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Flüchtlingsdebatte: Können wir das schaffen?

In der Asylpolitik ringen die politischen Lager vergeblich um eine einheitliche Auffassung - 28.08.2015 16:01 Uhr

Auf einmal zu gut für die Welt? Bundeskanzlerin Angela Merkel © dpa


Merkel mag das Ausmaß der Zuwanderung nicht zahlenmäßig eingrenzen, das Grundrecht auf Asyl nicht antasten. Vielleicht erstmals überhaupt in ihrer Amtszeit vermittelte sie zumindest vorübergehend  den Eindruck, nicht nur mit Verstand, sondern auch mit Emotionen zu regieren. Teile der CDU und die führenden Köpfe der CSU halten das für fatal, fordern strengere Grenzkontrollen, weniger einladene Gesten und Äußerungen sowie grundsätzlich mehr Abschottung gegen Flüchtlinge.

Auch auf kommunaler Ebene gibt es Zwist. Während in Städten und Gemeinden Teile der Bevölkerung den bei ihnen gestrandeten Flüchtlingen helfen wollen, halten andere das für falsch verstandene Nächstenliebe, die immer nur noch mehr Flüchtlinge anzieht.

Die Diskussion zum Thema "Flüchtlingsdebatte: Können wir das Schaffen" wurde an dieser Stelle sehr intensiv und umfangreich geführt. Die Argumente sind weitgehend ausgetauscht und die Debatte hat sich zwischenzeitlich auch weit vom eigentlichen Kern der Sache entfernt.
Die Kommentarfunktion wurde deshalb nun (20. Januar 2016) abgeschalten, die bislang freigeschaltenen Kommentare bleiben aber weiterhin lesbar.
 

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