Mittwoch, 18.09.2019

|

zum Thema

Hoeneß über den Club-Abstieg: "Drama, dass Nürnberg nicht dabei ist"

Auch vermisst er den HSV und Stuttgart in der Liga - 16.08.2019 14:36 Uhr

Uli Hoeneß hätte Nürnberg, Hamburg und Stuttgart lieber als Erstliga-Städte gesehen. © dpa


Bayern-Präsident Uli Hoeneß bedauert den Abstieg des VfB Stuttgart und anderer Traditionsvereine aus der Fußball-Bundesliga. "Es ist ein Drama, dass der HSV, Stuttgart und Nürnberg nicht dabei sind", sagte Hoeneß in einem Interview der Wirtschaftszeitung Euro am Sonntag.

"Wenn wir diese Mannschaften dauerhaft in der Bundesliga hätten, wäre sie noch populärer und attraktiver." In dem Interview ging es unter anderem um die zukünftige Vergabe von TV-Rechten und das nach Hoeneß' Ansicht weiterhin milliardenschwere Wachstumspotenzial. "Vielleicht kommen eines Tages auch Amazon, Apple, Comcast, Disney, Google oder Netflix dazu. Das sind alles Firmen, die ihren Nutzern Inhalte zur Verfügung stellen.

Wenn die den Fußball für sich entdecken, werden wir noch über ganz andere Beträge reden", sagte er. "Da spielt eine halbe Milliarde, eine Milliarde keine Rolle. Dann könnten wir Dimensionen erreichen, die wir uns heute noch garnicht vorstellen können".

Bilderstrecke zum Thema

Uli Hoeneß: Bayern-Boss, Club-Freund und Steuer-Sünder

Spieler, Manager, Präsident - ohne Uli Hoeneß ist der FC Bayern München praktisch undenkbar. Auch, wenn er durch Steueraffäre etwas von seinem Glanz verlor. Doch auch zu Nürnberg hat Hoeneß eine ganz besondere Beziehung. Seine Ausnahme-Karriere in Bildern.


 

dpa

1

1 Kommentar

Seite drucken

Seite versenden



Um selbst einen Kommentar abgeben oder empfehlen zu können, müssen Sie sich einloggen oder sich zuvor registrieren

Ihr Kommentar

Ihr Kommentar:

Bitte beachten Sie unsere Netiquette.

weitere Meldungen aus dem Ressort: Sport