Zehn fränkische Biere, die man 2020 getrunken haben muss

21.4.2020, 15:22 Uhr
Brauerei Gebr. Maisel KG
1 / 10
Brauerei Maisel & Friends, Bayreuth

Pale Ale alkoholfrei: Voller Geschmack, aber (fast) ohne Alkohol. Hier hat die Maisel Brauerei ihre langjährige Erfahrung mit alkoholfreien Weißbieren genutzt, um über eine Kombination spezieller Brauverfahren auch in einem Pale Ale das volle Aroma zu erhalten. © Brauerei Gebr. Maisel KG

Brauerei Eller
2 / 10
Brauerei Eller, Untersiemau-Birkach

Rotbier: Ein fränkischer Klassiker seit Jahrhunderten, hier ohne Schnick und Schnack seit vielen Generationen auf den Punkt gebraut. Kleiner Wermutstropfen: Sie müssen sich das Bier selbst abholen – aber es lohnt sich! © Brauerei Eller

Brauerei-Gasthof Kundmüller
3 / 10
Brauerei Kundmüller, Viereth-Trunstadt-Weiher

Bio Zwickerla Dunkel: Einer der neuesten Streiche aus der fränkischen Brauerei mit der größten Erfolgsgeschicht der letzten 25 Jahre. Roland und Oswald Kundmüller setzten jetzt auf urige Bio-Biere, besonders in der dunklen Variante ein Genuss! © Brauerei-Gasthof Kundmüller

Braugasthof Grosch
4 / 10
Brauerei-Gasthof Grosch, Rödental

Fuhrmannstrunk alkoholfrei: Völlig zu Recht hat dieses Bier im letzten Winter den European Beer Star in Gold gewonnen und setzt neue Maßstäbe bei den klassischen fränkischen Stilen in alkoholfreier Variante. Hier gibt es keine Ausreden mehr! © Braugasthof Grosch

Brauerei Spezial
5 / 10
Brauerei Spezial, Bamberg

Ungespundetes: Vor zehn Jahren gab es diesen rauchfreien Geheimtipp nur unter der Hand an der Gasthaustheke, später hat sich das Bier seinen Platz als Fassbier im Braureigasthof und auf dem Bierkeller erobert. Durch Corona ist es jetzt auch in der Flasche erhältlich, vielleicht aber nur für kurze Zeit – zugreifen! © Brauerei Spezial

Wurm-Bier GmbH & Co. KG
6 / 10
Brauerei Wurm, Pappenheim

Vollbier Hell: Ein richtig feines Helles aus Mittelfranken. Auch wenn die Brauerei fast als Museum zu sehen ist, entstehen hier große Biere. Gerade die Nähe zu Oberbayern, der angestammten Heimat dieses Bierstiles, hat Thomas Wurm angespornt, hier ein echtes Juwel für den täglichen Durst zu erschaffen. © Wurm-Bier GmbH & Co. KG

7 / 10
Brauerei Tucher, Nürnberg

Rotbier: Auch wenn es der örtlichen Konkurrenz nicht gefällt, hier hat die große Brauerei einen echten Treffer gelandet. Die alten Rezepturen aus der Zeit, als Nürnberg noch eine freie Reichsstadt und nicht zuletzt auch Biermetropole war, gepaart mit echter Braukunst und dem Kniff der Holzfasslagerung bringen einzigartigen Geschmack in den Krug.

Brauerei Trunk Alte Klosterbrauerei
8 / 10
Brauerei Trunk, Vierzehnheiligen

Bio-Weisse: Ein geschmacksintensives Weizen, das sicher zu den besten in ganz Bayern gehört. Voller fruchtiger Charakter, weiches, samtiges Mundgefühl – der perfekte Partner für Weißwurstfrühstück und Biergarten! © Brauerei Trunk Alte Klosterbrauerei

Brauerei Josef Greif
9 / 10
Brauerei Greif, Forchheim

Schlöbberla: Vielleicht die unscheinbarste Brauerei im Forchheimer Land, aber immer wieder Heimat großer und hochdekorierter Biere. Mit dem Schlöbberla haben die Braumeister ein perfektes Landbier erschaffen, das in keinem gut sortierten Bierkeller fehlen darf: Kleiner Tipp: Auch ohne Annafest könnte es dieses Jahr ein Annafest-Bier geben. Dann unbedingt zuschlagen! © Brauerei Josef Greif

Brauerei Schlenkerla
10 / 10
Brauerei Schlenkerla, Bamberg

Hansla: Das historische “Heinzlein” zum ersten Mal wiederbelebt, noch dazu mit kräftigem Raucharoma und hoher Wiederholungsgarantie. Aus dem Nachbier des Mittelalters, das quasi aus dem “zweiten Aufguss” hergestellt wurde, hat sich ein formidables Leichtbier mit 1,2% entwickelt und ist seit wenigen Wochen auch in der Flasche zu haben – Ideal für jeden Grillabend! © Brauerei Schlenkerla