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Nach PSG-Einlage: Bislang keine Strafe für Club-Flitzer

Verein stellt klar: Auch das Stadionverbot wurde nicht verhängt - 23.07.2019 13:01 Uhr

Dieser Club-Fan sorgte mit seiner Flitzer-Aktion fälschlicherweise für ein Crowdfounding.


Just noch am vergangenen Wochenende wurde auf der Plattform GoFundMe ein Crowdfounding ausgerufen, um die Geldstrafe, die der Anhänger des FCN aufgebrummt bekommen haben soll, per Spenden von Sympathisanten einzuheimsen. Neben dem Bußgeld von 1500 Euro soll gegen den Club-Fan zudem ein lebenslanges Stadionverbot verhängt worden sein.

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Das Geld war schnell zusammen, stand Montagmittag waren bereits 1499 Euro zusammengekommen. Neben den Gaben der Spender wurde auch für eine Aufhebung des Stadionverbotes plädiert.

Nun aber äußerte sich der 1. FC Nürnberg gegenüber der Nürnberger Zeitung selbst zu dieser Aktion und stellt klar, dass es bisher weder zu einer Geldstrafe, noch zu einem Stadionverbot für den Fan gekommen sei. In einer so kurzen Zeit sei es gar nicht möglich, diese laut DFB-Richtlinien vom Verein gestellte Strafe auszusprechen und anzuordnen.

Eine fälschliche Pressemitteilung seitens der Crowdfounding-Plattform hatte für dieses Missverständnis gesorgt. Auch nordbayern.de berichtete darüber. 

tso

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