Aus dem Gesellschaftsleben in Roth, Hilpoltstein und drum herum

19.10.2020, 09:57 Uhr
Als sich Stefanie Grad aus Möning und Max Löw aus dem Allersberger Ortsteil Polsdorf vor sechs Jahren beim Freystädter Volksfest kennengelernt haben, wussten sie noch nicht, dass dieses Treffen der Auftakt für ein gemeinsames Leben sein wird. Aus Sympathie wurde Liebe, die beide nun mit dem Eheversprechen im Trauungslokal, dem Künstlertreff im Freystädter Spital, besiegelt haben. Freystadts dritter Bürgermeister Matthias Penkala, der die Brautleute getraut hat, hatte ebenfalls Premiere mit dieser ersten Trauung als Standesbeamter. Im Anschluss grüßten die Mädels der Tanzgruppe „Happy Shakers“, die Fußballer der DJK Göggelsbuch und zahlreiche Freunde des Paares mit einem Spalier, überreichten Blumen und Präsente zu den guten Wünschen. Die 29-jährige zahnmedizinische Fachangestellte und der gleichaltrige Maschinenbautechniker wohnen im Elternhaus der Braut und sind derzeit schwer beschäftigt mit dem Bau ihres neuen Hauses in Möning.
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© Anne Schöll

Am 28. März 2019 erfolgte der offizielle Spatenstich für die
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© Udo Zink.

Bernhard Fuchs vom Musikverein Röttenbach hat als zweiter Musiker des Jugend- und Blasorchesters das höchste Jungmusikerleistungsabzeichen des Nordbayerischen Musikbundes erlangt. Ende Juli legte er das Leistungsabzeichen in Gold (D3) ab. Die Prüfung bestand aus einem praktischen und einem theoretischen Teil. Der Musiklehrer und der Dirigent des Jugend- und Blasorchesters Röttenbach zeigte sich stolz.
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© Birgit Milde

Trotz Coronaeinschränkungen konnten sich die 29 Jahre alte Steuerfachwirtin Vanessa Angermeier und der 34 Jahre alte Diplomingenieur Manuell Ott bei einer von Dekan Matthäus Ottenwälder zelebrierten Messe–mitgestaltet von Heiner Schieleins Musikgruppe Mamamia und dem Onkel des Bräutigams Andreas Süß– in würdig festlicher Atmosphäre das Jawort geben. Beim Verlassen von Röttenbachs Pfarrkirche Maria Königin strahlte das frisch vermählte Ehepaar ob des langen Spaliers von Verwandten und Freunden.
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© Alois Osiander

Der Erstplatzierte Jungfischer Jonas Baumeister und erster Vorstand Roland Meyer. Bei herrlichem Angelwetter trafen sich die aktiven Vereinsmitglieder, sowie die Jungfischer des SFV Spalt, zu ihrem jährlich stattfindenden Gemeinschaftsfischen. Geangelt wurde an der fränkischen Rezat, sowie an verschiedenen Weihern. Den Fang des Tages landete Rudolf Zottmann mit einem Graskarpfen von 5,5 kg, gefolgt von Nikolaus Beyerlein, dem ein Karpfen von 2,6 kg an die Angel ging. Mit einem Karpfen von 2,6 kg war Baumeister Jonas bei den Jungfischern der Erfolgreichste. Aus einem umfangreichen Sortiment von Angelzubehör konnten sich die Erstplatzierten, sowie alle erfolgreichen Angler, ein Erringungsgeschenk auswählen. Aufgrund der aktuellen Corona Situation, musste das gemeinsame Mittagessen entfallen, auch auf das obligatorische Gemeinschaftsfoto wurde verzichtet.
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© Sportfischer- Verein Spalt

Tanja Engelhardt und Helga Etzel übergaben am Ende des Gottesdienstes ihr gefülltes Schatzkästlein an Pfarrer Werner Gottwald. Dank der Näherinnen und Spender konnte die stolze Summe von 1065 Euro gesammelt werden, die in das Spendenkonto fließen werden. Applaus und ein kleines Geschenk nahmen die beiden entgegen, bevor die Besucher nach dem Gottesdienst die Gelegenheit zur Besichtigung der frisch renovierten Räume im Pfarrhaus nutzten. Hell, freundlich und praktisch sind das Büro des Pfarrers, der Pfarrsekretärin und die Teeküche eingerichtet und der Garten rund um das Sandsteinhaus ist natürlich und gepflegt.
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© Irene Heckel

