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Freitag, 06.12.2019

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Hallenbad Georgensgmünd: Sanierung kostet bis zu 9,5 Millionen Euro

Bürgermeister stellt Zeit- und Kostenplan vor - 19.11.2019 14:57 Uhr

2018 wurde das Georgensgmünder Hallenbad mit dem Abschwimmen geschlossen. Nun liegt ein Zeit- und Kostenplan für die Sanierung vor. © Andreas Regler


In der jüngsten Sitzung des Gemeinderats hat Bürgermeister Ben Schwarz dem Gremium die geänderte Planung für die Sanierung des Hallenbads einschließlich eines ersten Zeitplans vorgestellt.

Die erwarteten Gesamtkosten liegen nun zwischen 8,5 und 9,5 Millionen Euro. Die Spannbreite ergibt sich ja nach Ausbaustand des Saals im ersten Obergeschoss. Das von der Regierung von Mittelfranken in Aussicht gestellte Fördervolumen liegt bei etwa vier Millionen Euro.

Saal noch offen

Das bereits existierende 20-Meter-Becken soll nun in Edelstahl mit Hubboden ertüchtigt werden. Im Bereich der ehemaligen Herren-Umkleide soll es eine Kombination aus Whirlpool und Kinderbereich geben. Auch die Funktions- und Personalräume werden im Erdgeschoss angesiedelt.

Zusätzlich sollen Optionen für die Erweiterung um eine Sauna und eine Außenliegefläche geschaffen werden. Im Obergeschoss wird der Ausbau eines Saals vorbereitet, den der Gemeinderat in den kommenden Jahren je nach Haushaltslage beschließen will.

Die Architekten des Vorhabens sind bereits beauftragt, die Unterlagen für den Bauantrag beim Landratsamt vorzubereiten. Er soll möglichst noch in diesem Jahr gestellt werden. Die Ausschreibung der ersten Gewerke ist für das erste Quartal 2020 geplant, damit im nächsten Jahr früh mit der Sanierung begonnen werden kann.

Robert Schmitt E-Mail

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