Von Frodeno bis Dreitz: Die Challenge-Sieger der letzten 10 Jahre

8.7.2019, 12:10 Uhr
Im Jahr 2009 holte sich Michael Göhner (D, links im Bild) den Sieg bei den Männern mit einer Zeit von 07:55:53.
1 / 22
2009: Michael Göhner

Im Jahr 2009 holte sich Michael Göhner (D, links im Bild) den Sieg bei den Männern mit einer Zeit von 07:55:53. © Giurdanella

An Chrissie Wellingtons (GBR) Zeit von 8:31:59 kam 2009 keine Dame vorbei, es war ja auch eine Weltbestmarke.
2 / 22
2009: Chrissie Wellington

An Chrissie Wellingtons (GBR) Zeit von 8:31:59 kam 2009 keine Dame vorbei, es war ja auch eine Weltbestmarke. © Giurdanella

Rasmus Henning (DNK) holte sich den Gesamtsieg der Männer im Jahr 2010. Seine Zeit: 07:52:36
3 / 22
2010: Rasmus Henning

Rasmus Henning (DNK) holte sich den Gesamtsieg der Männer im Jahr 2010. Seine Zeit: 07:52:36 © Andre Ammer

Was ist besser als eine Weltbestzeit? Die eigene Weltbestzeit verbessern. Chrissie Wellington (GBR) gewann 2010 in 8:19:13.
4 / 22
2010: Chrissie Wellington

Was ist besser als eine Weltbestzeit? Die eigene Weltbestzeit verbessern. Chrissie Wellington (GBR) gewann 2010 in 8:19:13. © Salvatore Giurdanella

Den Sieg im Jahr 2011 holte sich Andreas Raelert (D) mit einer neuen Welt-Bestzeit von 07:41:33.
5 / 22
2011: Andreas Raelert

Den Sieg im Jahr 2011 holte sich Andreas Raelert (D) mit einer neuen Welt-Bestzeit von 07:41:33. © Salvatore Giurdanella

Was ist noch besser, als die eigene Weltbestzeit zu verbessern? Die verbesserte eigene Weltbestzeit nochmal zu verbessern. Chrissie Wellington holte sich 2011 in 8:18:13 das Triple. Bis heute ist sie damit die beste Dame.
6 / 22
2011: Chrissie Wellington

Was ist noch besser, als die eigene Weltbestzeit zu verbessern? Die verbesserte eigene Weltbestzeit nochmal zu verbessern. Chrissie Wellington holte sich 2011 in 8:18:13 das Triple. Bis heute ist sie damit die beste Dame. © Salvatore Giurdanella

2012 hieß der Sieger bei den Männern James Cunnama (RSA), der mit 07:59:59 nur eine Sekunde unter der magischen Marke von 8 Stunden blieb.
7 / 22
2012: James Cunnama

2012 hieß der Sieger bei den Männern James Cunnama (RSA), der mit 07:59:59 nur eine Sekunde unter der magischen Marke von 8 Stunden blieb. © Salvatore Giurdanella

Rachel Joyce (GBR, in der Bildmitte) gewann 2012 in 8:45:04.
8 / 22
2012: Rachel Joyce

Rachel Joyce (GBR, in der Bildmitte) gewann 2012 in 8:45:04. © Salvatore Giurdanella

An Dirk Bockel (LUX, in der Bildmitte) führte 2013 kein Weg vorbei. Er holte den Sieg bei den Männern mit 07:52:01.
9 / 22
2013: Dirk Bockel

An Dirk Bockel (LUX, in der Bildmitte) führte 2013 kein Weg vorbei. Er holte den Sieg bei den Männern mit 07:52:01. © Salvatore Giurdanella

Caroline Steffen (SUI, in der Bildmitte) feiert ihren Sieg 2013 in 8:45:04 mit einer Sektdusche.
10 / 22
2013: Caroline Steffen

Caroline Steffen (SUI, in der Bildmitte) feiert ihren Sieg 2013 in 8:45:04 mit einer Sektdusche. © Salvatore Giurdanella

Mit einer Zeit von 07:56:00 ging der Sieg bei den Männern im Jahr 2014 an Timo Bracht (D, liegend).
11 / 22
2014: Timo Bracht

Mit einer Zeit von 07:56:00 ging der Sieg bei den Männern im Jahr 2014 an Timo Bracht (D, liegend). © Scherbel Carola

Mirinda Carfrea (AUS, in der Bildmitte) holte den Sieg 2014 mit 8:38:53.
12 / 22
2014: Mirinda Carfrea

