Erste Blicke in die Schwabacher Laubhütte

3.6.2015, 08:30 Uhr
Herzlich willkommen im Jüdischen Museum Franken in Schwabach.
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© Günther Wilhelm

Am Dienstagvormittag, 2. Juni 2015, fand die Pressekonferenz zur Eröffnung des Jüdischen Museums Franken in Schwabach mit Museumsleiterin Daniela Eisenstein, Schirmherr Günther Beckstein und Alexander Küßwetter, Vorsitzender des Trägervereins Jüdisches Museum, statt.
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In der Laubhütte: Museumsleiterin Daniela Eisenstein erläutert das mit Laub gedeckte Kassettendach und die einzigartigen Wandmalereien.
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© Foto: Wilhelm

Am Abend folgte die Präsentation für Politiker und Förderer des neuen Museums. Unser Bild: Innenminister Joachim Herrmann ...
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... bei der Eröffnung des Jüdischen Museums Franken in Schwabach in der Alten Synagoge.
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Auch Charlotte Knobloch zählte zu den prominenten Rednern ...
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... beim Festakt zur Eröffnung. Unser Bild (von links): Charlotte Knobloch, die ehemalige Präsidentin des  Zentralrats der Juden in Deutschland, Bayerns Innenminister Joachim Herrmann,  Museumsleiterin Daniela Eisenstein, OB Matthias Thürauf, Günther Beckstein und  Alexander Küßwetter, Vorsitzender des Trägervereins.
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Dem Festakt schloss sich ein Rundgang durch das Museum in der Alten Synagoge an.
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Zwei Filme erläutern die Geschichte der Laubhütte und der Schwabacher Juden.
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Die Wandmalerei in der Laubhütte zeigt unter anderem Moses mit den  Gesetzestafeln.
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Das jüdisches Ensemble in Schwabach.
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1795 ließ der damalige Hausbesitzer Moses Löw Koppel in der heutigen  Synagogengasse 10 eine „Laubhütte“ mit Kassettendach für das Sukkot-Fest  einbauen.
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Diese Szene aus dem Animationsfilm zeigt eine Darstellung von Moses Löw Koppel und seiner Familie in der Synagogengasse.
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Eine Ausgabe der Pessach-Haggada von 1755: Sie erzählt vom Auszug der  Israeliten aus Ägypten.
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Der Torawimpel ist ein bemaltes Textilband, dass zu besonderen Anlässen um die  Torarolle gebunden wurde.
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Diese prachtvollen Aufsätze wurden als Schmuck auf die Stäbe der Torarolle  gesetzt.
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