Was liegt denn da mitten auf der Wiese, dachte Marcello Schieder, als er bei Pleinfeld auf etwas stieß: Ein großer Stein, eine Gans oder ein Ball? Das helle Etwas entpuppte sich als Pilz. Ein Prachtexemplar von Riesenbovist hat der elfjährige Georgensgmünder gefunden. Knapp drei Kilogramm bringt er auf die Waage und 105 Zentimeter misst sein Umfang. Den Pilz aus der Gattung der Großstäublinge hat Marcello zusammen mit deutlich kleineren Verwandten an diesem Tag geerntet.
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Was liegt denn da mitten auf der Wiese, dachte Marcello Schieder, als er bei Pleinfeld auf etwas stieß: Ein großer Stein, eine Gans oder ein Ball? Das helle Etwas entpuppte sich als Pilz. Ein Prachtexemplar von Riesenbovist hat der elfjährige Georgensgmünder gefunden. Knapp drei Kilogramm bringt er auf die Waage und 105 Zentimeter misst sein Umfang. Den Pilz aus der Gattung der Großstäublinge hat Marcello zusammen mit deutlich kleineren Verwandten an diesem Tag geerntet. © Foto: Andreas Regler

Betriebsjubiläen bei Auto Dösel in Roth: Gleich fünf Jubilare konnte Martina Dösel-Rachinger, Geschäftsführerin von Auto Dösel in Roth, dieser Tage würdigen. Mit 40 Jahren Betriebszugehörigkeit feierte der Kfz-Mechaniker Jörg Weigel Jubiläum. Es folgen mit je 25 Jahren die Kfz-Mechaniker Robert Krauß und Manuel Kraußer. Die Serviceassistentin Erna Schlosser und der Verkaufsberater Thomas Rühl sind 10 Jahre bei Auto Dösel in Roth.
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Betriebsjubiläen bei Auto Dösel in Roth: Gleich fünf Jubilare konnte Martina Dösel-Rachinger, Geschäftsführerin von Auto Dösel in Roth, dieser Tage würdigen. Mit 40 Jahren Betriebszugehörigkeit feierte der Kfz-Mechaniker Jörg Weigel Jubiläum. Es folgen mit je 25 Jahren die Kfz-Mechaniker Robert Krauß und Manuel Kraußer. Die Serviceassistentin Erna Schlosser und der Verkaufsberater Thomas Rühl sind 10 Jahre bei Auto Dösel in Roth. © Autohaus Dösel

Die HypoVereinsbank Roth hat seinen Mitarbeiter Jürgen Wießner für seine 40-jährige Treue zum Unternehmen geehrt. Markus Raetsch, Filialleiter der HypoVereinsbank in Roth, überbrachte die Glückwünsche und bedankte sich für den Einsatz von Jürgen Wießner im Laufe der vergangenen 40 Jahre. „Jürgen Wießner ist mit seiner 40-jährigen Erfahrung ein ausgewiesener Privatkundenexperte mit einer herausragenden Marktkenntnis der Region“, so Markus Raetsch. „Mit seiner Loyalität und seinem langjährigen persönlichen Engagement hat Jürgen Wießner einen wichtigen Beitrag zum Erfolg der Bank geleistet.“ Jürgen Wießner begann seine Ausbildung zum Bankkaufmann 1980 in Roth bei der Bayerischen Hypotheken- und Wechselbank. Seitdem war er unter anderem in der Filiale in Neumarkt und der Filiale Nürnberg Königstraße tätig. Seit 1991 ist Jürgen Wießner in der Filiale Roth im Privatkundengeschäft beschäftigt.
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Die HypoVereinsbank Roth hat seinen Mitarbeiter Jürgen Wießner für seine 40-jährige Treue zum Unternehmen geehrt. Markus Raetsch, Filialleiter der HypoVereinsbank in Roth, überbrachte die Glückwünsche und bedankte sich für den Einsatz von Jürgen Wießner im Laufe der vergangenen 40 Jahre. „Jürgen Wießner ist mit seiner 40-jährigen Erfahrung ein ausgewiesener Privatkundenexperte mit einer herausragenden Marktkenntnis der Region“, so Markus Raetsch. „Mit seiner Loyalität und seinem langjährigen persönlichen Engagement hat Jürgen Wießner einen wichtigen Beitrag zum Erfolg der Bank geleistet.“ Jürgen Wießner begann seine Ausbildung zum Bankkaufmann 1980 in Roth bei der Bayerischen Hypotheken- und Wechselbank. Seitdem war er unter anderem in der Filiale in Neumarkt und der Filiale Nürnberg Königstraße tätig. Seit 1991 ist Jürgen Wießner in der Filiale Roth im Privatkundengeschäft beschäftigt. © HypoVereinsbank Roth

