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Montag, 16.09.2019

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Stadtpfarrer bedankte sich für Opferbereitschaft der Gläubigen

In der Jahrsdorfer Kirche weihte der Eichstätter Domdekan Willibald Harrer die neue Orgel — Domorganist ließ das Instrument erklingen - 18.12.2012

Unser Bild zeigt den Domdekan mit Stadtpfarrer Franz-Josef Gerner und Domorganist Prof. Martin Bernreuther, der nach der Weihe als Erster die Orgel spielen durfte. © Heydler


Der Eichstätter Domdekan Willibald Harrer feierte diesen Gottesdienst in Konzelebration mit Stadtpfarrer Franz-Josef Gerner, Domkapitular i. R. Johannes Schmidt und dem Ruhestandsgeistlichen Michael Harrer. Stadtpfarrer dankte den Gläubigen der Pfarrei für deren Opferbereitschaft und den Verantwortlichen in Kirchenverwaltung und Pfarrgemeinderat für deren Beitrag zum Gelingen dieses großen Projektes.

Glauben bezeugt

Nach der Weihe durch Domdekan Harrer, ließ Domorganist Martin Bernreuther das neue Instrument erklingen. In der Festpredigt brachte Harrer seine Freude zum Ausdruck über die Opferbereitschaft der Jahrsdorfer Gläubigen für die Anschaffung der Orgel. Diese hätten damit gezeigt, dass ihnen der Glaube noch einen besonderen Wert darstelle und so die innere Glaubenseinstellung bezeugt.

Die Orgel mit ihren kleinen und großen Pfeifen sei ein Sinnbild, dass Groß und Klein notwendig seien zur Erzeugung eines guten Klanges. So sei es dann auch in allen Lebenslagen, in allen lebendigen Gemeinschaften notwendig, dass Groß und Klein zusammenhalten, erklärte Harrer.

Im Anschluss an den Festgottesdienst stellte Johannes Rohlf, Chef einer gleichnamigen Orgelbaufirma aus Neubulach im Schwarzwald, die Orgel vor. Es sei die erste aus seinem Haus in der Diözese Eichstätt.

Beim anschließenden Stehempfang im Pfarrheim brachten Land-

rat Herbert Eckstein und der Hilpoltsteiner Bürgermeister Markus Mahl ihre Bewunderung über die Leistungsbereitschaft der Jahrsdorfer in den vergangenen Jahren mit dem Bau des Pfarrheimes, der Sanierung der Pfarrkirche und der Anschaffung der Orgel zum Ausdruck. Eckstein betonte, dass die Stärke in der Vielfalt liege und nur der Zusammenalt innerhalb des Ortes dies alles ermögliche. 

hy

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