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Mittwoch, 19.06.2019

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Hinterhoftag lockt Besucher nach Schwabach

Am Sonntag von 14 bis 18 Uhr kann man grüne Oasen entdecken - 01.06.2019 05:58 Uhr

Der Plan für den Hinterhoftag. © Plan: Jessica Schwenke


Die Hinterhöfe im Überblick:

1. Kunstwerkstatt Kuhn, Südliche Mauerstraße. Das Künstler-Atelier besichtigen und Kunst entdecken.

2. Südliche Mauerstraße. Auf der Höhe des Apothekergartens gibt es einen kleinen Garten mit einer Besonderheit: Koi-Karpfen und Schildkröten.

3. Apothekersgarten. Der liebevoll von der Stadtgärtnerei gepflegte Apothekersgarten schmückt sich für den Hinterhoftag. Die Kräuter auf den Heilkräuterbeeten kann man kostenlos mitnehmen.

4. D’Ambra, Zöllnertorstraße 5. Der schöne Hof hat einen idyllischen kleinen Biergarten.

5. Hotel Centro, Südliche Mauerstraße 9. Schöner, sehr großer Hof, liebevoll begrünt, mit Hühnerhaltung.

6. Südliche Mauerstraße 11b, Musiker-Garten! Zugang über Boxlohe. 14 bis 16 Uhr: Bluegrass mit „A Bunch of Grass“, 16 und 17 Uhr: Gitarrenduo Johann Volz und Elias Rapke, Preisträgerprogramm von Jugend musiziert 2019.

7. Petzoldtstraße 10. Grüne Oase im alten Brauereigelände.

8. Am Neuen Bau 4. 200 Jahre am Neuen Bau. Neu renoviertes Anwesen, 1819 erbaut, direkt an der Stadtmauer.

9. Kneipp-Verein. Eine grüne Oase inmitten der Stadt.

10. Wöhrwiese 5, Zugang über Brücke „Am Neuen Bau“. Einer der wohl schönsten Gärten mitten in der Stadt, jedes Jahr mit neuen Ideen liebevoll begrünt.

11. Hördlertorstraße 25 und 25a. Künstlerwerkstatt und schöner Garten.

12. Hördlertorstraße/Nördliche Mauerstraße. Versteckte Idylle, von außen nicht einsehbar.

13. Hördlertorstraße 18. Mit liebevollen Details gestalteter Hinterhof.

14. Hördlertorstraße 12 – 14. Zinienhof der Arbeiterwohlfahrt. Ruhe, Erholung, Kaffee und Kuchen.

15. Benkendorferstraße 13. Sanierung eines spätmittelalterlichen Reihenhauses mit Restaurierung der beiden Bohlendecken. Ausbau zu einem Mietshaus mit drei Wohnungen. Hofgestaltung als Zuweg zum künftigen Eingang.

16. Benkendorferstraße 9. Pilgerherberge. Bilderausstellung zum Jakobsweg, Kaffee und Kuchen.

17. Platz an der Stadelmann-Mühle. Schön gestalteter kleiner Platz mit kleiner Quelle.

18. Nördliche Mauerstraße 37. Großer Hof, der gerade saniert wird, mit einer alten Schreiner-Werkstatt. Informationen zur Städtebauförderung.

19. Pinzenberg 22. Unbedingt anschauen! Versteckt und unerwartet!

20. ZAK-Kinderhaus. Frisches Grün, eine Bobbycar-Strecke und ein Sandkasten laden zum Spielen ein. Informationen zur Kinderbetreuung.

21. Bachgasse 6. Ein schöner Hof, hinten versteckt.

22. Silbergasse. Das Kaufhaus Wertvoll öffnet seinen Hof, bietet Kaffee und Kuchen und informiert über das Sozial-Kaufhaus.

23. Bachgasse 22. Schöner und sehenswerter Garten, der sich noch in der Entwicklung befindet.

24. Königstraße 12, Eingang Spitalberg. Bilderausstellung von Häusern in der Königstraße. Das älteste Foto ist von 1882.

25. Aurex, Königstraße 20. Spielgeräte für Kinder sowie Kaffee und Kuchen. In der neu umgebauten Werkstatt kann sich am Siebdruck versuchen. Taschen oder Patches können unter professioneller Anleitung kostenlos bedruckt werden.

26. Königstraße 19. Im Hof locken vor allem die schön gestalteten Balkone der Bewohner die Besucher an.

27. Zöllnertorstraße 6. Der außergewöhnlich gestaltete Balkon ist zu jeder Jahreszeit ein Hingucker in der Schwabacher Innenstadt.

Hochbeete (H): In der Wöhrwiese, im Aurex und in der Zöllnertorstraße (vor dem Bioladen „Die Ähre“) befinden sich Hochbeete. Die darin befindlichen Kräuter, Zucchini, Tomaten und anderes dürfen kostenlos mitgenommen werden!

Brücken (B): Spitalbrücke, Fleischbrücke und Brücke in der Kappadocia, von der Stadtgärtnerei bepflanzt. Entlang der Schwabach verbinden farbharmonisch bepflanzte Brücken die schöne Altstadt mit Kultur und Natur.

Informationen zur Städtebauförderung (I): An verschiedenen Stationen im Plan kann man Informationen zu Zuschüssen der Städtebauförderung erhalten. Weitere Informationen auch im Amt für Stadtplanung und Bauordnung.

Keller (K): Schulgasse, Falckensteingasse, Führungen um 15 und 16.30 Uhr. Kellerlabyrinth am Pinzenberg. Es sind nur ein paar Treppenstufen – und doch ist es ein Einstieg in eine andere Welt. Zwischen fünf und zehn Meter tief unter der Erde im Pinzenberg liegt das Kellerlabyrinth. Es diente in früheren Zeiten unter anderem als Gär- und Lagerkeller für Bier. Auch heute noch herrscht dort unten eine konstante Temperatur um die 8 Grad, unabhängig ob es Sommer oder Winter ist. 

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