Tiergärten und Zoos in der Region: Öffnungszeiten und Hygieneregeln

6.5.2021, 10:30 Uhr
Nürnberg , am 13.03.2021..Ressort: Lokales Foto: Stefan Hippel ..Tiergarten, Endlich wieder Freizeitmöglichkeiten in Coronazeiten, Zoo, ..Nicole Schwenk, Corona, Lockerung, Lockdown, Maske
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Tiergarten Nürnberg

Der Tiergarten Nürnberg hat ab dem 30. April wieder von 8 bis 19.30 Uhr geöffnet. Besucher müssen sich online unter www.tiergarten.nuernberg.de registrieren und beim Besuch einen negativen Corona-Test vorlegen, sowie eine FFP2-Maske tragen. Der Test darf nicht älter als 24 h sein. Selbsttests sind nicht erlaubt. Kinder bis zum sechsten Geburtstag sind vom Erfordernis eines Testnachweises ausgenommen. © Stefan Hippel, NN

Foto: Wildpark Hundshaupten / Landratsamt Forchheim, gesp. 05/2020 Motiv: Wildpark Hundshaupten, Landkreis Forchheim, Fränkische Schweiz, Luchs
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Wildpark Hundshaupten

Alle Besucher des Wildparks, die über sechs Jahre alt sind, benötigen bei einer Inzidenzregelung über 100 einen negativen Corona-Test. Online anmelden kann man sich unter www.wildpark-hundshaupten.de. Die Besucherzeiten sind gestaffelt in drei Zeitblöcke: Zunächst von 9 bis 11 Uhr, dann von 11 bis 14 Uhr und von 14 bis 17 Uhr. © Wildpark_Hundshaupten

Rehe, Wald, Frühjahr..20150616_20150616_Rehe_im_Wald..Artikel m. Fotos - Augenblicke heimischer Natur - Bald sind die Rehe wieder rot..Von:.Reiner Bernhardt > .14.06.2015 13:17..An:.nn-lokales, fn-redaktion.......RESSORT: Lokales ZEITUNG: NN Ausgabe: FUE..DATUM: 16.06.2015..FOTO: Reiner Bernhardt..MOTIV: Rehe, Wald, Frühjahr....Beeinflusst von der Lichtintensität beginnt schon im April der Fellwechsel bei unseren heimischen Rehen. Abgeschlossen ist er gegen Mitte Juni und das Rehwild leuchtet rotbraun auf der morgendlichen oder abendlichen Wiese. Die Anzahl der Haare des Fells bleibt übrigens gleich, auch im Winter. Allerdings schützt das graue Winterfell wesentlich besser gegen Kälte und Nässe aufgrund seiner Haarstruktur. Hat der Haarwechsel auch mit der Tarnung zu tun? Selbstverständlich. Das Reh als ein schon frühgeschichtlich existierender Bewohner unserer Breiten hatte ausreichend Zeit, sich seinem Lebensraum und seinen Beutegreifern anzupassen. Im Winter dient die unscheinbare graue Farbe der vorzüglichen Tarnung im Wald, in dem das Reh wegen der Deckung und dem Wind- und Kälteschutz die meiste Zeit verbringt. Im späten Frühjahr, dem Sommer und Herbst verrät sich das Reh dem menschlichen Auge durch seine auffällige Farbe. Die entwicklungsgeschichtlichen Farbanpassungen jedoch stammen aus einer Zeit, in der der Mensch als Prädator noch nicht die entscheidende Rolle spielte. Wolf, Luchs und Bär haben keine Farbtrennung, sind also farbenblind, wobei nur die Farbe Blau eine Ausnahme bildet. Somit erscheint ihnen die Farbe Rotbraun als Grau und verschwindet quasi in der meist grünen Umgebung, solange sich das Reh nicht bewegt. Dann ist es allerdings aus mit der Tarnung.
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Kinderzoo Dürrwangen

