzburg nicht verpassen. Einen imposanten Kontrast zur historischen Kulisse bietet nachts das angestrahlte Heizwerk der Stadt (Bild). © pixabay

Bamberg
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Bamberg

Oberfranken darf gleich mehrere schöne Orte sein Eigen nennen. Ein Höhepunkt ist ein Besuch der Barockstadt Bamberg, die 1993 zum Weltkulturerbe erhoben wurde. Bei einem Streifzug durch die Stadt darf man sich auf denkmalgeschützte Gebäude und mittelalterlichen Charme plus barocker Fassaden freuen. Die Verbindung von Mittelalter und Barock symbolisiert etwa das Brückenrathaus mitten in der Regnitz (Bild). Vor den Toren der Stadt gibt es Burgen, Schlösser, Kirchen, Klöster und Museen zu entdecken. © pixabay

Rothenburg ob der Tauber
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Rothenburg ob der Tauber

Fühlen wie im Mittelalter - das geht auch heute noch ganz einfach. Nämlich in Rothenburg ob der Tauber in Mittelfranken. Ein Spaziergang auf der historischen Stadtmauer (Bild) oder ein Besuch in den prächtigen Museen, etwa dem bundesweit ziemlich einzigartigen Kriminalmuseum, und Kirchen machen es Besuchern leicht, in vergangene Tage einzutauchen. Wer gleichzeitig auch noch die fränkische Natur erleben möchte, dem steht das nahegelegene Taubertal für Ausflüge aller Art offen. © pixabay

Kulmbach
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Kulmbach

Dieser Ort ist nicht nur bekannt für seine Biere von Weltruf, eine der imposantesten Burganlagen Deutschlands (die Plassenburg, im Bild) und als die Stadt, in denen TV-Größen wie Entertainer Thomas Gottschalk und Sternekoch Alexander Herrmann das Licht der Welt erblickten: Kulmbach in Oberfranken. Einen Besuch lohnt die ehemalige Markgrafenstadt auf jeden Fall, denn in den Gassen mit dem fränkischen Stadtbild warten kulinarische Überraschungen wie das sehr sehenswerte Gewürzmuseum in alten Brauereigebäuden. Die Plassenburg wiederum beherbergt das Deutsche Zinnfigurenmuseum. © pixabay

Nürnberg
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Nürnberg

Auf eine bewegte Geschichte blickt die größte Stadt Frankens und die zweitgrößte Bayerns zurück: Nürnberg. Hier treffen das Mittelalter mit seinen historischen Bauten und natürlich der Kaiserburg im Stadtkern und die Zeit des Nationalsozialismus aufeinander. Beide Phasen der Geschichte zeichnen Nürnberg immer noch, wie das Reichsparteitagsgelände und die Altstadt. Doch Nürnberg ist noch vieles mehr als seine Vergangenheit. Die Vielfalt an Kulturen machen die Frankenmetropole zu einem empfehlenswerten Ausflugsziel. Eine der markantesten Sehenswürdigkeiten in der historischen Innenstadt ist das Heilig-Geist-Spital, das zum Teil über dem Flussbett der Pegnitz errichtet wurde. © pixabay

Dinkelsbühl
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Dinkelsbühl

Die Franken kennen Dinkelsbühl vor allem wegen des Summer Breeze Festivals. Denn einmal im Jahr finden sich in dem kleinen Städtchen Heerscharen von Metalheads ein, um ihre Musik auf einem nahegelegenen Feld zu hören. Doch auch außerhalb der Festival-Zeit ist Dinkelsbühl auf jeden Fall einen Besuch wert: Die mittelfränkische Stadt begeistert vor allem durch ihre farbenfrohe Altstadt mit zahlreichen Fachwerkhäusern und ihre gut erhaltenen mittelalterlichen Bauwerke. Die Mauertürme, allen voran der Bäuerlinsturm, machen einen Spaziergang um die Stadtmauer zu einem wahren Erlebnis. © pixabay

Bayreuth
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Bayreuth

Wer an Bayreuth denkt, denkt an Richard Wagner. Für die Festspiele zu Ehren des Komponisten reisen Jahr für Jahr wahre Größen der Prominenz nach Franken, unter anderem sogar Kanzlerin Angela Merkel. Doch auch ohne musikalischen Hintergrund ist die oberfränkische Stadt wegen ihrer Parkanlagen und Bauten definitiv einen Abstecher wert. Das Markgräfliches Opernhaus zählt sogar zum UNESCO-Welterbe. Im Bild ist die Eremitage zu sehen, eine Parkanlage die vor den Toren der Stadt als Rückzugsort für die Marktgrafen gebaut wurde. Jeden Sommer wird in der Eremitage das Sommernachtsfest gefeiert. © pixabay

Einfach idyllisch und ruhig: Pappenheim im Altmühltal hat schon einen ganz besonderen Charme, der jedes Jahr viele Touristen anlockt. Hinzu kommt die saubere Luft, die nun einmal mehr umfassend getestet und für gut befunden wurde.
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Pappenheim

"Ich kenne meine Pappenheimer": Ein Spruch, den man in Deutschland auch weit außerhalb Frankens kennt. Aber auch, wer sich nicht auf die Spuren von Friedrich Schiller begeben möchte, bekommt in Pappenheim in Mittelfranken viel zu sehen: Nicht nur die Lage im malerischen Altmühltal lohnt einen Besuch, sondern auch die sehr gut erhaltene Altstadt sowie die Burganlage machen den kleinen Ort wirklich sehenswert. © Peter Prusakow

FOTO: Hans-Joachim Winckler DATUM: 14.8.2017..MOTIV: Auf Sommertour mit OB Thomas Jung zu Fürther Baudenkmälern..Gustavstraße 34 Grüner Baum
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Fürth

Wen es im Herbst oder Winter nach Franken verschlägt, der sollte definitiv einen Besuch in Fürth einplanen: Denn sowohl die Michaelis-Kirchweih als auch der Weihnachtsmarkt bieten viele Möglichkeiten, um den Trip nach Franken unvergesslich zu machen. Ansonsten lohnt sich auch ein Spaziergang durch die bekannte Gustavstraße, unter anderem mit dem nicht minder bekannten Gasthof "Grüner Baum", oder entlang der Uferpromenade. Weil in Fürth zahllose Baudenkmäler stehen, diente die Stadt bereits als Kulisse für mehrere Filmdrehs. Unter den Museen stechen das neue Ludwig-Erhard-Zentrum und das Jüdische Museum heraus. © Hans-Joachim Winckler