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Keinen Fehler gemacht: Streich stellt sich stur

Freiburgs Trainer: "Rede mein Leben lang mit Händen und Gesten" - 03.04.2014 15:25 Uhr

Unschuldmiene: Freiburgs Trainer Christian Streich hat sich - nach eigener Aussage - im Rückblick auf das Heimspiel gegen den 1. FC Nürnberg nichts vorzuwerfen. © dpa


"Ich rede schon mein ganzes Leben lang mit Händen und Gesten", sagte der 48-Jährige bei der Pressekonferenz vor dem brisanten Derby der Breisgauer am Samstag (15.30 Uhr) beim VfB Stuttgart.

Er habe sich aber für die nächsten Spiele vorgenommen, „die Hände runter zu halten, wenn ich mit dem vierten Offiziellen rede“.

Verbeek hatte sich nach der Niederlage seiner Nürnberger vergangene Woche bitter darüber beklagt, dass ihn Streich beleidigt habe. Der Niederländer verweigerte auch die Teilnahme an der Pressekonferenz. „Das ist keine schöne Woche gewesen und ich hoffe, dass solche Sachen nicht nochmal passieren“, sagte Streich und verteidigte sich erneut. „Ich bin ein emotionaler Mensch und habe auch schon Fehler gemacht – jetzt aber nicht.“

Angesichts des Abstiegskampfes sei Verbeeks Reaktion „ein Stück weit nachvollziehbar, aber grenzwertig“ gewesen. Streich kündigte an, auch wenn am Samstag „wieder 45 000 brüllen, werde ich versuchen, Oli Sorg zu erreichen und lauter zu brüllen“.
  

dpa

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