Von Wuhan in die Welt: Die Ausbreitung der Corona-Pandemie

14.4.2020, 15:00 Uhr
Corona
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So verbreitete sich das Virus

Anfang Dezember 2019: Zum ersten Mal treten in der chinesischen Stadt Wuhan Fälle einer unbekannten Lungenentzündung auf. Der Infektionsort wird auf einem großen Lebensmittelmarkt vermutet. © CHINATOPIX/AP/dpa

TOPSHOT - EDITORS NOTE: Graphic content / World Health Organization (WHO) Director-General Tedros Adhanom Ghebreyesus attends a daily press briefing on COVID-19 virus at the WHO headquarters in Geneva on March 11, 2020. - WHO Director-General Tedros Adhanom Ghebreyesus announced on March 11, 2020 that the new coronavirus outbreak can now be characterised as a pandemic. (Photo by Fabrice COFFRINI / AFP)
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31. Dezember

31. Dezember: Die Krankheitsfälle aus China werden offiziell an die Weltgesundheitsorganisation (WHO) gemeldet. Im Bild deren Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus. © FABRICE COFFRINI, AFP

ARCHIV - HANDOUT - Das Handout des amerikanischen Centers for Disease Control (CDC) zeigt einen Coronavirus unter dem Mikroskop. (Aufnahme vom April 2003). Foto: Center for Disease Control/epa/dpa (zu dpa
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7. Januar 2020

7. Januar 2020: Der Erreger wird als eine neue Art aus der bekannten Familie der Coronaviren identifiziert. © Center for Disease Control/epa/dpa

10.03.2020, China, Wuhan: Ein medizinischer Mitarbeiter bringt eine Absperrung an einen Eingang des provisorisch errichteten Krankenhaus Jiangxia an. Foto: Chen Yehua/XinHua/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
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11. Januar

11. Januar: Ein erster Todesfall wird in China registriert. © Chen Yehua/XinHua/dpa

16.03.2020, Thailand, Bangkok: Eine Frau trägt eine Mundschutzmaske, während sie im chinesischen Leng Nuei Yee-Tempel Räucherstäbchen hält und betet. Foto: Sakchai Lalit/AP/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
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13. Januar

13. Januar: Der erste Krankheitsfall außerhalb Chinas wird bekannt - in Thailand. © Sakchai Lalit/AP/dpa

French Health Minister Olivier Veran gives a news briefing after a defence council meeting with the French President at the Elysee Palace in Paris on March 8, 2020. - France now has 949 cases of COVID-19 cases, including sixteen people who have died from the corona virus. (Photo by PASCAL ROSSIGNOL / X00234 / AFP)
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24./25. Januar

24./25. Januar: Drei Fälle werden in Frankreich erfasst. Das neuartige Coronavirus erreicht Europa. Auf dem Bild spricht der französische Gesundheitsminister Olivier Veran. © PASCAL ROSSIGNOL / X00234 / AFP

ARCHIV - 29.01.2020, Bayern, Gauting: Ein Schild mit der Aufschrift «Webasto» steht vor der Firmenzentrale. Nach einer zweiwöchigen Schließung wegen des Coronavirus öffnet der Automobilzulieferer Webasto am 12.02.2020 wieder seine Zentrale. Foto: Lino Mirgeler/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
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27. Januar

27. Januar: In Deutschland gibt es den ersten Fall – in Bayern. Ein Mitarbeiter des Automobilzulieferers Webasto steckte sich bei einer Schulung offenbar bei einer Chinesin an. In dieser Infektionskette werden später insgesamt 14 Fälle nachgewiesen. © Lino Mirgeler/dpa