Fünf Jugendliche sind kürzlich im neuen Ausbildungsjahr 2020 als Azubis bei der Stadt Roth gestartet. Damit hat die Stadtverwaltung insgesamt 13 Auszubildende, die derzeit in unterschiedlichen Berufen ihre Ausbildung absolvieren. Matthias Liesenberg (Auszubildender zum Straßenwärter am Stadtbauhof), Dennis Mettbach (Auszubildender zum Veranstaltungskaufmann), Katrin Vogt, Leo Näpflein und Patric Schweiger (alle drei sind Auszubildende zum/zur Verwaltungsfachangestellten) starteten ihre Ausbildung bei der Stadt Roth. Die acht Auszubildenden im 2. und 3. Ausbildungsjahr (jeweils drei Auszubildende zum/zur Verwaltungsfachangestellten im 2. und 3. Ausbildungsjahr, ein Auszubildender zum Straßenwärter und ein Auszubildender zur Fachkraft für Abwassertechnik im 2. Ausbildungsjahr) freuen sich auf ihre neuen Azubi-Kolleginnen und -Kollegen.
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Fünf Jugendliche sind kürzlich im neuen Ausbildungsjahr 2020 als Azubis bei der Stadt Roth gestartet. Damit hat die Stadtverwaltung insgesamt 13 Auszubildende, die derzeit in unterschiedlichen Berufen ihre Ausbildung absolvieren. Matthias Liesenberg (Auszubildender zum Straßenwärter am Stadtbauhof), Dennis Mettbach (Auszubildender zum Veranstaltungskaufmann), Katrin Vogt, Leo Näpflein und Patric Schweiger (alle drei sind Auszubildende zum/zur Verwaltungsfachangestellten) starteten ihre Ausbildung bei der Stadt Roth. Die acht Auszubildenden im 2. und 3. Ausbildungsjahr (jeweils drei Auszubildende zum/zur Verwaltungsfachangestellten im 2. und 3. Ausbildungsjahr, ein Auszubildender zum Straßenwärter und ein Auszubildender zur Fachkraft für Abwassertechnik im 2. Ausbildungsjahr) freuen sich auf ihre neuen Azubi-Kolleginnen und -Kollegen. © Stadt Roth

