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Notenvergleich nach der Nullnummer: User strafen den FCN ab

Tristesse in Zeugnisform: Der Club kommt einfach nicht voran - 02.06.2020 17:30 Uhr

Auffällig ist, dass nach dem Wieder-einmal-kein-Dreier-Spiel des 1. FC Nürnberg kein Club-Spieler bei unseren Usern mit einer guten Zensur davonkommt. Während die NZ und der kicker dem aktut abstiegsbedrohten Altmeister beim betrüblichen 0:0 gegen Bochum immerhin eine im Abwehrverbund adäquate Leistung attestieren - Dinos Mavropanos bekommt von beiden Redaktionen eine 2, Asger Sörensen von den Kollegen aus der Badstraße eine 2,5 ins Arbeitsheft gedruckt -, werden die vermeintlichen Stabilisatoren in der Innenverteidigung von den Usern mindestens eine Notenstufe schlechter eingestuft. Gleiches gilt für die Defensivspezialisten Sorg und Nürnberger.

Ansonsten herrscht Tristesse im Gleichklang. Wobei: Einig ist man sich erneut nicht bei Hanno Behrens. Vom kicker kriegt der Kapitän eine glatte 4, von der NZ eine glatte 5 ins Zeugnis gesetzt. Und bei Michael Frey? Da liegen User und Nürnberger Zeitung auch relativ weit auseinander. Wie weit genau? Ach, schauen Sie doch selbst!

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Es clubt einfach nicht: Erneut schwache Noten für den sieglosen FCN

Robin Hack bringt den Ball in der Frühphase des Geister-Heimspiels gegen Bochum nicht am VfL-Keeper vorbei und scheitert nach einer tollen Einzelaktion spät am Querbalken. Und dazwischen? Da zeigt sich der akut abstiegsbedrohte Club zwar bemüht, gegen das formstarke Team von der Castroper Straße aber auch ohne rechte Durchschlagskraft. Die Noten für Nürnbergs Klassenkämpfer fallen entsprechend ein weiteres Mal äußerst ernüchternd aus.


So hat NZ-Sportredakteur Uli Digmayer die Spieler des 1. FC Nürnberg gegen Bochum gesehen...

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Sorg giftig, Behrens unauffällig, 0:0! Der FCN in der Einzelkritk

Befriedigend ist es (erneut) nicht, was der akut abstiegsbedrohte Club gegen Bochum auf den rot-schwarzen Rasen bringt. Ein paar befriedigende Noten hat NZ-Redakteur Uli Digmayer beim Wieder-einmal-kein-Dreier-Spiel gegen den VfL dennoch verteilt. An wen? Lesen Sie doch selbst!


apö

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