TOPSHOT - A doctor and laboratory specialists get ready with protective gears before visiting the ward for quarantined people who had close contacts with the first Kenyan patient of the COVID-19 at the Infectious Disease Unit of Kenyatta National Hospital in Nairobi, Kenya, on March 15, 2020, during the COVID-19 outbreak, caused by the novel coronavirus. - Kenya announced on March 13, 2020, the first confirmed case of coronavirus in East Africa, as the region so far unscathed by the global pandemic scaled up emergency measures to contain its spread..A 27-year-old Kenyan woman tested positive for the virus on March 12 in Nairobi, a week after returning from the United States via London. (Photo by Yasuyoshi CHIBA / AFP)
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30. Januar

30. Januar: Die WHO erklärt eine "gesundheitliche Notlage von internationaler Tragweite". © Yasuyoshi CHIBA / AFP

16.02.2020, Rheinland-Pfalz, Germersheim: Ein Sicherheitsmitarbeiter schließt das Tor der Südpfalz-Kaserne. Rund 120 isolierte China-Rückkehrer haben sich nicht mit dem Coronavirus angesteckt und können nach rund zwei Wochen Quarantäne die Kaserne verlassen. Foto: Andreas Arnold/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
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1. Februar

1. Februar: Mehr als 100 Deutsche und ihre Angehörigen kommen aus Wuhan zurück und landen in Frankfurt. Alle Rückkehrer kommen zunächst in Quarantäne. Zwei haben eine Infektion, aber keine Symptome. © Andreas Arnold/dpa

16.03.2020, Spanien, Barcelona: Eine Frau mit Mundschutz geht auf einem Bahnhof in Barcelona einen Durchgang entlang. Zur wirksameren Bekämpfung des Coronavirus hat Spanien einen zweiwöchigen sogenannten Alarmzustand verhängt, der auf die Einschränkung der Bewegungsfreiheit im ganzen Land hinausläuft. Foto: Joan Mateu/AP/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
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11. Februar

11. Februar: Die neuartige Lungenerkrankung aus China wird von der WHO Covid-19 genannt. Das Virus erhält den Namen Sars-CoV-2. © Joan Mateu/AP/dpa

A volunteer disinfects a residental area amid the COVID-19 coronavirus outbreak in Wuhan in China's central Hubei province on March 16, 2020. - China tightened quarantine measures for international arrivals on March 16 as the country worries about a rise in imported cases of the deadly coronavirus and anger rages online at how Europe and the United States are handling the pandemic. (Photo by STR / AFP) / China OUT
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12. Februar

12. Februar: Die Zahl der registrierten Todesfälle in China steigt auf mehr als 1000. © STR/AFP

15.03.2020, Italien, Mailand: Der Platz vor dem Mailänder Dom ist menschenleer. Die Coronavirus-Pandemie betrifft derzeit Italien besonders stark. Wegen drastischer Sperrmaßnahmen steht im gesamten Land das öffentliche Leben weitestgehend still. Foto: Claudio Furlan/LaPresse via ZUMA Press/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
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23. Februar

23. Februar: In Europa ist Italien am stärksten betroffen. Das Land riegelt Städte im Norden des Landes ab. © Claudio Furlan/LaPresse via ZUMA Press/dpa

11.03.2020, Nordrhein-Westfalen, Heinsberg: Blick auf das Ortschild. Im Kreis Heinsberg in Nordrhein-Westfalen ist ein weiterer mit dem Coronavirus infizierter Patient gestorben - es ist der dritte bekannte Todesfall in Deutschland. Foto: Roberto Pfeil/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
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25. Februar

25. Februar: Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen melden ihre ersten Fälle. Bald stehen Hunderte Menschen unter Quarantäne. © Roberto Pfeil/dpa

13.03.2020, Berlin: Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU, M) nimmt am Treffen mit Bundesministern und den Spitzenverbänden der deutschen Wirtschaft und den Gewerkschaften im Bundeskanzleramt teil. Thema sind die wirtschaftlichen Folgen durch den Coronavirus. Foto: John Macdougall/POOl AFP/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
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27. Februar

27. Februar: Die WHO spricht von "pandemischem Potenzial". Der neu eingerichtete Krisenstab der Bundesregierung tagt das erste Mal. © John Macdougall/POOl AFP/dpa

