Donnerstag, 21.11.2019

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Linke Kandidaten für Rother Stadtrat und Kreistag

Im Frühjahr 2020 tritt "Die Linke" in Schwabach, in Roth und im Landkreis an. - 21.10.2019 11:04 Uhr

Die Linkspartei will bei den Kommunalwahlen 2020 in den Rother Stadtrat und in den Kreistag einziehen. © Oliver Berg (dpa)


Nach der Liste für Schwabach hat "Die Linke" nun kürzlich in der Kreisstadt auch Kandidatinnen und Kandidaten für den Rother Stadtrat sowie den Kreistag nominiert. "Wir wollen soziale Belange mit ökologischen Standards verknüpfen", kündigte Kreisvorsitzender Cornelius Voigt an. "Beides sind existenzielle Themen für die Menschen, die man nicht getrennt voneinander sehen kann", erklärt er überzeugt.

Das Ziel sind zwei bis drei

Für Roth erhofft sich "Die Linke" zwei bis drei Plätze im neu zu wählenden Stadtrat. Nominiert hat sie dafür acht Kandidatinnen und Kandidaten. Angeführt wird die Liste von der Jüngsten: Die 25-jährige Susanne Horn belegt Platz eins. Ihr folgen der 76-jährige Klaus Klemenz und die 62-jährige Andrea Ewald. Ferner bewerben sich für "Die Linke" um einen Sitz im Rother Stadtrat Roswita Schneider, Michael Maas, Martina Ehling, Cornelius Voigt und Thilo Dietz.

Im kommenden Kreistag erhofft sich "Die Linke" ebenfalls drei Sitze. Für das Landkreis-Gremium wurde auf Platz eins der 56-jährige Cornelius Voigt aus Roth nominiert. Der 77-jährige Helmut Johach aus Rednitzhembach und der 33-jährige Tino Schwarz aus Georgensgmünd folgen dann auf den Plätzen zwei und drei.

Weiter treten an: Klaus Klemenz und Andrea Ewald (Roth), Andreas Friedrichs (Spalt), Martina Ehling (Roth), Christian Schmid und Andreas Nägele (Büchenbach), Susanne Horn, Michael Maas und Claudia Biller (Roth) sowie als jüngster Kandidat der 20-jährige Timo Laußer (Abenberg).

Alle Stimmen zählen

Bei der Kommunalwahl in Bayern gibt es keine Prozenthürde. Es zählen alle abgegebenen gültigen Stimmen. Für den Stadtrat Roth ist ein Sitz mit 3,33 Prozent der Wählerstimmen zu erreichen. Für den Kreistag genügen 1,66 Prozent der Stimmen. In Schwabach erhält jede Partei einen Sitz im Stadtrat, die es auf mindestens 2,5 Prozent aller Voten bringt.

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