Mirinda Carfrea (AUS, in der Bildmitte) holte den Sieg 2014 mit 8:38:53. © Salvatore Giurdanella

Nils Frommhold (GER) durchläuft 2015 überglücklich als Erster das Ziel, seine Zeit: 7:51.28.
13 / 22
2015: Nils Frommhold

Nils Frommhold (GER) durchläuft 2015 überglücklich als Erster das Ziel, seine Zeit: 7:51.28. © Salvatore Giurdanella

Das
14 / 22
2015: Yvonne van Vlerken

Das "Flying Dutchgirl" Yvonne van Vlerken (NL, in der Bildmitte) gewann 2015 und holte sich damit ihren dritten Sieg nach 2007 und 2008. Ihre Zeit: 8:50:53. © Paul Götz

Es war die große Frage 2016: Knackt Jan Frodeno (GER) den Weltrekord? Er tat es, 7:35:39 wurden seitdem nicht mehr unterboten.
15 / 22
2016: Jan Frodeno

Es war die große Frage 2016: Knackt Jan Frodeno (GER) den Weltrekord? Er tat es, 7:35:39 wurden seitdem nicht mehr unterboten. © Paul Götz

Daniela Ryf (SUI, Mitte) gewann 2016 überlegen, doch den Weltrekord Wellingtons konnte sie mit 8:22:04 nicht knacken.
16 / 22
2016: Daniela Ryf

Daniela Ryf (SUI, Mitte) gewann 2016 überlegen, doch den Weltrekord Wellingtons konnte sie mit 8:22:04 nicht knacken. © Salvatore Giurdanella

Den Belgier Bart Aernauts hatte man 2017 nicht unbedingt auf der Rechnung, er finishte in 7:59:07.
17 / 22
2017: Bart Aernauts

Den Belgier Bart Aernauts hatte man 2017 nicht unbedingt auf der Rechnung, er finishte in 7:59:07. © Salvatore Giurdanella

Danila Ryf (SUI) verteidigte 2017 ihren Titel, war mit 8:40:03 aber etwa eine Viertelstunde länger unterwegs als im Jahr zuvor.
18 / 22
2017: Daniela Ryf

Danila Ryf (SUI) verteidigte 2017 ihren Titel, war mit 8:40:03 aber etwa eine Viertelstunde länger unterwegs als im Jahr zuvor. © Benjamin Huck

Sebastian Kienle (GER) war der große Favorit des Rennens 2018 und wurde dieser Rolle gerecht. Seine Zeit: 7:46:23.
19 / 22
2018: Sebastian Kienle

Sebastian Kienle (GER) war der große Favorit des Rennens 2018 und wurde dieser Rolle gerecht. Seine Zeit: 7:46:23. © Martin Regner

Das Foto des Jahres 2018: Daniela Sämmler (GER, rechts), die heute Daniela Bleymehl heißt, holt sich den Sieg mit neun Sekunden Vorsprung vor Lucy Charles (GBR), die 8:43:51 unterwegs ist und heute Lucy Charles-Barclay heißt.
20 / 22
2018: Daniela Sämmler

Das Foto des Jahres 2018: Daniela Sämmler (GER, rechts), die heute Daniela Bleymehl heißt, holt sich den Sieg mit neun Sekunden Vorsprung vor Lucy Charles (GBR), die 8:43:51 unterwegs ist und heute Lucy Charles-Barclay heißt. © Guenter Distler

Das gab es noch nie beim Challenge in Roth: Zum ersten Mal gewann ein Franke 2019 den mittelfränkischen Triathlon-Klassiker. Nach 7:59:02 Stunden überquerte der gebürtige Lichtenfelser Andreas Dreitz die Ziellinie und wurde vom Publikum frenetisch gefeiert.
21 / 22
2019: Andreas Dreitz

Das gab es noch nie beim Challenge in Roth: Zum ersten Mal gewann ein Franke 2019 den mittelfränkischen Triathlon-Klassiker. Nach 7:59:02 Stunden überquerte der gebürtige Lichtenfelser Andreas Dreitz die Ziellinie und wurde vom Publikum frenetisch gefeiert. © Daniel Karmann, dpa

2018 noch auf Platz zwei, 2019 dann der Sieg: Lucy Charles-Barclay (GBR) brauchte für ihren Triumph in Roth 8:31:09 Stunden.
22 / 22
2019: Lucy Charles-Barclay

2018 noch auf Platz zwei, 2019 dann der Sieg: Lucy Charles-Barclay (GBR) brauchte für ihren Triumph in Roth 8:31:09 Stunden. © Sportfoto Zink / OGo