Nur ein Besucher am Tag

Strengere Regeln im Klinikum Altmühlfranken

20.11.2021, 07:00 Uhr
Ab sofort gelten im Klinikum Altmühlfranken sowohl in Weißenburg als auch in Gunzenhausen wieder strengere Regeln. Jeder Patient darf nur von einer festgelegten Person Besuch erhalten.

Ab sofort gelten im Klinikum Altmühlfranken sowohl in Weißenburg als auch in Gunzenhausen wieder strengere Regeln. Jeder Patient darf nur von einer festgelegten Person Besuch erhalten. © Uwe Mühling, NN

Die gute Nachricht ist: Trotz steigender Inzidenzen ist der Besuch von Patientinnen und Patienten an beiden Standorten Weißenburg und Gunzenhausen des Klinikums Altmühlfranken weiterhin möglich. Allerdings sind die Voraussetzungen dafür deutlich strenger geworden.

„Wir sind uns bewusst, dass Besuche einen wichtigen Beitrag zur Genesung der Patientinnen und Patienten leisten und freuen uns, dass dies in eingeschränktem Umfang trotz der angespannten Coronalage weiterhin möglich ist“, erklärt Vorstand Christoph Schneidewin. Die Patienten wählen eine feste Bezugsperson für Besuche aus. Nur dieser ist es erlaubt, einmal am Tag für eine Stunde in der Zeit von 15 bis 18 Uhr einen Besuch zu machen.

Hierfür gilt allerdings die 2Gplus-Regelung. Das heißt der Besuch muss vollständig geimpft oder genesen sein und muss einen negativen Schnelltest (Antigentest) vorlegen, der nicht älter als 24 Stunden sein darf. Wird ein negativer PCR-Test vorgelegt, darf dieser maximal 48 Stunden alt sein. ergänzend braucht es noch ein Ausweisdokument, das beim Betreten vorzuzeigen ist.

In der Geburtshilfe in Weißenburg ist die Anwesenheit von Vätern oder einer anderen ausgewählten festen Begleitperson im Kreißsaal und nach der Entbindung im Patientenzimmer nur unter Einhaltung der 3Gplus Regel möglich. Bedeutet: geimpft und genesen mit aktuellem Schnelltest, oder Ungeimpften mit negativem PCR-Test (maximal 48 Stunden alt). Der Besuch von weiteren Angehörigen, insbesondere Geschwisterkindern, ist bis auf Weiteres nicht möglich. Allerdings kann es in bestimmten Fällen Ausnahmen geben. „Hier ist eine Absprache vor dem geplanten Besuch erforderlich“, heißt es in einer Mitteilung des Klinikums.

Darüber hinaus gelten weiterhin die bestehenden Hygieneregeln, wie das durchgängige Tragen einer FFP2-Maske auch im Patientenzimmer, das Desinfizieren der Hände sowie das Einhalten eines Abstands von mindestens 1,5 Metern.

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