Sonntag, 11.04.2021

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Dechendorf feierte Kerwa mit Musik, Bierpause und Bulldogs

Kleines Dorf mit großer Tradition – Schlepperausfahrt am Sonntag - 08.07.2014 10:57 Uhr

Trotz des Sauwetters packten alle mit an, als es darum ging, den 22-Meter-Baum in die Senkrechte zu stemmen.

08.07.2014 © Beatrix Frank


Zum Höhepunkt ihrer Kirchweih am Samstag haben die Kerwaboum in Dechendorf den geschmückten Kerwa-Baum aufge­stellt.

Mit zünftiger Stimmungsmusik von der Gruppe „Praktikanten“ aus Lan­zendorf bei Windsbach und einer „Bierpause“ wurde die 22 Meter hohe Fichte in ein Loch eingelassen.

Plus eine Angstschaufel

„Zwei Meter und eine Angstschau­fel, und der Baum hält“, so mit einem Zwinkern Richtmeister Thomas Käfer­lein aus Dechendorf über die Tiefe des Loches.

„Wir halten die Tradition hoch“, so Daniel Käferlein, Chef der Kerwa­boum und -madli.

„Seit 1970, also zum 43. Mal, feiern wir die Kerwa jedes Jahr“, berichtete Johann Peipp, 38 Jahre Kommandant und heute Ehrenkommandant der Feuerwehr. „1998 fiel die Ker­wa aus, denn der Kommandant der Feuerwehr, Karl Sturm, war kurz zuvor verstorben“, so Peipp weiter.

82 geschmückte Schlepper nahmen an der Oldtimer-Rundfahrt am Sonntag teil.

08.07.2014 © Beatrix Frank


Zur Schlepper­ausfahrt am Sonn­tag trafen sich etwa 65 Teilnehmer aus einem Umkreis von 50 Kilometern mit ihren Bulldogs. Vom Schlepper­club, Dechendorf organisiert, findet die Rundfahrt über die umliegenden Dörfer jedes Jahr statt.

Teilnehmer kamen sogar aus Ansbach und Fürth nach Dechendorf.

08.07.2014 © Beatrix Frank


 

bef

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