Geldquelle auf Sandböden: Tabakanbau anno dazumal

14.2.2014, 11:43 Uhr
Schwanstetten hat in seinem Museum eine eigene Abteilung Tabakanbau. Wie das gesamte Museum Schwanstetten kann man auch diese neue Sparte ausschließlich im  Internet besuchen: www.museum-schwanstetten.de
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© Museumsverein Schwanstetten / Alfred Köhl

Früher wurde der Tabak zum Trocknen an Häusern, Scheunen und Zäunen aufgehängt.
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Früher wurde der Tabak zum Trocknen an Häusern, Scheunen und Zäunen aufgehängt. © Museumsverein Schwanstetten / Alfred Köhl

Auch am Pfarrhaus wurde Tabak getrocknet.
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Auch am Pfarrhaus wurde Tabak getrocknet. © Museumsverein Schwanstetten / Alfred Köhl

Schwanstetten hat in seinem Museum eine eigene Abteilung Tabakanbau. Wie das gesamte Museum Schwanstetten kann man auch diese neue Sparte ausschließlich im  Internet besuchen: www.museum-schwanstetten.de
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© Museumsverein Schwanstetten / Alfred Köhl

Privileg der Kinder: Gießen der frischen Aussaat.
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Privileg der Kinder: Gießen der frischen Aussaat. © Museumsverein Schwanstetten / Alfred Köhl

Die „Sonderkultur“ Tabak fand hier Verbreitung, weil sich die Sandböden um Nürnberg, Schwabach, Roth und Erlangen als sehr förderlich für den Tabakanbau erwiesen.
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Die „Sonderkultur“ Tabak fand hier Verbreitung, weil sich die Sandböden um Nürnberg, Schwabach, Roth und Erlangen als sehr förderlich für den Tabakanbau erwiesen. © Museumsverein Schwanstetten / Alfred Köhl

Unter www.museum-schwanstetten.de findet man einerseits allgemeine Informationen über den Tabak als Pflanze und seine Verwendungen und die Geschichte des Konsums, ...
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Unter www.museum-schwanstetten.de findet man einerseits allgemeine Informationen über den Tabak als Pflanze und seine Verwendungen und die Geschichte des Konsums, ... © Museumsverein Schwanstetten / Alfred Köhl

... zum anderen geht es natürlich auch um die Region, wobei damit Nürnberg und das Markgrafentum Ansbach gemeint sind.
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... zum anderen geht es natürlich auch um die Region, wobei damit Nürnberg und das Markgrafentum Ansbach gemeint sind. © Museumsverein Schwanstetten / Alfred Köhl

Die Abhandlung über den Tabakanbau ist so umfangreich und umfassend, dass eigentlich ein eigenes Museum damit bestückt werden könnte. Und ein Ende ist vorerst nicht abzusehen. Von den geplanten 16 Kapiteln stehen erst acht im Netz.
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Die Abhandlung über den Tabakanbau ist so umfangreich und umfassend, dass eigentlich ein eigenes Museum damit bestückt werden könnte. Und ein Ende ist vorerst nicht abzusehen. Von den geplanten 16 Kapiteln stehen erst acht im Netz. © Museumsverein Schwanstetten / Alfred Köhl

Verbreitung fand der Tabak in unserer Gegend natürlich auch, weil er für die Bauern eine ausgesprochen gute Einnahmequelle darstellte.
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Verbreitung fand der Tabak in unserer Gegend natürlich auch, weil er für die Bauern eine ausgesprochen gute Einnahmequelle darstellte. © Museumsverein Schwanstetten / Alfred Köhl

Die 1941 in Leerstetten gebauten Tabakschuppen.
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Die 1941 in Leerstetten gebauten Tabakschuppen. © Museumsverein Schwanstetten / Alfred Köhl

In diesem Doppelhaus wurde der Tabak maschinell getrocknet.
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In diesem Doppelhaus wurde der Tabak maschinell getrocknet. © Museumsverein Schwanstetten / Alfred Köhl

Das Bild zeigt dieselbe Perspektive. Aus dem Doppelgiebel wurde ein neuer, hoher Giebel, Fenster wurden eingebaut ...
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Das Bild zeigt dieselbe Perspektive. Aus dem Doppelgiebel wurde ein neuer, hoher Giebel, Fenster wurden eingebaut ... © Museumsverein Schwanstetten / Alfred Köhl

... und das gesamte Anwesen zu einem Wohnhaus umgebaut.
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... und das gesamte Anwesen zu einem Wohnhaus umgebaut. © Museumsverein Schwanstetten / Alfred Köhl

Ein Bild aus der Vergangenheit mit Symbolwert: Früher spielte der Tabakanbau in unserer Gegend eine große Rolle. Hier öffnet sich der Blick durch Tabakpflanzen auf die Leerstetter Kirche.
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Ein Bild aus der Vergangenheit mit Symbolwert: Früher spielte der Tabakanbau in unserer Gegend eine große Rolle. Hier öffnet sich der Blick durch Tabakpflanzen auf die Leerstetter Kirche. © Museumsverein Schwanstetten / Alfred Köhl