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Schlittschuhlaufen in Gunzenhausen und Umgebung

An vielen Orten laden derzeit tolle Eisflächen zum Kufensport ein - 02.03.2018 11:25 Uhr

Wie hier bei Gundelsheim steht überall zwischen Gunzenhausen und Treuchtlingen entlang der Altmühl das Wasser noch in den Wiesen. Die riesige Eisfläche lädt zum Schlittschuhfahren ebenso ein wie zum Eishockeyspielen. Foto: Uli Gruber; © Uli Gruber


Auf der sicheren Seite sind die Eistänzer und -hockeyspieler auf dem Bärenwirtsweiher in Gunzenhausen an der Oettinger Straße. Der Platz wird vom Eislaufclub Gunzenhausen betrieben, eine Aufsichtsperson ist immer vor Ort. Es gibt einen Umkleideraum und Musik. Geöffnet ist die Eisfläche von täglich von 14.30 bis 19 Uhr. Die Eintrittspreise sind mit 1,50 für Kinder und 2,50 für Erwachsene sehr moderat.

Ebenfalls relativ gefahrlos lässt es sich in den Altmühlwiesen zwischen Gunzenhausen und Treuchtlingen dahingleiten. Der sehr regenreichen Winters hatte hier für riesige Wasserflächen gesorgt, die Überschwemmung ist immer noch nicht zurückgegangen. Da das Wasser aber nicht sehr hoch in den Wiesen steht, kann eigentlich nichts passieren.

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Die aktuellen Minustemperaturen lassen die Gewässer in der Region gefrieren. Das Wasserwirtschaft Ansbach warnt nach wie vor davor, die Eisfläche zu betreten, davon lassen sich nicht alle Menschen, und schon gar nicht die Tiere nicht abschrecken. Wer es sicher haben will, kann auf dem Bärenwirtsweiher seine Runden drehen.


Auch bei Merkendorf ist zwischen Dürrnhof und der B 13 eine Wiese geflutet. Dort steigt am Samstag, 3. März, ab 18 Uhr sogar eine veritable Eisparty. Für das leibliche Wohl und was man sonst noch braucht sorgen die Freiwillige Feuerwehr Merkendorf und die Wählergruppe BürgerAllianz Merkendorf und Ortsteile.

Zudem gibt es in vielen Dörfern kleinere Weiher. So hat etwa in Gnotzheim die örtlichen Jugend den Teich längst zum Eishockeyfeld umfunktioniert.

Viele Schlittschuhfahrer und Spaziergänger wagen sich auch auf den Altmühlsee. Allerdings auf eigene Gefahr, denn die Eisfläche wird vom zuständigen Wasserwirtschaftsamt Ansbach nicht freigegeben, vielmehr wird vor dem Betreten gewarnt. Die meisten Eisläufer bleiben deshalb in Ufernähe, wo das Wasser relativ flach ist, und halten sich von dem Auslauf fern.

 

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