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Donnerstag, 25.04.2019

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Die Weißenburger Fototage

Lokale Künstler zeigen, was sie können - 16.04.2019 10:45 Uhr

Lavendelfeld in der Provence © Ralph Goppelt


Alle Schwarz-weiße Aktfotografie, intensive Landschaftspanoramen, Architektur-, Veranstaltungs- oder Porträt-Fotografie – erlaubt ist bei den Weißenburger Fototagen, was gefällt. Und diesbezüglich haben die Veranstalter in den vergangenen Jahren sicher einiges richtig gemacht. Tausende Besucher kamen während der elftägigen Ausstellung in die Schranne, um sich die kostenlose Ausstellung anzusehen.

Längst hat der Weißenburger Fotostammtisch einen überregionalen Ruf und zieht nicht nur Fotografen, sondern auch Publikum aus der gesamten Metropolregion an. Noch weiter reicht der Einzugsbereich, wenn es um die spezialisierten Seminare geht, die im umfangreichen Beiprogramm der Fototage angeboten werden. Da versammeln sich mitunter deutschlandweit bekannte Cracks für diverse Spezial-Workshops.

Bilderstrecke zum Thema

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Die Favoriten des Publikums


Die Fototage haben sich neben der reinen Publikumsausstellung so auch zu einer kleinen Fachmesse für Fotografen gemausert. Jeden Tag gibt es kostenlose Fachvorträge oder kostenpflichtige Workshops, die das Programm ergänzen. Ein Konzept, das aufgeht, aber brutal viel Arbeit macht. Deswegen hat sich der Verein entschieden, die Fototage nur im Zwei-Jahres-Rhythmus auf die Beine zu stellen. So ist auch gewährleistet, dass sich das Format nicht erschöpft.

Weißenburger Fototage: 18. bis 28. April

Weitere Informationen unter https://www.weissenburger-fototage.de/ 

Jan Stephan Carpe diem

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