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Mit Signalwirkung! Fürths Hauptsponsor verlängert

Auch in den nächsten Jahren trägt das Kleeblatt Hofmann Personal auf der Brust - 10.05.2021 15:06 Uhr

Seit vier Jahren tragen Eddy und die Fußballer der SpVgg Greuther Fürth den Schriftzug von Hofmann Personal auf der Brust. Daran wird sich vorerst nichts ändern.

10.05.2021 © Sportfoto Zink / MeZi, NN


Sportlich ist die Spielzeit für das Fürther Kleeblatt schon jetzt ein großer Erfolg, wirtschaftlich ist sie es auch. Spätestens seit der Mitteilung, die am Montagmittag versendet wurde. Nachdem bereits eine Reihe von Partnern in den vergangenen Wochen und Monaten ihr Engagement verlängert haben, zieht jetzt auch der Hauptsponsor mit. "Hofmann Personal wird auch weiterhin die Brust der Spielvereinigung Greuther Fürth zieren" heißt es in der Mitteilung.

Es ist eine Mitteilung mit Signalwirkung. Durch das 2:2 gegen den Karlsruher SC hat die Mannschaft von Stefan Leitl die Chancen auf den Aufstieg in die Bundesliga nicht unbedingt verbessert, dass "die positive Grundstimmung da ist und auch nicht nachlässt", wie es Geschäftsführer Holger Schwiewagner formuliert, unterstreicht aber die jüngste Nachricht. Die Zusammenarbeit gilt sowohl für die erste als auch die zweite Liga.

Frau Hofmann vermittelt Zuversicht

Über die Laufzeit der Zusammenarbeit und die Vertragsdetails schweigen sich beide Seiten wie gewohnt aus, nach Informationen von nordbayern.de handelt es sich allerdings um eine Vereinbarung, die über die kommende Spielzeit hinausgeht. Und die natürlich beim finanziellen Umfang einen Aufstieg und im besten Fall einen Verbleib in der Bundesliga berücksichtigt.

Über mehrere Monate hinweg wurde immer wieder miteinander gesprochen, die Zeiten sind ja auch für einen Personaldienstleister wie Hofmann nicht ganz einfach. "Aber gerade in solchen Zeiten zeigt sich, was Partnerschaften wert sind", sagte Ingrid Hofmann bereits im Juli 2020, als der Vertrag verlängert wurde. Nun versucht die Alleingesellschafterin des Unternehmens vor allem Zuversicht zu vermitteln: "Nicht nur ich, sondern die gesamte Firma ist schon so eng mit dem Kleeblatt verbunden, dass sogar Mitarbeiter, die Fans geworden sind, aus ganz Deutschland anreisen und sogar Kollegen unserer österreichischen Tochtergesellschaft gerne zu Spielen nach Fürth kommen", heißt es in der Mitteilung, und: "Hoffen wir, dass dies bald wieder möglich sein wird."

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