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Bund will Magnetschwebebahn als Nahverkehrsmittel prüfen lassen

System von oberpfälzischem Baukonzern entwickelt - 17.02.2020 17:24 Uhr

Johann Bögl (l-r), Firmengruppe Max Bögl, Rainer Schwarzmann, Geschäftsführer TransportTechnologie-Consult Karlsruhe GmbH, Andreas Scheuer (CSU), Bundesverkehrsminister, Jost Lammers, Vorstandsvorsitzender Flughafen München GmbH, und Stefan Bögl, Firmengruppe Max Bögl, stehen nach einer Pressekonferenz zum Start einer Machbarkeitsstudie für eine Magnetschwebebahn am Münchner Flughafen mit einem Bahnmodell zusammen.

17.02.2020 © Peter Kneffel, dpa


Man wolle prüfen, welches technische, wirtschaftliche und ökologische Potenzial Magnetschwebebahnen im Nahverkehr auch im Vergleich zu anderen Transportmitteln wie U-Bahn, Regionalbahn oder Straßenbahn habe, sagte Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) am Montag in München. Dabei handele es sich um ein "völlig neues Magnetschwebesystem "Made in Germany"", entwickelt von dem Baukonzern Max Bögl im oberpfälzischen Sengenthal.


Max Bögl baut "Laufsteg" für Magnetbahnen in China


Zum Einsatz kommen könnte die Technologie am Münchner Flughafen. Die Flughafen-Betreiber rechnen in den kommenden Jahren mit einer Zunahme der Verkehrsströme auf dem Areal des Airports. Vor diesem Hintergrund wolle man die Mobilität auf dem Gelände verbessern, sagte der Vorstandsvorsitzende Jost Lammers. "Die jetzt auf den Weg gebrachte Untersuchung kann hier wichtige Erkenntnisse und Entscheidungshilfen liefern."


Zum Weiterlesen: Firmengruppe Max Bögl hat volle Auftragsbücher


dpa

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