Bezirksliga-Spitzenspiele

Die Weißenburger Volleyball-Damen sind auf Höhenflug

24.11.2021, 10:23 Uhr
Die Weißenburger Volleyball-Damen sind auf Erfolgskurs und haben bislang alle Saisonspiele in der Bezirksliga gewonnen. Von links: Spielertrainerin Carolin Lauche, Theresa Forster, Sarah Schiebsdat, Anne Eberle, Jana Jordan, Alexandra Mock, Maike Hemmeter, Theresa Eckert, Jennifer Tuschl und Jennifer Schiebsdat. 

Die Weißenburger Volleyball-Damen sind auf Erfolgskurs und haben bislang alle Saisonspiele in der Bezirksliga gewonnen. Von links: Spielertrainerin Carolin Lauche, Theresa Forster, Sarah Schiebsdat, Anne Eberle, Jana Jordan, Alexandra Mock, Maike Hemmeter, Theresa Eckert, Jennifer Tuschl und Jennifer Schiebsdat.  © TSV 1860 Weißenburg, WT

In der ersten Partie gegen Katzwang-Schwabach spielten beide Mannschaften zunächst auf Augenhöhe, jedoch konnten sich die Weißenburgerinnen durch druckvolle Aufschläge durchsetzen und gewannen den ersten Satz mit 25:19.

Ähnlich konsequent machten die Gastgeberinnen im zweiten Satz ihr Spiel und konnten auch diesen mit 25:17 für sich entscheiden. Nun galt es den 3:0-Sieg zu ergattern und so weitere wichtige Punkte einzufahren. Das gelang mit einem 25:16.

Motiviert und konzentriert

Beflügelt durch das klare 3:0 gingen die Weißenburgerinnen motiviert und konzentriert in das zweite Spiel des Tages gegen den Post SV Nürnberg. Deutlich wurde der Siegeswillen der TSV-Damen direkt im ersten Satz, denn durch eine äußerst konzentrierte Spielweise, die sich in Aufschlagserien und überlegten Angriffen sowie einer sehr guten Annahme und Abwehr bemerkbar machte, ließen sie die Gegnerinnen aus Nürnberg nicht ins Spiel kommen. Der Endstand lautete 25:8.

Das Weißenburger Spielerinnen (hier Jana Jordan, links, und Theresa Forster) pushten sich gegenseitig zu den jüngsten Erfolgen.

Das Weißenburger Spielerinnen (hier Jana Jordan, links, und Theresa Forster) pushten sich gegenseitig zu den jüngsten Erfolgen. © Uwe Mühling, WT

Nicht ganz so gut begann der zweite Durchgang der Partie, bei dem die Weißenburgerinnen immer knapp hinter den Gegnerinnen aus Nürnberg waren. Zu viele Eigenfehler durch unpräzise Aufschläge und Angriffe führten dazu, dass der Post SV mit 25:17 und zum 1:1 ausglich.

Doch davon ließen sich die TSVlerinnen nicht beeindrucken, kamen im dritten Satz zurück und gewannen diesen mit 25:15. Im vierten Abschnitt ließ Weißenburg die Gäste nicht mehr herankommen und siegte klar mit 25:17 zum 3:1-Endstand. Allerdings verletzte sich in diesem Satz Spielertrainerin Carolin Lauche kurz vor Ende und konnte den Sieg, der vor allem auch durch ihre durchweg starken Angriffe eingefahren werden konnte, nur von außerhalb erleben.

TSV 1860 Weißenburg: Anne Eberle, Theresa Eckert, Theresa Forster, Maike Hemmeter, Jana Jordan, Alexandra Mock, Jennifer Schiebsdat und Jennifer Tuschl; Spielertrainerin: Carolin Lauche.

Erster Sieg für die Herren II

Zur gleichen Zeit spielten die Herren II des TSV 1860 in der Kreisliga Süd gegen den SV Rednitzhembach II und den TSV Dinkelsbühl II. Ambitioniert ging die sehr junge Mannschaft aus Weißenburg in die erste Partie des Tages. Nervosität gepaart mit zu vielen Eigenfehlern ließen den Gegnern aus Rednitzhembach zu viel Freiraum, weswegen der erste Satz klar mit 11:25 verloren ging. Im zweiten Abschnitt zeigten die Weißenburger Herren, dass sie mehr können, bauten Druck auf die erfahreneren Hembacher auf, verloren aber knapp mit 22:25. Trotz einer guten Leistung im dritten Satz reichte es aber auch hier nicht, was schließlich zum 15:25 führte und damit eine 0:3-Niederlage besiegelte.

Von diesem ersten Spiel ließ sich die junge Truppe jedoch nicht herunterziehen und ging motiviert in die nächste Partie gegen den TSV Dinkelsbühl II. Durch konzentriertere Aufschläge und eine sichere Annahme baute Weißenburg von Anfang an Druck auf und konnte sich gegen Ende des Satzes knapp mit 25:23 durchsetzen. Im zweiten Durchgang ging es so weiter (25:21). Nun galt es den ersten Sieg der Saison perfekt zu machen, was mit einem 25:17 zum 3:0-Endstand auch gelang.

TSV 1860 Weißenburg II: Maximilian Amler, Üveys Calik, Franz Eibl, Ben Endres, Mario Filipski, Lorenz Färber, Jan Hirschmann, Ciro Morena, David Türüc und Andreas Wiesinger; Trainer: Roland Steiner.

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