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„Rabbiner-Spiro-Preis“ erinnert an herausragenden Gelehrten

Israelitische Kultusgemeinden zeichneten Karl Freller aus - 12.02.2014 09:39 Uhr

Der Schwabacher CSU-Politiker MdL Karl Freller (links) wurde mit dem „Rabbiner-Spiro-Preis“ ausgezeichnet. Rechts im Bild: Dr. Josef Schuster, Präsident des Landesverbandes der Israelischen Kultusgemeinden in Bayern. © Günther Wilhelm


Der Schwabacher CSU-Landtagsabgeordnete wurde insbesondere für sein Engagement als ehrenamtlicher Direktor der „Stiftung Bayerischer Gedenkstätten“ ausgezeichnet, die unter anderem die KZ-Gedenkstätten Dachau und Flössenburg betreut.

Große Ehre: Karl Freller erhielt den „Rabbiner-Spiro-Preis“

Der Preis erinnert an den Warschauer Rabbiner David Spiro (1901—1970). Er überlebte Ghetto, KZ und den Todesmarsch nach Dachau. Doch haben die Nazis seine Eltern, seine Frau und seine vier Kinder ermordet. Dennoch blieb er in Deutschland und baute in Fürth die jüdische Gemeinde neu auf.

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Karl Freller wurde mit dem „Rabbiner-Spiro-Preis“ ausgezeichnet

Die Israelitischen Kultusgemeinden ehren den Schwabacher Landtagsabgeordneten mit dem bedeutenden „Rabbiner-Spiro-Preis“.


 

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