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Donnerstag, 24.09.2020

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Biker flitzten bei "Enduro-One" durch den Spalter Wald

Premiere des Enduro-Rennens war ein voller Erfolg - rund 150 Teilnehmer - 27.10.2013 17:05 Uhr

Die Strecke des ersten "Enduro-One"-Rennens in Spalt verlangte den Mountainbikern einiges an Fahrkönnen ab.

© Giurdanella Salvatore


Das Finale ist dabei wieder in Spalt geplant, denn das Hügelland rund um die Hopfenstadt bietet ebenso reizvolle wie technisch anspruchsvolle Strecken für passionierte Mountainbiker.

Entsprechend groß war die Resonanz bei der ersten Auflage von „Enduro One“: Die 150 Startplätze waren innerhalb von zehn Tagen ausgebucht gewesen. Enduro ist eine relativ junge Disziplin im Mountainbike-Sport und eine Mischung aus den „Cross Country“-Rundstrecken-Rennen und Downhill, bei dem die Teilnehmer auf vollgefederten Bikes schnellstmöglich bergab fahren.

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"Enduro One"-Rennen in Spalt ein voller Erfolg

Die erste Auflage des Mountainbike-Rennens „Enduro One“ rund um Spalt war ein voller Erfolg. Rund 150 Sportler nahmen an dem Endurorennen teil. 35 Kilometer war die Strecke lang, auf den sieben Bergabpassagen, die zeitlich gewertet wurden, ging es rasant bergab.


In Spalt waren die Mountainbiker, darunter auch eine ganze Reihe von Frauen, auf einer 35 Kilometer langen Strecke unterwegs, wobei die Zwischenetappen zu den einzelnen Geländeprüfungen, den sogenannten Stages, in moderatem Tempo und in der Gruppe absolviert werden konnten. Auf den insgesamt sieben, zwischen 1500 und 2500 Meter langen Stages ging es dann dafür so richtig zur Sache: Steile Abfahrten, enge und mit rutschigen Baumwurzeln übersäte Waldwege, Sprungschanzen und tiefer Matsch an einigen Stellen verlangte den Teilnehmern alles ab.

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Mancher Biker verlor zwischendurch auch mal die Kontrolle über sein Mountainbike, doch bis auf ein paar blaue Flecken gingen die Stürze glimpflich aus. Schnellster bei den Männern war André Kleindienst vom Team DNF mit einer Gesamtzeit von 23:07 Minuten, während Raphaela Richter vom BSB Bayreuth 29:25 Minuten für alle sieben Stages benötigte und damit die Frauenwertung gewann. In der Masters-Klasse dominierte Wilfred van de Haterd, ebenfalls vom Team DNF, mit einer Gesamtzeit von 24:38 Minuten.

Andre Ammer

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