16.03.2020, Berlin: «Robert-Koch-Institut, mit offenen Augen» steht am Eingang am Sitz des Instituts. Dort wurden Journalisten erneut über die weitere Entwicklung der Coronavirus-Infektionen in Deutschland informiert. Foto: Paul Zinken/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
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6. März

6. März: Außer in Sachsen-Anhalt ist Sars-CoV-2 in allen Bundesländern nachgewiesen. Das RKI zählt über 500 Corona-Infizierte in Deutschland – viele Menschen sind bereits wieder gesund. Weltweit sind knapp 100.000 Infektionen und über 3300 Todesfälle bestätigt. Allein rund 3000 Tote gab es auf dem chinesischen Festland. © Paul Zinken/dpa

ARCHIV - 15.07.2017, Ägypten, Hurghada: Außenansicht auf das General Hospital in Hurghada. Erstmals ist ein deutscher Staatsbürger nachweislich an der neuartigen Lungenerkrankung Covid-19 gestorben. Der Mann verstarb in dem Krankenhaus. Foto: picture alliance / Aly Fahim/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
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8. März

8. März: Das erste deutsche Todesopfer. Ein 59-jähriger Feuerwehrmann aus Hamburg erliegt auf einer Urlaubsreise in Ägypten dem Coronavirus. © Aly Fahim, dpa

Feuilleton.Motiv; Die Fantastischen Vier; Fanta 4; Arena NŸrnberger Versicherung; 07.01.19.Foto: GŸnter Distler
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10. März

10. März: Die bayerische Staatsregierung untersagt Veranstaltungen mit 1000 oder mehr Besuchern, um die Ausbreitung des Virus einzudämmen. Andere Bundesländer erlassen ähnliche Verfügungen. Später wird die Gästegrenze immer weiter heruntergesetzt, so dass Konzerte, Sportveranstaltungen (darunter auch das Fußball-Länderspiel in Deutschland gegen Italien in Nürnberg), Demonstrationen und andere Versammlungen verboten werden. © GŸnter Distler

11. März: US-Präsident Donald Trump, der das Virus bisher heruntergespielt und mit der saisonalen Grippe verglichen hatte, verhängt eine Einreisesperre für Europäer.
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11. März

11. März: US-Präsident Donald Trump, der das Virus bisher heruntergespielt und mit der saisonalen Grippe verglichen hatte, verhängt eine Einreisesperre für Europäer. © Samuel Corum, AFP

16.03.2020, Bayern, München: Markus Söder (CSU, M), Parteivorsitzender und Ministerpräsident von Bayern, spricht auf einer Pressekonferenz in der CSU-Zentrale zu den Ergebnissen der Kommunalwahl in Bayern zwischen Simon Rehak, Pressesprecher der CSU (l), und Markus Blume, CSU-Generalsekretär. Da die Pressekonferenz nur im Livestream übertragen wurde und abgesehen von Ausnahmen keine Journalisten zugelassen waren, sind im Vordergrund die Plätze leer. Foto: Matthias Balk/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
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16. März

16. März: Markus Söder ruft den Katastrophenfall für Bayern aus. Viele Läden müssen schließen, andere, die für die Grundversorgung der Bevölkerung wichtig sind, dürfen dafür länger öffnen. Die Zahl der Infizierten in Bayern hat die 1000 überschritten. Auch sind ab diesem Tag alle Schulen, Kitas und Kindergärten geschlossen. © Matthias Balk, dpa

