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Frey verrät's! FCN berät sich in Sachen Comeback-Training

Club-Team soll in einem Video-Chat etwas mehr Klarheit bekommen - 03.04.2020 12:41 Uhr

Kopfsache in Corona-Zeiten: Michael Frey und seine Nürnberger sehnen sich danach, wieder mit dem Ball trainieren zu können. © Sportfoto Zink / DaMa


Folge 37: Quarantäne ohne Playstation mit Schleusener

"Dann wird uns Auskunft gegeben, wie es weitergeht, ob wir am Montag vielleicht in kleinen Gruppen trainieren", verriet Michael Frey, der Schweizer Sturmbulle des 1. FC Nürnberg, in einem auf der clubeigenen Website veröffentlichten Interview. Es gebe dazu am Samstag einen Videochat mit der ganzen Mannschaft, gab der Club-Angreifer dort diesbezüglich zu Protokoll.  

Die Deutsche Fußball Liga (DFL) hat die Ligen-Pause wegen der Coronavirus-Pandemie mindestens bis zum 30. April verlängert. Ein Teamtraining ist für die 36 Profi-Klubs aus Bundesliga und 2. Bundesliga jedoch von Montag an wieder möglich, sofern das die Behörden gestatten.

Was man in den letzten Tagen vom Valznerweiher hörte: Der FCN, der die Corona-Krise zuletzt am eigenen Leib spürte, hält sich natürlich an die Vorgaben und Empfehlungen, hatte zuletzt auch eher sein gesellschaftliches Engagement als seine fußballerischen Re-Start-Pläne in den Vordergrund geschoben. Um für das bei fortgesetzter Saison eigentlich anstehende Club-Comeback beim FC St. Pauli fit zu sein, rüsten sich die Rot-Schwarzen um Michael Frey natürlich dennoch. Weil's nach dem Wochenende mit der Wiederaufnahme eines unter Corona-Bedingungen halbwegs normalen Trainingsbetrieb auch durchaus schnell gehen kann.     

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Frey: "Ich habe erstmal einen 15-Meter-Sprint angezogen" 

Der im Normalbetrieb auf dem Platz mit reichlich Arbeitseifer ausgestatte Angreifer war wie seine Mannschaftskollegen und das Trainerteam un Chefcoach Jens Keller zuletzt zwei Wochen lang in häuslicher Quarantäne, nachdem bei Fabian Nürnberger ein Coronavirus-Test positiv ausgefallen war. Am Freitag vor einer Woche ist die Frist um Mitternacht abgelaufen. "Ich habe erstmal einen 15-Meter-Sprint angezogen, aber dann schnell in einen Spaziergang umgesetzt", sagte der Frey lachend bei Club-TV.

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Nach dem Ende der Isolation sei "man umso glücklicher", meinte er. "Die Decke fällt einem auf den Kopf. Ich habe es aber ziemlich gut überstanden. Ich hatte auch große Unterstützung von meiner Freundin."

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dpa / apö

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