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Herpes-Infektionen: Immer mehr tote Pferde im Reitsport

Weltverband: "Sehr große Anzahl von schweren klinischen Fällen" - 06.03.2021 11:07 Uhr

ARCHIV - 21.07.2019, Nordrhein-Westfalen, Aachen: Pferdesport, CHIO, Springen: Der deutsche Springreiter Sven Schlüsselburg auf dem Pferd Bud Spencer springt im 2. Umlauf beim Großen Preis über ein Hindernis. (zu dpa «Herpes: Deutsche Pferde in Doha positiv getestet») Foto: Uwe Anspach/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

03.03.2021 © Uwe Anspach, dpa


Der Weltverband berichtet zudem von einer "sehr großen Anzahl von schweren klinischen Fällen". Fünf tote Pferde gab es laut FEI in Valencia auf dem Turniergelände und in einer Klinik sowie zwei weitere in Barcelona. Nach Angaben von Teilnehmern der Turnierserie in Valencia ist die Zahl sogar noch höher.

Auch die Zahl der Länder mit nachgewiesenen Fällen der Virusvariante EHV-1 ist gewachsen. Neben Spanien und Deutschland sind in Europa auch Belgien, Frankreich und Schweden betroffen. In Katar gab es bei den Pferden des deutschen Reiters Sven Schlüsselburg positive Tests. Die Tiere, die bis zum 12. Februar an dem Turnier in Valencia teilgenommen hatten, zeigen nach Angaben des deutschen Verbandes FN inzwischen aber keine EHV-1-Symptome mehr.

Das Turnier in Doha, wo auch fünf deutsche Springreiter am Start sind, endet am Samstagnachmittag mit dem Großen Preis.

dpa

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