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Teuchert lobt den Trainer: "Hat uns überragend eingestellt"

Club-Youngster rühmt den Coach, der sich um Sebastian Kerk sorgt - 20.08.2017 16:56 Uhr

Cedric Teuchert durfte gegen Union Berlin von Beginn an - und bedankte sich mit einem Treffer und einem Kompliment an seinen Trainer. © Sportfoto Zink / JüRa


Michael Köllner: "Die Verletzung von Sebastian Kerk rückt dieses Spiel ein bisschen in den Hintergrund. Wir hoffen, dass er nicht zu schwer verletzt ist und bald zurückkommt. In den ersten 25 Minuten sind wir wie eine Spitzenmannschaft aufgetreten. Leider haben wir es verpasst, in Führung zu gehen. Union hat sich nach einer gewissen Zeit besser auf uns eingestellt und hat uns Paroli geboten. Nach der Halbzeit bekommen wir dann gleich die kalte Dusche. Wir haben uns aber nur kurz geschüttelt und direkt das 1:1 erzielt. Dann waren wir am Zug, kassieren aber nach einer Standardsituation das 1:2. Die Mannschaft hat anschließend alles versucht und den Ausgleich noch geschafft. Es wäre bitter gewesen, wenn wir ohne Punkt aus dem Spiel gegangen wären. Für die Zuschauer, die uns brutal nach vorne getrieben haben, war es ein begeisterndes Spiel."

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Hanno Behrens: "Wenn man so spät noch den Ausgleich macht, ist man natürlich froh und zufrieden. Heute sind zwei sehr gute Mannschaften aufeinander getroffen, es war ein hohes Niveau. Für die Zuschauer war fast alles drin. Wir haben viele Chancen herausgearbeitet, meistens hat ein Quäntchen gefehlt. Die Moral hat am Ende aber gestimmt und wir haben noch den verdienten Punkt mitgenommen."

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Cedric Teuchert: "Wenn man kurz nach der Pause ein Gegentor kassiert, ist das natürlich nicht gut. Wir sind aber schnell zurückgekommen, haben gut gearbeitet und hatten unsere überragenden Fans im Rücken. Wir haben auch nach dem zweiten Gegentor nicht aufgegeben. Am Ende geht der Punkt für beide Mannschaften in Ordnung. Ich bin froh, dass ich das Vertrauen bekommen habe und es zurückzahlen konnte. Der Trainer hat uns überragend eingestellt."

Jens Keller (Trainer Union Berlin): "In den ersten 20 Minuten sind wir nicht richtig reingekommen, da waren wir zu weit weg. Danach hatten wir es sehr gut im Griff und hätten bei zwei guten Möglichkeiten die Führung machen können. Nach der Pause machen wir schnell das Tor, haben uns dann aber zurückgezogen und gewartet, bis wir den Ausgleich kriegen. Am Ende ist es ärgerlich, dass wir das 2:1 nicht nach Hause kriegen. Insgesamt war es aber eine gerechte Punkteteilung und ein schönes Spiel für die Fans."

ama

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