Montag, 06.04.2020

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Thomas Zehmeister: Bürgermeisterkandidat für Großhabersdorf

Thomas Zehmeister © privat


Name:

Thomas Zehmeister


Alter:

42


Beruf:

Vermessungstechniker


Wohnort:

Großhabersdorf


Partei:

CSU


Liste:

CSU


E-Mail:

mail@thomas-zehmeister.de

Website

https://www.facebook.com/csu.grosshabersdorf



Mit mir an der Spitze werden sich in den nächsten sechs Jahren diese drei Dinge als erstes ändern:

Als Bürgermeister würde ich allen Menschen in unserer Gemeinde auf Augenhöhe begegnen und sie bestmöglich bei größeren Projekten einbinden. Gute Ansätze, wie z. B. eine Jungbürgerversammlung oder ein Workshop zur Fortschreibung des Flächennutzungsplans verliefen bisher leider bereits nach einer jeweiligen Auftaktveranstaltung im Sand. Unser ausgegebenes Motto "Mit Freude Politik" würde ich mit großer Leidenschaft verkörpern. Gerade auch als Kreis- und Bezirksrat kann ich weit über den eigenen Tellerrand blicken, und das beste für unsere Gemeinde selbst verwirklichen. Großprojekte wie die Sanierung des „Gelben Löwen“, der Neubau unseres sozialen Wohnhauses in der Ansbacher Straße, der Neubau einer Kindertagesstätte nördlich unserer Schule, der Neubau des Bauhofs oder der Umbau des Feuerwehrhauses müssen von Anfang an projektiert, zeitlich geplant und einer breiten Öffentlichkeit verständlich kommuniziert werden. Unsere Bürgerinnen und Bürger dürfen stolz auf diese großen Investitionen sein. Dazu gehört nach unserer Vorstellung eine deutlich bessere Öffentlichkeitsarbeit. Sei es auf der gemeindlichen Homepage, den Print- oder den sozialen Medien. Wir werden über Ökologie und Nachhaltigkeit nicht nur reden, sondern es leben. Unter anderem werden wir Anstrengungen unternehmen, die Kriterien als „Fahrradfreundliche Kommune“ zu erfüllen. Wir streben an „Fairtrade-Gemeinde“ zu werden. Bei gemeindlichen Beschaffungen werden wir so weit möglich auf fair gehandelte Produkte und auf nachhaltigen Wert achten. Wir werden uns dafür einsetzen, „Langzeit-Wirbeltier-Lebensräume“ auf gemeindlichen Flächen schaffen. Im regelmäßigen Austausch werden wir mit unseren Hundebesitzern unsere „Hunde-Klo-Netz“ verbessern und statt der eingesetzten „Roten Tüten“ umweltfreundlichere Lösungen suchen. Wir werden ein Konzept für mehr Straßenbäume entwickeln und nach und nach umsetzen.

Das größte Ärgernis in meiner Gemeinde ist…

Nach unserer Meinung ist weder für unserer Bürgerinnen und Bürger noch nach außen ein "Roter Faden", also ein Konzept für das Handeln unserer Gemeinde erkennbar. Vieles wird planlos wirkend aus einer ersten Begeisterung heraus auf den Weg gebracht ohne dass über den Weg oder das eigentliche Ziel gesprochen worden wäre. So fehlt uns bei größeren Projekten oft der Rückhalt und die Begeisterung unserer Bürgerinnen und Bürger.

Dafür würde ich auf der Straße demonstrieren: Zu

Sollten sich in unserer Gemeinde jemals menschenverachtende Gruppierungen niederlassen wollen, oder sollten jemals radikale Kräfte, aus welcher politischen Richtung auch immer, in unserer Gemeinde Gehör verschaffen wollen, würde ich mich dem entschieden entgegen stellen.

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