Memmert mit Sitz in Schwabach und Produktionsstandort in Büchenbach, Hersteller von Klima- und Temperiergeräten, durfte 14 neue Auszubildende an den beiden Standorten in Schwabach und Büchenbach begrüßen. In den Ausbildungsberufen Industriekaufmann (m/w/d), Fachinformatiker für Systemintegration (m/w/d), Industrieelektriker für Geräte und Systeme (m/w/d), Elektroniker für Geräte und Systeme (m/w/d), technischer Produktdesigner (m/w/d), Fachkraft für Metalltechnik (m/w/d), Industriemechaniker (m/w/d) sowie Fachkraft für Lagerlogistik (m/w/d) werden den neuen Mitarbeitern vielfältige Inhalte in der betrieblichen Praxis vermittelt. Mit dem Start des neuen Azubi-Jahrgangs beschäftigt Memmert insgesamt 38 Auszubildende in elf Berufen.
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Memmert mit Sitz in Schwabach und Produktionsstandort in Büchenbach, Hersteller von Klima- und Temperiergeräten, durfte 14 neue Auszubildende an den beiden Standorten in Schwabach und Büchenbach begrüßen. In den Ausbildungsberufen Industriekaufmann (m/w/d), Fachinformatiker für Systemintegration (m/w/d), Industrieelektriker für Geräte und Systeme (m/w/d), Elektroniker für Geräte und Systeme (m/w/d), technischer Produktdesigner (m/w/d), Fachkraft für Metalltechnik (m/w/d), Industriemechaniker (m/w/d) sowie Fachkraft für Lagerlogistik (m/w/d) werden den neuen Mitarbeitern vielfältige Inhalte in der betrieblichen Praxis vermittelt. Mit dem Start des neuen Azubi-Jahrgangs beschäftigt Memmert insgesamt 38 Auszubildende in elf Berufen. © Foto: Memmert

10 Azubis und Anwärter haben den Schritt ins Berufsleben gemeistert: Sechs junge Frauen und vier junge Männer starteten am Landratsamt Roth in das Abenteuer „Berufsleben“. Fünf von Ihnen lernen den Beruf der/ des Verwaltungsfachangestellten. Lena Bachinger, Elina Schwarz, Lena Schwarz, Max Dollinger und Philipp Seger haben sich für einen Beruf in der öffentlichen Verwaltung entschieden und starten in verschiedenen Arbeitsbereichen des Landratsamtes durch. Viele der neuen Verwaltungs-Azubis haben den Beruf bereits bei den jährlich stattfindenden Praktikumstagen kennengelernt und wissen schon ein bisschen, wie der Alltag in der Behörde funktioniert. Theresa Eckerlein, Annamaria Kausch und Marc Raitzig haben sich für die zweijährige Beamtenausbildung entschieden, die gleich mit einem Unterrichtsblock an der Bayerischen Verwaltungsschule beginnt. Erst zum 1. Oktober 2020 beginnt für Elisa Gebhard und Tim Werner das duale Studium an der Fachhochschule in Hof. „Die öffentliche Verwaltung ist spannend und vielseitig. Bleibt neugierig und interessiert! Nur so erfahrt Ihr, was hinter den Dingen steckt“, meinte Landrat Herbert Eckstein zur Begrüßung im Kreistagssaal des Landratsamt.
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© Landratsamt Roth

Unter geänderten Rahmenbedingungen haben am 1. Septemter sechs junge Nachwuchstalente ihre Ausbildung bei
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© Fa. Hofmann

Sechs neue Beamtenanwärter konnte Christian Kolb, stellvertretender Leiter des Finanzamts Hilpoltstein, zum Dienstantritt begrüßen. Die zweijährige Ausbildung umfasst sowohl berufspraktische Abschnitte am Finanzamt, als auch mehrere Lehrgänge an der Landesfinanzschule Ansbach. Insgesamt werden derzeit zehn junge Mitarbeiter beim kleinsten Finanzamt Bayerns auf den Beruf des Steuerbeamten vorbereitet.
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© Finanzamt Hilpoltstein

Eigentlich sollten wie jedes Jahr ein paar Tage der Einführungswochen auf der Burg Wernfels stattfinden, bei dem sich alle neuen Auszubildenden und Ausbilder von Leoni in Roth kennenlernen, berichtet Silke Gatt, Referentin für kaufmännische Ausbildung und Studium bei Leoni. Coronabedingt musste diese Veranstaltung ausfallen und sich das achtköpfige Trainerteam Alternativen einfallen lassen. 19 junge Menschen starteten im September in eine kaufmännische oder technische Ausbildung im neuen Firmengebäude. Die Fabrik der Zukunft ist weitläufig, die Abteilungen räumlich voneinander getrennt.
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© Leoni

