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Noch ein Ösi für den FCN! Torwart Lukse kommt aus Altach

Keeper soll den Konkurrenzkampf in der Club-Kiste anheizen - 05.07.2019 15:36 Uhr

War schon einmal bei einem Testspiel als Altach-Keeper in Nürnberg zu Gast: Andreas Lukse, der hier Daniel Candeias im Eins-gegen-eins begegnete, weiß, wie es am Valznerweiher ausschaut. © Sportfoto Zink / MaWi


 

Andreas Lukse, 31 Jahre alt und gebürtiger Wiener, hat in Nürnberg einen Zwei-Jahres-Vertrag unterschrieben und wird, sollte sich an der zu erwartetenden Torhüter-Hierarchie beim Club in der Vorbereitung nicht etwas überraschend ändern, hinter Christian Mathenia als Nummer zwei in die neue Saison gehen.

Da Lukses Kontrakt bei den Vorarlbergern im Sommer auslief, war er für den FCN ablösefrei zu haben. Eine Ideallösung also - für beide Seiten. Das findet auch der Keeper: "Ich freue mich auf diese Aufgabe. Ein neues Land, eine neue Liga und ein sehr traditionsreicher Verein", erklärt der Schlussmann auf der clubeigenen Website. Ein Versprechen schiebt der Mann, der beim Altmeister das Trikot mit der Rückkennummer 30 erhält, gleich hinterher. "Ich werde alles dafür tun, dass wir hier eine erfolgreiche Zeit haben werden."

Der Club ist für Lukse, nach mehreren Stationen in seiner Heimat, der achte Verein in seiner Profi-Karriere. 2016 debütierte der 1987 geborene, 1,87 Meter große Keeper gar für die Nationalmannschaft Österreichs, für mehr als einen Einsatz gegen die Slowakei sollte es aber nicht reichen. Unter Heimweh dürfte Lukse bei seinem ersten Arbeitgeber außerhalb der Alpen nicht leiden, denn ein Stück Österreich findet er auch in Nürnberg wieder. Nach Georg Margreitter, Lukas Jäger, Nikola Dovedan und seinem neuen ehemaligen Trainer Damir Canadi wird Lukse der fünfte Ösi im Profikader des Bundesliga-Absteigers. 

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Noch ist das Transferfenster offen, doch der Club hat schon dreimal zugeschlagen. Allen voran gibt Damir Canadi sein Debüt als neuer Club-Coach. Mit Robin Hack, Oliver Sorg und Felix Lohkemper hat der Verein bereits zudem drei neue Spieler präsentiert. Doch auch Eigengewächse der Jugend könnten in dieser Saison ihre Chance bekommen.


 

tso / apö

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