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Alexander Rosen sieht Trainer schneller unter Druck

Hoffenheims Sportchef reagiert damit auf Kritik an Trainer Alfred Schreuder - 04.12.2019 11:12 Uhr

Alexander Rosen, Sportvorstand der TSG Hoffenheim, stellt sich vor dem Duell gegen RB Leipzig mit Ex-Coach Julian Nagelsmann vor seinen Trainer Alfred  Schreuder. © Thomas Frey, dpa


"Eine unserer Stärken ist die große Ruhe, die hier herrscht", sagte Rosen in einem Interview der Deutschen Presse-Agentur. "Früher brauchte es vielleicht sieben schlechte Spiele in Serie, dann mal fünf, heute sind es nur zwei oder drei, ehe ein Trainer öffentlich nicht nur infrage gestellt wird, sondern auch Konsequenzen gefordert und nicht selten sogar gezogen werden", fügte Rosen an.

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Der 40-Jährige spielte damit auch auf die Diskussionen um Alfred Schreuder an, der als Nachfolger von Julian Nagelsmann nach einem schwachen Start schon öffentlich angezählt wurde. "Der erste Trainer, dem angedichtet wurde, dass er wackelt, war Alfred Schreuder. Das ist einfach nur lächerlich", stellte Rosen klar. An diesem Samstag (15.30 Uhr/Sky) kommt es zum Aufeinandertreffen zwischen Hoffenheim und Ex-Trainer Julian Nagelsmann, der inzwischen RB Leipzig betreut.

dpa

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