Samstag, 14.12.2019

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Thomas Schneider (Freie Wähler)

Landtags-Kandidat der Freien Wähler Kreisverband Roth 2018: Thomas Schneider © Freie Wähler


Name:

Thomas Schneider


Alter:

54


Beruf:

Bürgermeister, Diplom-Rechtspfleger (FH)


Wohnort:

Röttenbach


Partei:

Freie Wähler


Website

thomas-schneider-roettenbach.de



Wo liegen Stärken und Schwächen Ihres Wahlkreises?

Die Stärke liegt in der Bevölkerung. Fleißige und heimatverbundene Menschen, die sich stark engagieren, prägen den Landkreis. Die Natur bietet eine hohe Lebensqualität und unsere Unternehmen gewährleisten Arbeitsplätze und Wohlstand für die Bevölkerung. Ein Manko ist lediglich, dass wir über keinen Hochschulstandort im Landkreis Roth verfügen und daher weniger hochqualifizierte Arbeitsplätze anbieten können als andere Kreise.

Warum können Sie etwas für Ihre Partei bewirken?

In 22 Jahren als Bürgermeister habe ich das politische Geschäft von der Pike auf gelernt. Analysieren und daraus richtige Schlüsse ziehen, fällt mir nicht schwer. Ich verfüge sowohl über Kompromissfähigkeit als auch über Durchsetzungsvermögen. Meine juristische Ausbildung ist dabei ebenso hilfreich wie meine Zusatzqualifikation im Bereich Ethik. Und der gesunde Menschenverstand ist mir nicht abhanden gekommen.

Wieviel Einfluss hat die Landespolitik denn noch?

Deutlich mehr als man glauben möchte. Zum einen kann die Landespolitik die Bundes- und Europapolitik beeinflussen. Zum anderen werden eine ganze Reihe von Vorgaben aus Europa und dem Bund in Bayerischen Behörden umgesetzt. Und da der Landtag die Regierung kontrollieren muss, kann hier ein recht ordentlicher Hebel angesetzt werden. Es bestünde noch viel mehr die Möglichkeit, mehr zu agieren als nur zu reagieren. Den Gestaltungsrahmen aus Brüssel und Berlin kann man durchaus noch besser auszureizen. Darüber hinaus gibt es traditionelle Felder der Landespolitik, wie zum Beispiel Sicherheit, Wissenschaft oder Bildung, die unser Leben maßgeblich beeinflussen.

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