Das Autohaus Wüst & Weigand investiert in Ausbildung. Am 1. September durfte das Unternehmen 13 neue Auszubildende in den Berufen des Kfz-Mechatronikers sowie des Kaufmannes für Groß- und Außenhandel willkommen heißen. Bereits seit Jahren hält das Autohaus seine Ausbildungsquote konsequent hoch. Die durchschnittliche Betriebszugehörigkeit beträgt 17 Jahre. Filialübergreifend beschäftigt das Autohaus Wüst & Weigand über 200 Mitarbeiter und vertreibt Fahrzeuge der Marken Mercedes-Benz, AMG, smart und Fuso. Die Filialen der Gruppe befinden sich in Dinkelsbühl, Gunzenhausen, Eichstätt, Hilpoltstein sowie in Weißenburg.
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© Wüst & Weigand

Die Ausbildung in der Heilerziehungspflege in Hilpoltstein begann für 12 junge Menschen mit der Morgenandacht in der Kapelle “Zum guten Hirten“. Diakon Matthias Grundmann, zuständig für die Ausbildung am Auhof, hat alle Neuen zu zwei Einführungstagen eingeladen:
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© Auhof

13 Schulabsolventen haben am 1. und 2. September trotz der außergewöhnlichen Situation ihre Berufsausbildung bei Toolcraft gestartet. Das familiengeführte Industrieunternehmen mit rund 400 Mitarbeitern beschäftigt damit nun insgesamt 56 Azubis an zwei Standorten. Damit sich die Nachwuchstalente von Anfang an wohlfühlen, fand auch in diesem Jahr eine zweitägige Auftaktveranstaltung am Hauptsitz in Georgensgmünd statt. Unter Einhaltung von Abstands- und Hygieneregeln wurden die Auszubildenden durch Stefan Biegerl (Ausbildungsleiter), Susanne Weigand (Leiterin der kaufmännischen Ausbildung) sowie Karlheinz Nüßlein (Geschäftsführer) zu ihrem ersten Tag bei Toolcraft begrüßt.
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© Fa. Toolcraft

Diese Idylle am Allersberger Spitalweiher mit den Wahrzeichen Torturm und Pfarrkirche lichtete unser Mitarbeiter Josef Sturm ab.
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© jstu

Die Firma Hofmann und Reifen Lorenz setzen auf runderneuerte Lkw-Reifen; damit soll ein Beitrag zum Klimaschutz geleistet werden. Als Anerkennung dafür überreichte Hermann Lorenz (Geschäftsführender Gesellschafter von Reifen Lorenz) dem Geschäftsführer der Friedrich Hofmann Betriebsgesellschaft mbH, Rainer Hofmann, ein Umweltzertifikat mit durchaus beeindruckenden Zahlen: Hofmann erspart der Umwelt mit bei Lorenz runderneuerten Reifen anstelle von Neukäufen jährlich rund 17 810 Kilogramm an Rohstoffen sowie 8220 Kilogramm CO2-Emissionen. In einem der modernsten Runderneuerungswerke in Feuchtwangen bekommen abgefahrene Reifen ein zweites Leben. Nachdem die Reifen auf Vorbeschädigungen durchleuchtet wurden, werden diese abgeraut und bekommen einen neuen Laufstreifen aufvulkanisiert. Bei einer Runderneuerung werden im Vergleich zur Neureifen-Produktion 70 Prozent weniger Rohstoffe verbraucht.
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Die Firma Hofmann und Reifen Lorenz setzen auf runderneuerte Lkw-Reifen; damit soll ein Beitrag zum Klimaschutz geleistet werden. Als Anerkennung dafür überreichte Hermann Lorenz (Geschäftsführender Gesellschafter von Reifen Lorenz) dem Geschäftsführer der Friedrich Hofmann Betriebsgesellschaft mbH, Rainer Hofmann, ein Umweltzertifikat mit durchaus beeindruckenden Zahlen: Hofmann erspart der Umwelt mit bei Lorenz runderneuerten Reifen anstelle von Neukäufen jährlich rund 17 810 Kilogramm an Rohstoffen sowie 8220 Kilogramm CO2-Emissionen. In einem der modernsten Runderneuerungswerke in Feuchtwangen bekommen abgefahrene Reifen ein zweites Leben. Nachdem die Reifen auf Vorbeschädigungen durchleuchtet wurden, werden diese abgeraut und bekommen einen neuen Laufstreifen aufvulkanisiert. Bei einer Runderneuerung werden im Vergleich zur Neureifen-Produktion 70 Prozent weniger Rohstoffe verbraucht. © Foto: Firma Hofmann

