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Jura-Naturstein-Abbau inklusive Naturschutz

Von Werkstein über Gala-Produkte bis hin zu Schotter und Splitt - 10.07.2020 14:09 Uhr

Auf die Renaturierung der Steinbrüche nach dem Abbau der Steine wird besonderer Wert gelegt.

© Oliver Heinl


SSW steht auch für Naturwerkstein und Mauersteine. Alle 3,5 Minuten verlässt ein Lkw mit einer Ladung Jura-Naturstein den Steinbruch im Weißenburger Wald. Dabei sind die Ladungen ganz unterschiedlich, je nach Körnung. „Unseren Jura bauen wir schonend ab und verarbeiten die gebrochenen Steine vollständig, vom Werkstein über Gala-Produkte bis hin zu Schotter und Splitt.“ Ein Knochenjob, den die rund 100 Mitarbeiter im Steinbruch dort und im 2011 erschlossenen Steinbruch bei Rothenstein leisten. „Wir sind hart, aber herzlich.“ Für Geiger ist es besonders erfreulich, dass die meisten Steine dann auch in der Region verbaut werden.

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© GeTho Fotografie


Hochwertige Rohmaterialien sind bei SSW Grundlage für die verlässliche Qualität der Produkte. „Wir betreiben aber nicht nur einfach einen Steinbruch, auch die Natur liegt uns am Herzen“, sagt Geiger. Denn im Anschluss an den Abbau der Steine steht die Rekultivierung der Steinbrüche an oberster Stelle. „Wir betreiben aktiv Naturschutz.“ Allein 2019 wurden 15 000 Bäume ge-pflanzt. Im rekultivierten Steinbruch nebenan wohnt bereits ein Uhu.     

Kontakt:  Schotter- und Steinwerk Weißenburg GmbH & Co. KG, Eichstätter Landstr. 55, Weißenburg, Tel. 0 91 41 / 8 77 83, info@schotterwerk-weissenburg.de, www.schotterwerk-weissenburg.de

Hanna Greta Schmidt WIKO

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