Dienstag, 10.12.2019

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Fränkische Schweiz: Wanderung durch Todsfeldtal

14 Kilometer lange Strecke führt durch überwiegend leichtes Gelände - 28.10.2019 14:12 Uhr

Die Wanderung beginnt im Trubachtal und führt anschließend ins Todsfeldtal. © NN-Infografik


Nach dem Ortsschild und der ersten Linkskurve in Egloffstein (bei den zwei Parkplätzen) über die Trubachbrücke und an der Talstraße links ab (vom Bushalt kommend durch die Talstraße, an der Feuerwehr vorbei, geradeaus und an der Linkskurve von der Talstraße ab).

Mit dem Zeichen Grünstrich (auch Blaustrich) aus dem Ort, an der geschotterten Parkfläche entlang. Linkshaltend und ab der folgenden Gabelung auf dem schmaleren Weg im Tal an der Baum-Busch-Reihe entlang. Nach einigen hundert Metern folgt der Weg dem Waldrand um die Rechtsbiegung ins Todsfeldtal.


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Nach ungefähr 500 Metern nach links, über den Thuisbrunner Bach und mit Grünstrich scharf links und zunehmend ansteigend in ein Waldstück. Linkseinmündend fällt der Weg ab und kommt nach etwa 250 Metern aus dem Wald. Auf der anderen Seite der Trubach, hinter Zweigen, liegt Hammerbühl.

Der Weg senkt sich zur Straße. Bitte aufpassen: wir folgen im Rechtsbogen der Busch- und Baumreihe und rechtshaltend dem Trampelpfad (vor der Straße, gut beschildert). Er verläuft am oberen Rand der Böschung, längs der Straße (stellenweise auch kaum erkennbar).

Grünstrich führt dann hinunter und hinüber. Auf der anderen Straßenseite weiter, an der Talflanke entlang. Nach gut 300 Metern auf einem Wiesenpfad zum nahen Wald. Hier ist ein kurzes Stück Trittsicherheit erforderlich, dann mündet der Pfad linkshaltend in einen breiten Weg, dem wir innerhalb des Waldsaums folgen. Aber etwa 70 Meter nach dieser Abzweigung zieht der Weg zum Rand und außen weiter. Nach links fällt der Blick auf Untertrubach.

Noch immer am Waldrand entlang und nach rechts weiter, hinein ins Großenoher Tal, links unten fließt der Großenoher Bach. Der grasige Weg mündet in einen Schotterpfad, mehrere Stromleitungen kreuzen. Dort mit Grünstrich links ab (auch Blausenkrechtstrich, weiter Blaustrich) und zum ehemaligen Herrensitz, der Einöde Dörnhof.


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In Dörnhof gab es einen mittelalterlichen Wehrbau, von dem man wenig weiß. Er ist ebenso untergegangen wie nachfolgende Bebauungen als Burg und Herrensitz. Hohe Futtermauern sowie einige Grundmauerreste und ein schwach ausgeprägter Halsgraben sind davon erhalten geblieben.

In gleicher Richtung weiter, über den Großenoher Bach und vor dem Wald mit Grünstrich nach rechts (weiter Blausenkrechtstrich – Blaustrich links ab). Leicht ansteigend am Rand entlang. Zur Rechten das schöne Tal, links steigt der felsdurchsetzte Hangwald an. Mit beiden Markierungen am Waldrand weiter ins enger werdende Tal und nahe an den Bach heran. Wo das Tal dann wieder weiter wird, liegt links schon die Spiesmühle.

Der Schotterweg mündet in eine Teerstraße. Nach dem Haus auf der rechten Seite, rechts ab, vorbei am schönen Mühlrad (Grünstrich und Blausenkrechtstrich geradeaus ab). Über den Bach und nach rechts, nun mit Gelbring-Markierung, ansteigend in den Hangwald.

Oben (wieder aus dem Wald) am gepflasterten Fahrweg rechts ab. An Feldern, Wald und Wiesen entlang, hinauf nach Höfles und links ab in den kleinen Ort. An der Dorfstraße (Bushalt) erneut nach links und nach gut 100 Metern ohne Markierung rechts ab (Richtung Gräfenberg – Gelbring geradeaus ab). Auf der Teerstraße bergab zur Staatsstraße und hinüber. Der breite und feingeschotterte Feldweg schlängelt sich durch die Senke. An der Straße rechts ab nach Hohenschwärz.