Kaum zu glauben aber wahr: Mitten in der hochsommerlichen Gredinger Altstadt hielt im August 2020 eine ganz besondere Adventsfreude ihren Einzug – in Form einer Ruhebank vor der Jakobuskirche. Dieses neue Ruheplätzchen im Schatten der barocken Kirchenmauern hat der Obst- und Gartenbauverein Greding aus dem Erlös seiner Adventsfensteraktion 2019/2020 finanziert, die eine Spendensumme von insgesamt 3300 Euro eingebracht hatte. Schon im vergangenen Februar entschied sich die Vorstandschaft des Vereins dafür, der Stadt Greding und der Kirchengemeinde gemeinsam einen Teil dieses Geldes, explizit belief sich die Spende auf 1200 Euro, zukommen zu lassen, um eine Band für den Kirchenvorplatz anzuschaffen. Diese sollte nicht nur den sonntäglichen Kirchenbesuchern für einen Plausch vor oder nach dem Gottesdienst zugutekommen, sondern auch Einheimischen und Gästen.
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© Bettina Kempf

Die Enttäuschung war groß, wohl auch für diesen Triathleten und für die Fans des Challenge Roth, dass die Veranstaltung dieses Jahr wegen Corona ausfiel.
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© privat, Peter Sunkel

Das eine
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© Tanja Eschenbacher

Eigentlich sollte die Diamantene Hochzeit von Rosa und Alois Osiander in großem Stil gefeiert werden, doch die Corona-Pandemie erlaubte nur einen bescheidenen Rahmen. So konnten auch Familienangehörige aus San Francisco, Paris und Bordeaux nicht kommen. Bei der Feier im Hause Osiander wurden unter anderem Erinnerungen an die zurückliegenden Jahrzehnte
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Eigentlich sollte die Diamantene Hochzeit von Rosa und Alois Osiander in großem Stil gefeiert werden, doch die Corona-Pandemie erlaubte nur einen bescheidenen Rahmen. So konnten auch Familienangehörige aus San Francisco, Paris und Bordeaux nicht kommen. Bei der Feier im Hause Osiander wurden unter anderem Erinnerungen an die zurückliegenden Jahrzehnte "aufgetischt". Röttenbachs Bürgermeister Thomas Schneider gratulierte dem Jubelpaar Corona-bedingt im Freien – und mit gebührendem Abstand. © Foto: privat

Froh sei man, sehr froh, heißt es seitens des Sozialen Kompetenz-Zentrums der Arbeiterwohlfahrt in Hilpoltstein. Grund dieser Freude:
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Froh sei man, sehr froh, heißt es seitens des Sozialen Kompetenz-Zentrums der Arbeiterwohlfahrt in Hilpoltstein. Grund dieser Freude: "Dass in der aktuellen schweren Zeit Gottesdienste wieder möglich sind". Die evangelische Kirche in der Burgstadt ermöglicht es den Bewohnern der Einrichtung, "einen für sie wichtigen Bestandteil ihres Lebens trotz der Einschränkungen erleben zu dürfen". Denn Pfarrer Gerhard Lachner hält nun wieder Gottesdienste im Haus – mit musikalischer Unterstützung durch Karin Greber. Die Gottesdienste finden im Innenhof statt und werden von den Heimbewohnern, die dafür Fenster und Türen öffnen, gut angenommen. © Foto: awo