Die Lage des Coronavirus hat sich im Landkreis Tirschenreuth drastisch zugespitzt. Dort gibt es mittlerweile 40 bestätigte Coronainfektionen, 19 davon alleine in der Stadt Mitterteich, sechs weitere in Waldsassen und vier in Tirschenreuth. Von Montag auf Dienstag ist die Zahlen von 20 auf 40 Menschen gestiegen, weshalb der Landrat an die Bürger appellierte die sozialen Kontakte auf ein Minimum zu reduzieren. . Am Dienstag (17.03.2020) wurden daher weitere Schritte eingeleitet. Dazu gehörte auch, dass die Feuerwehr durch Mitterteich fuhr und Lautsprecherdurchsagen machte, um die Bürger auf die schwierige Situation aufmerksam zu machen. Zudem wurden an alle Haushalte im Landkreis Informationszettel verteilt und in jeden Briefkasten geworfen. Sabine Niedermeier besitzt einen Lebensmittelladen der noch geöffnet ist. Trotz allem blickt sie positiv in die Zukunft:
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18. März: Ausgangssperre in Mitterteich

18. März: Das Landratsamt Tirschenreuth verhängt eine Ausgangssperre für die Stadt Mitterteich im oberpfälzischen Landkreis Tirschenreuth. Die Stadt ist besonders vom Coronavirus betroffen. Zum Zeitpunkt der Sperre gibt es bereits 40 bestätigte Fälle in dem Ort. © NEWS5 / Fricke

This Handout photo made available by the German Press Office shows German Chancellor Angela Merkel posing for a photo at the recording of a TV address to the nation on the spread of the new coronavirus COVID-19 at the Chancellery, with a view of the Reichstag, the building housing the lower house of parliament, through the window in Berlin on March 18, 2020. (Photo by Steffen Kugler / Bundesregierung / AFP) / RESTRICTED TO EDITORIAL USE - MANDATORY CREDIT
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18. März: Fernsehansprache von Bundeskanzlerin Angela Merkel

Ebenfalls am 18. März: Bundeskanzlerin Angela Merkel richtet in einer Fernsehansprache ernste Worte an die Nation. Dabei wird die Politikerin so ernst wie selten zuvor. Sie fordert die Bevölkerung auf, unbedingt zu Hause zu bleiben und nur für wichtige Besorgungen das Haus zu verlassen. © STEFFEN KUGLER, AFP

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23. März

23. März: In Deutschland tritt ein Kontaktverbot in Kraft, auf das sich Bund und Länder geeinigt haben. Mehr als zwei Menschen dürfen sich in der Öffentlichkeit nicht mehr versammeln, ein Abstand von 1,5 Metern wird vorgeschrieben. Bayern zieht nur teilweise mit: hier gelten immer noch die Ausgangsbeschränkungen. © Michael Matejka

25. März: Der Bundestag beschließt einen Nachtragshaushalt zur Finanzierung der Hilfspakete in der Corona-Krise. Vorgesehen sind darin neue Schulden in Höhe von 156 Milliarden Euro. Der Bundesrat muss noch zustimmen.
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25. März

25. März: Der Bundestag beschließt einen Nachtragshaushalt zur Finanzierung der Hilfspakete in der Corona-Krise. Vorgesehen sind darin neue Schulden in Höhe von 156 Milliarden Euro. Der Bundesrat muss noch zustimmen. Bundeskanzlerin Angela Merkel ist bei der Debatte nur telefonisch anwesend. Nach einem Kontakt mit einem auf Corona getesteten Arzt ist sie in Quarantäne. © Kay Nietfeld, dpa

22.02.2018, Bayern, München: Die Abgeordneten des bayerischen Landtags nehmen an einer Plenarsitzung teil. Der bayerische Landtag will in der Sitzung ein neues Kommunalwahlrecht verabschieden. Foto: Sven Hoppe/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
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25. März

25. März: Der Bayerische Landtag beschließt ein neues Infektionsschutzgesetz. Diesem haben alle sechs Fraktionen zugestimmt. Das Gesetz bringt unter anderem neue Regelungen zur Bewältigung der Krisensituation. © Sven Hoppe/dpa

24.03.2020, Bayern, München: Melanie Huml (CSU), Staatsministerin für Gesundheit und Pflege, nimmt an einer Pressekonferenz teil, die aus Sicherheitsgründen nur per Livestream übertragen wird. Foto: Peter Kneffel/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
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27. März

