Mittwoch, 11.12.2019

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Vorteil Heimspiel! Auf die Falcons wartet Trier

Nürnbergs Basketballer gehen ausgeruhter in die Partie - 16.11.2019 11:06 Uhr

Auf Sebastian Schröder und seine Falcons wartet das nächste Heimspiel. © Sportfoto Zink


Die Vorgeschichte: In den Playoffs sah man sich das bislang letzte Mal. Trier vermochte die Falcons nicht aufzuhalten, die bis ins Finale flogen um dann kurz vor dem Aufstieg in die erste Liga doch noch eine Notlandung machen zu müssen. Nürnberg profitierte im Frühjahr 2019 von seiner Heimstärke, die auch im Herbst ein dicker Pluspunkt ist. Jedes ihrer fünf Heimspiel in der laufenden Saison haben die Falcons gewonnen.

Wer muss zuschauen: Matthew Meredith hält eine Achillessehnenverletzung weiter vom Basketball ab.

Ihn gilt es zu stoppen: In diesem Fall wäre "Sie gilt es zu stoppen" als Rubrik angemessener. Center Till Gloger und Shooting Guard Jordan Geist sind neben den Paderbornern Kendale McCullum und Christopher Trapp das einzige Duo aus demselben Verein, dass es in die Top Ten der Scorerliste geschafft hat.

Die Prognose: Trier kommt mit zwei Niederlagen in Serie im Gepäck zum Nürnberger Flughafen und musste am vergangenen Wochenende spielen, während die Falcons ausgeruht sind, weil sie am vergangenen Wochenende spielfrei waren. Ausgeruht oder im Rhythmus - was einen Vorteil bringt, ist schwer zu sagen. Nach Pausen neigen Teams oft dazu, beim Neustart etwas zu schludern. Eine Niederlage wie sie Trier hinnehmen musste, dient aber auch selten als Motivationsschub.

Und sonst so: Wer nach der Partie noch nicht nach Hause möchte, kann zur After-Match-Party ins Mach1 weiterziehen. Wer die Eintrittskarte des Trier-Spiels vorlegen kann, hat freien Eintritt.

Florian Jennemann

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