Schachclub Treuchtlingen

22.11.2011, 10:29 Uhr
Die Besten des Thomas-Stadelbauer-Gedächtnisturniers: Dritter Alexander Pikal, Sieger Christian Schatz und Zweiter sowie Vereinspokalsieger Stefan Hertlein zusammen mit Spielleiter Maik Migge (von rechts).

Die Besten des Thomas-Stadelbauer-Gedächtnisturniers: Dritter Alexander Pikal, Sieger Christian Schatz und Zweiter sowie Vereinspokalsieger Stefan Hertlein zusammen mit Spielleiter Maik Migge (von rechts). © Privat

Keinem der übrigen elf Spieler gelang es, den Candidate Master des Weltschachbunds mit einer Deutschen Wertungszahl (DWZ) von 2148 zu besiegen. Dabei waren neben Schatz und den neun Treuchtlingern auch Karl Beck vom SC Markt Berolzheim-Wettelsheim (DWZ 2012) und Alexander Pikal vom SC 1855 Ansbach (DWZ 1854) in die Altmühlstadt gekommen, um im Modus „Jeder gegen Jeden“ gegeneinander zu „blitzen“. Am Ende landete Alexander Pikal mit zehn Siegen knapp auf Platz zwei. Dritter wurde Vereinsmeister Stefan Hertlein mit acht gewonnenen Partien.


Letzterer holte am gleichen Tag auch den Vereinspokal. An den fünf Runden nach Schweizer System (der Führende spielt gegen den Bestplatzierten, gegen den er noch nicht gespielt hat, usw.) nahmen neben den Altmühlstädtern auch Alexander Pikal vom SC 1855 Ansbach und Jonas Hacker von der SG Büchenbach-Roth teil. Beide Gäste, aber auch Vereinsmeister Stefan Hertlein und Andreas Merz rechneten sich dabei gute Chancen aus.


Am Ende stand es 4:4 zwischen Hacker und Hertlein. Auch die Buchholzwertung ergab ein Unentschieden, sodass die Feinwertung herhalten musste. Diese sprach mit einem halben Punkt Vorsprung für Stefan Hertlein. Auf Platz drei landete Ale­xander Pikal. Bester Jugendspieler wurde Daniel Wilbertz vor Alexander Klucnikov.

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