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Schwartz: "Ein Riesenkompliment an die Mannschaft"

Club gewinnt in Aue hauchzart mit 2:1 - Die Stimmen zum Spiel - 04.11.2016 22:03 Uhr

So wird das gemacht: Club-Coach Alois Schwartz lobt sein Team. © Sportfoto Zink / DaMa


Alois Schwartz (Club-Trainer): "Ein Riesenkompliment an die Mannschaft, wir wussten wie schwer es wird. Wir hatten jetzt vier Spiele in zwölf Tagen. Es waren viele Strapazen. Wie wir auch nach dem 1:1 noch einmal zurückgekommen sind und alle Körner herausgeholt haben und das Spiel gewonnen haben – großes Kompliment. Die Mannschaft glaubt an sich, ist leidenschaftlich. Das freut mich riesig."


Kevin Möhwald (Torschütze zum 1:0): "Es war ein kompliziertes Spiel, in das wir nicht gut reingekommen sind. Das Positive war dann aber die Führung. Und auch nach dem Ausgleich haben wir mit dem 2:1 eine gute Reaktion gezeigt. Der Tabellenplatz von Aue trügt, die spielen guten Fußball."


Guido Burgstaller (Torschütze zum 2:1): "Es war ein ekelhaftes Spiel. Man hat uns die Strapazen der letzten Zeit angemerkt. Das Spiel am Montag gegen St. Pauli hatten wir auch noch in den Beinen. Wir haben uns einfach schwer getan. Nach dem Führungstor haben wir es gut gemacht. Man braucht immer auch etwas Glück im Leben. Ich bin froh, dass ich es momentan habe."

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Nicht besonders schön, aber erfolgreich: Der 2:1-Sieg beim FC Erzgebirge Aue war für den 1. FC Nürnberg der fünfte Sieg aus den letzten sechs Ligaspielen - und lässt den Club wieder nach oben klettern. Die Club-Offensive weiß zu überzeugen, im Defensivbereich brökelt es.



Jakub Sylvestr (Club-Stürmer): "Klar wäre es schön gewesen, hier in Aue auch ein Tor zu schießen. Leider hat das nicht geklappt. Ich wollte heute alles zeigen und bin am Ende sehr froh über den Sieg, die drei Punkte stehen über allem."


Pavel Dotchev (Aue-Trainer): "Wir waren stabiler als in den Wochen zuvor. Wir haben gar nichts zugelassen gegen eine starke Mannschaft mit viel Qualität. Wir hatten das Spiel im Griff und es kontrolliert. Nach dem Gegentor war es nicht einfach. Psychologisch war das ganz schwer vor der Halbzeit. Wir haben momentan einen negativen Trend, der uns nach unten drückt. In der zweiten Halbzeit sind wir aber noch einmal zurückgekommen.

Nach dem Ausgleich waren wir nah am zweiten Tor. Und das hätten wir auch gebraucht, um uns zu befreien und für die gute Leistung zu belohnen. Das haben wir leider nicht geschafft. Das ist schon sehr hart."

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Der 1. FC Nürnberg war im Erzgebirge nicht die bessere, aber die effektivere Mannschaft. Der Lohn: Ein 2:1-Erfolg gegen tapfere, aber limitierte Auer, durch den der aufstrebende Club den Anschluss an die Aufstiegszone findet.


 

jabs, sh E-Mail

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