Soziales Engagement findet in Zeiten des Coronavirus viele Wege: Einen leckeren Weg hat jetzt der KFC-Franchisenehmer Nena Brkic aus Greding gefunden. Gemeinsam mit dem Krankenhaus in Roth und dem Seniorenheim St. Magdalena in Greding vereinbarte er, dem Pflegepersonal Essensgutscheine, KFC-Gerichte und Getränke zu spendieren. Steffen Engmann (Restaurantmanager KFC Greding) und Nenad Brkic (Franchisepartner KFC Greding) übergaben die Spenden an das Kreisklinikum Roth.
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Soziales Engagement findet in Zeiten des Coronavirus viele Wege: Einen leckeren Weg hat jetzt der KFC-Franchisenehmer Nena Brkic aus Greding gefunden. Gemeinsam mit dem Krankenhaus in Roth und dem Seniorenheim St. Magdalena in Greding vereinbarte er, dem Pflegepersonal Essensgutscheine, KFC-Gerichte und Getränke zu spendieren. Steffen Engmann (Restaurantmanager KFC Greding) und Nenad Brkic (Franchisepartner KFC Greding) übergaben die Spenden an das Kreisklinikum Roth. © KFC

Der Katholische Frauenbund Hilpoltstein überreichte eine Spende von 500 Euro an die Tafel Hilpoltstein.
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© Katholischer Frauenbund Hilpoltstein

Nicht aus dem Allgäu stammt diese Aufnahme der Kirschblüte mit der Rinderherde. In Hagsbronn, dem Spalter Ortsteil, Hiefn im Volksmund genannt, fühlen sich diese Weiderinder trotz Ausgangsbeschränkung sichtlich wohl. Das Foto schickte uns unser Leser Helmut Walter.
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Nicht aus dem Allgäu stammt diese Aufnahme der Kirschblüte mit der Rinderherde. In Hagsbronn, dem Spalter Ortsteil, Hiefn im Volksmund genannt, fühlen sich diese Weiderinder trotz Ausgangsbeschränkung sichtlich wohl. Das Foto schickte uns unser Leser Helmut Walter. © privat, Helmut Walter

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"Ich habe aufgrund des Frostes in der letzten Woche mal etwas getestet und meinen Obstbaum mit Wasser aus der Zisterne über Nacht ganz fein besprüht", teilt uns unser Leser Fritz Schneider mit. Auch wenn am Ende alles mit Eis bedeckt war, so haben die Blüten tatsächlich den Frost überstanden. © privat, Fritz Schneider

In einer kleinen Feierstunde wurde Inge Fischer nach über 30 Jahren Dienst bei der Stadt Abenberg mit besten Wünschen in ihren wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Bereits 1989 fing Fischer als Verwaltungsangestellte bei der Stadt Abenberg an. Zunächst übernahm sie Tätigkeiten wie die Ausmessung und die Beschreibung von städtischen Pachtgrundstücken in der Finanzverwaltung bis sie dann in das Bürgermeister-Vorzimmer wechselte. Dort lag ihr Schwerpunkt bei der Leitung der Abenberger Volkshochschule.
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© Heidi Berger

Über zahlreiche Gratulanten aus der Nachbarschaft, dem ehemaligen Lehrerkollegium und seiner großen Verwandtschaft konnte sich Konrektor i. R. Ludwig Merlein an seinem 80. Geburtstag freuen. Besonders glücklich war er über das Stelldichein der Familien seiner Tochter und seiner zwei Söhne mit den vier Enkeln. Ludwig Merlein wuchs als drittes von fünf Kindern in der elterlichen Bäckerei im Zentrum Röttenbachs auf. Nach der Volksschule besuchte der Bub als Internatsschüler das Gymnasium Eichstätt und absolvierte dort später das Studium der Pädagogik. Als Junglehrer unterrichtete er in Unterfranken eine „Kombiklasse“ mit den Jahrgangsstufen 5 mit 8, ehe er bis zu seiner Pension an Mühlstettens beziehungsweise Röttenbachs Schule engagiert wirkte. 25 Jahre hatte er einen Sitz im Gemeinderat inne. Vier Jahrzehnte betreute er die Gemeindebücherei, 15 Jahre leitete er als Vorsitzender den Männergesangverein Röttenbach, 40 Jahre sang er im Kirchenchor und seit einem halben Jahrhundert gehört er als aktives und politisch interessiertes Mitglied der CSU an.
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© Alois Osiander