Der Wille-Kinderzoo öffnet erst wieder am 22. Mai, von 11 bis 17 Uhr. Auch hier müssen die Tickets online unter www.wille-kinderzoo.de erworben werden. Außerdem müssen sich die Besucher an die Corona-Regeln, wie Maskenpflicht und Abstand, halten. Wer bereits Tickets gekauft hat, darf erleichtert sein, denn die Eintrittskarten behalten ihre Gültigkeit und können an jedem beliebigen Termin eingelöst werden. © Reiner Bernhardt, NN

Luchsmutter Diana (hinten) ist am 30.06.2015 im Wildpark Mehlmeisel in Mehlmeisel (Bayern) hinter einem ihrer Jungen zu sehen. Die beiden am 22.05.2015 geborenen Jungen zeigen sich seit wenigen Tagen nun auch außerhalb der Wurfhöhle. Foto: Nicolas Armer/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++
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Wildpark Mehlmeisel

Der Wildpark Mehlmeisel hat nun wieder täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Voraussetzungen für einen Besuch sind allerdings ab dem Alter von 6 Jahren ein Corona-Test. Auch hier sind keine Selbsttests zulässig. Wenn eine Person komplett gegen Corona geimpft ist und die letzte Impfung mindestens 15 Tage zurückliegt, braucht diese keinen Test. Auf dem Gelände gilt Maskenpflicht. © Nicolas Armer, NN

ARCHIV - 22.01.2012, Bayern, Tambach: Ein Europäischer Wolf (lat. Canis lupus lupus) streift durch das Gehege im Wildpark Schloss Tambach. (zu dpa «Wölfe rissen in diesem Jahr acht Schafe und Kälber» und «Tote Schafe und Kälber - So oft hat der Wolf zugeschlagen» vom 08.12.2018) Foto: David Ebener/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
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Wildpark Schloss Tambach

Zwar fallen alle Vorführungen und Fütterungen aus, jedoch darf das Außengelände sogar bei einer Inzidenz über 100 besucht werden. Alle Besucher ab 6 Jahren müssen einen maximal 24 Stunden alten Corona-Test vorweisen, Selbsttests sind erlaubt. Diese müssen unter der Woche allerdings eigenhändig mitgebracht und vor Ort gemacht werden.  Am Wochenende, an Feiertagen und in den Ferien stellt der Park eine Teststation zur Verfügung. Termine dafür gibt es unter www.novidatest.de. Vollständig Geimpfte müssen keinen Test machen, jedoch aber ihren Impfpass vorzeigen.  © David-Wolfgang Ebener

Motiv: Burg Rabenstein, Falknerei Foto: Burg Rabenstein Event GmbH,, dess.sabine@t-online.de gesp 08/2020
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Falknerei Burg Rabenstein

Die Falknerei ist am Mittwoch von 14 bis 17 Uhr und am Wochenende von 13 bis 17 Uhr geöffnet. Bei einer Inzidenz von über 100 gilt eine FFP2-Maskenpflicht ab 14 Jahren, ab 6 Jahren gilt eine generelle Maskenpflicht. Zudem benötigt man auch hier einen negativen Test, der kein Selbsttest sein darf. Wahlweise könne vollständig Geimpfte auch ihren Impfpass statt eines Testes vorlegen. Bei einer Inzidenz unter 100 ist ein Corona-Test nicht notwendig. Einchecken kann man vor Ort mit der Luca- oder Corona-Warn-App. © Burg Rabenstein

Motiv: Sommerhausen Wildpark Wildschwein Wildgehege Tierpark  Foto: Stefan Blank
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Tierpark Sommerhausen

Der Tierpark hat am 1. Mai seine Türen wieder geöffnet. Termine dafür müssen zuvor online unter www.etermin.net/tierpark-sommerhausen gebucht werden. Diese muss beim Eintritt entweder ausgedruckt oder am Smartphone vorgezeigt werden. Auch bei diesem Tierpark gilt bei einer Inzidenz von über 100 eine FFP2-Maskenpflicht. Vollständig Geimpfte sowie Kinder bis zu 6 Jahren benötigen keinen Testnachweis. Zudem wird darauf hingewiesen, dass die Tiere nicht gefüttert werden dürfen. © Stefan Blank