"Wir sind jeden Tag hier": Köllner genießt das Volksfest

29.8.2018, 21:00 Uhr
Club-Dirndl: In den Vereinsfarben Rot-Schwarz kam Petra Freitag mit Club-Trainer Michael Köllner zum Volksfest-Stammtisch.

Club-Dirndl: In den Vereinsfarben Rot-Schwarz kam Petra Freitag mit Club-Trainer Michael Köllner zum Volksfest-Stammtisch. © Foto: Salek

Die Enttäuschung über die Auftaktpleite in der Bundesliga gegen die Berliner Hertha ist mittlerweile verdaut. Der Blick geht bereits wieder nach vorne. Kommenden Samstag bittet der Club zum ersten Heimspiel der Saison. Dann wird ab 15.30 Uhr der FSV Mainz 05 (Ticker auf nordbayern.de) zu Gast sein. Nach der Rückkehr ins Fußball-Oberhaus geht es für Verein, Mannschaft und Trainer direkt Schlag auf Schlag. Um zwischendurch die nötige Ruhe zu finden, hat vor allem Letzterer einen besonderen Tipp: Regelmäßig schaltet Michael Köllner nach einem anstrengenden Trainingstag am Valznerweiher gemeinsam mit seiner Frau Petra auf dem aktuell laufenden Nürnberger Volksfest bei einer guten Mahlzeit ab. "Wir sind jeden Tag hier, ich komme immer nach dem Training", erzählt Köllner im Gespräch mit den Nürnberger Nachrichten.

Nur selten bleibt er dabei unerkannt: "Aber das ist ja schön, wenn die Leute mit dem 1. FC Nürnberg mitfiebern. Schlimmer wäre es, wenn es nicht so wäre", so der Aufstiegs-Coach weiter. Die Tatsache, dass Köllner regelmäßig über das Gelände läuft, verwundert nicht wirklich: Mit Haut und Haar identifiziert sich der Trainer mit der Region - und vor allem Nürnberg. Wann immer es sein Terminkalender zulässt, tauscht der Oberpfälzer den Trainingsanzug gegen den feinen Zwirn und besucht lokale Feste oder Veranstaltungen. Dabei zeigt er sich stets freundlich, offen sowie fan- und volksnah.

Mainz wartet

Samstag wird es dann wieder ernst: Mit dem FSV Mainz 05 hat der Club eine kompakte Mannschaft zu Gast, die den Bundesliga-Alltag seit Jahren kennt. Trotzdem werden Köllner und sein Team alles daran setzen, die ersten Punkte der neuen Spielzeit in Nürnberg zu behalten. Gegen einen Mannschaftsabend auf dem Volksfest hätte dann sicher niemand etwas einzuwenden...

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