In den Ort hinein und an der Einmündung im spitzen Winkel links ab (Schild: Kasberg). Dann aber noch vor dem Ortsende-Schild an der letzten Kreuzung mit dem Zeichen Blausenkrechtstrich rechts ab (auch Frankenweg). Nach etwa 70 Metern nach links. Nach weiteren gut 250 Metern, vor dem Ende der Pflasterung, rechts ab und leicht abwärts. Der Schotterweg verläuft durch ein kleines Wäldchen und dann geradeaus über die Flur. Später mündet von links ein Weg ein (Blaupunkt).

Mit allen Markierungen an der Gabelung (nach etwa 50 Metern) linkshaltend zur schräg gezogenen Kreuzung. Dort rechtshaltend weiter und abwärts nach Thuisbrunn.

Auf der Straße mit dem Zeichen Gelbschrägstrich linkshaltend. Schöner Blick auf die Burgruine. Beim Gasthof links ab in die Hauptstraße (Blausenkrechtstrich und Frankenweg rechts ab). Nach etwa 250 Metern rechts ab (Briefkasten), durch die Sackgasse weiter und um die folgende Rechtskurve (Blaupunkt links ab).

Bei der Gabelung links hinauf. Geradeaus weiter, dann um die Linkskurve. Nach den letzten Häusern beginnt ein ansteigender Pflasterweg, der sich am Rand eines Waldstreifens emporschlängelt. Dem Hauptweg folgend zur Asphaltstraße, an weiteren Waldstücken entlang. Hier rechts ab, kurz ohne Markierung (selten auch Grünpfeil 5Gelbschrägstrich links ab).
Nach etwa 200 Metern führt uns an der Abzweigung das Rotring-Zeichen nach rechts.

Anmerkung: Zur Kirchenruine Dietersberg führt das Zeichen Grünpfeil 5 noch etwa 150 Meter geradeaus auf der Teerstraße weiter. Dann links ab und noch einmal etwa 150 Meter weiter. Auf gleichem Weg zurück.

Die im frühen 12. Jahrhundert auf dem Dietersberg erbaute Kirche war den Heiligen Drei Königen geweiht und diente bis 1803 als Kirchhof und Grablege der Egloffsteiner Burgherren. Danach verfiel die Anlage bis auf die Grundmauern, die in den Jahren 1970–1973 wieder freigelegt wurden.

Der leicht abfallende Schotterweg dreht nach etwa 300 Metern nach rechts zum Wald hin, aber noch vor dem Wald nach links. An seinem Rand führt der Weg mit Rotring entlang, rechts fällt das Gelände ins Todsfeldtal ab. Die Route bleibt noch am Waldsaum und führt dann in den Wald hinein.

Anmerkung: Ein Weg zweigt nach rechts ab, zur Kugelspiel-Hütte, von der aus eine grandiose Aussicht über das Todsfeldtal möglich ist (jedoch nicht bei voller Belaubung). Auf gleichem Weg zurück.

Der Weg dreht nach links, verläuft über einige hundert Meter ziemlich eben und in Hangrandnähe. Dann windet er sich (anfangs über Stufen) am Augustusfelsen vorbei (Trittsicherheit und Vorsicht sind besonders bei Nässe erforderlich) und in zahlreichen, steilen Serpentinen hinunter nach Egloffstein. Unten an der Straße (vor dem Ort) im spitzen Winkel rechts ab und zurück zum Ausgangspunkt.

Tipps zur Anfahrt:

Gesamtlänge: rund 14 km

Gehzeit: ungefähr 3,5 Stunden

Anfahrt von Nürnberg nach Egloffstein: Auf der B 2 über Gräfenberg und nach dem Ortsende links ab. Parkplätze vor Egloffstein.

Anfahrt im VGN-Netz: Mit R 21 ab Nürnberg- Nordost (Gräfenberg), weiter mit Bus 226 (Egloffstein Talstraße).

Wanderstrecke: Egloffstein – 3 km – Dörnhof – 1,5 km – Spiesmühle – 1,5 km – Höfles – 2 km – Hohenschwärz – 2 km – Thuisbrunn – 4 km – Egloffstein

Tourencharakter: Überwiegend leichtes Gelände.

Einkehrmöglichkeit: Phuangtong Thairestaurant in Hohenschwärz, Gasthof Seitz in Thuisbrunn, Gasthof-Metzgerei Schlossblick in Egloffstein

Die Routen stammen jeweils aus den Wanderbüchern des Verlages Nürnberger Presse.

Im Zeitungsshop oder in den Geschäftstellen des Verbreitungsgebietes kann der Wanderführer erworben werden!

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