27. März: Das Gesundheitsministerium erlässt einen Bußgeldkatalog, nach dem Personen belangt und sanktioniert werden können, die gegen die Auflagen der in Bayern geltenden Ausgangsbeschränkung verstoßen. Im Regelfall können demnach Geldbußen in Höhe von 150 Euro anfallen. © Peter Kneffel, dpa

19.03.2020, Italien, Brescia: Medizinisches Personal behandeln am Gang der Intensivstation des Krankenhauses von Brescia einen Patienten. In der Lombardei liegen die Metropole Mailand und die heftig von der Krankheit Covid-19 betroffene Zone um Bergamo. Die Region verzeichnet rund die Hälfte der mehr als 30 000 Coronavirus-Fälle, die in Italien offiziell erfasst wurden. Foto: Claudio Furlan/LaPresse via ZUMA Press/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
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29. März

29. März: Italien vermeldet insgesamt 10.779 Tote und mehr als 97.000 Infizierte. Spanien beklagt derweilen mehr als 800 Todesfälle an einem Tag. In den USA sind nach Angaben der Johns-Hopkins-Universität mittlerweile mehr als 2.000 Menschen nach einer Infektion mit dem Coronavirus gestorben. © dpa/Claudio Furlan

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30. März

30. März: Wie im übrigen Deutschland wird auch in Bayern das öffentliche Leben wegen der Corona-Krise weiter auf Sparflamme gehalten. Die seit dem 21. März wegen des Coronavirus geltenden Ausgangsbeschränkungen in Bayern werden bis zum Ende der Osterferien am 19. April verlängert. © Peter Kneffel,dpa

06.04.2020, Thüringen, Jena: Passanten in der Innenstadt. Ab dem 06.04.2020 sind in Thüringen Personen im öffentlichen Raum verpflichtet, einen Mundschutz zu tragen. Foto: Sebastian Willnow/dpa-Zentralbild/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
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6. April

6. April:Jena führt als erste deutsche Stadt eine Maskenpflicht in allen Verkaufsstellen, im öffentlichen Nahverkehr und in Gebäuden mit Publikumsverkehr ein. © dpa/Sebastian Willnow

16.03.2020, Schweiz, Kreuzlingen: Deutsche Polizisten kontrollieren Einreisende am Grenzübergang in Kreuzlingen. Der Deutsche Zoll am Grenzübergang Konstanz/Kreuzlingen ist auf Schweizer Hoheitsgebiet. (zu dpa-KORR
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10. April

10. April: Weitere Einschränkungen für Einreisende gelten mit Beginn der Osterfeiertage: Alle Personen, die nach mehrtägigem Aufenthalt im Ausland nach Deutschland einreisen, sollen sich in eine zweiwöchige häusliche Quarantäne begeben. © dpa/Felix Kästle

ARCHIV - 18.05.2011, Sachsen-Anhalt, Halle: Das Logo und der Schriftzug der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina hängen an einem Banner vor dem Gebäude. (zu dpa
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13. April

13. April:Wissenschaftler der Nationalakademie Leopoldina legen eine Stellungnahme vor, in der sie Bedingungen für eine schrittweise Normalisierung des öffentlichen Lebens formuliert haben. Die Stellungnahme soll in Bund-Länder-Beratungen am 15. April einfließen. Wenn sich die Neuinfektionen auf niedrigem Niveau stabilisieren, sollten im Bildungsbereich zunächst Grundschulen und Sekundarstufe 1 wieder öffnen. Wenn Schutzmaßnahmen wie Hygiene- und Distanzregeln, Mund-Nasen-Schutz und eine zunehmende Identifizierung Infizierter eingehalten würden, könnten zunächst unter anderem auch der Einzelhandel und Gaststätten wieder öffnen. © dpa/Peter Endig