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Mittwoch, 16.10.2019

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Nach Sturz: Radprofi Martin glaubt noch an WM

Der 34-Jährige musste nach einem Unfall ins Krankenhaus - 14.09.2019 15:53 Uhr

Der 34-Jährige bleibt trotz des Sturz zuversichtlich. © Wire/dpa


Der viermalige Zeitfahr-Weltmeister hatte sich bei seinem Unfall am Freitag auf der drittletzten Etappe schwere Gesichtsverletzungen zugezogen, die im Krankenhaus genäht werden mussten. "Es ist nichts gebrochen, aber es gibt einen großen Schnitt in meinem Gesicht", teilte der Cottbuser mit. Der Radprofi vom Jumbo-Visma-Team bedankte sich nach seinem "harten Crash" auch beim medizinische Personal im Krankenhaus in Toledo für die Unterstützung und Hilfe.

Die Rad-Weltmeisterschaften im britischen Yorkshire finden vom 22. bis 29. September statt. Das Zeitfahren wird am 25. September ausgetragen. "Alter, zum Glück waren nur ein paar Pflaster nötig. Den Rest kühlen wir (...) mit ner Kiste Ben & Jerry's. Dann läuft's zur WM", schrieb sein Kollege Marcel Kittel mit Hinweis auf eine große Portion Eis. "Gute Besserung Panzerwagen!", wünschte Radprofi Simon Geschke. Martin war am Freitag auf der drittletzten Vuelta-Etappe gut 60 Kilometer vor dem Ziel in Toledo gestürzt und musste die Rundfahrt beenden. Der Radprofi hatte sich bei der Vuelta in den Dienst seines Teamkollegen Primoz Roglic aus Slowenien gestellt.

dpa

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