Donnerstag, 12.12.2019

|

zum Thema

Spielwarenmesse Nürnberg: Das müssen Sie wissen

Weltgrößte Schau der internationalen Branche beginnt am 29. Januar 2020 - 13.11.2019 16:02 Uhr

Bei der Neuheitenschau der Spielwarenmesse Nürnberg treffen sich neue und alte Helden. © Horst Linke, NZ


Geöffnet ist die Spielwarenmesse an den fünf Messetagen jeweils von 9 bis 18 Uhr. Das Ausstellungsgelände befindet sich im Stadtteil Langwasser und ist mit der U-Bahn vom Flughafen und vom Hauptbahnhof Nürnberg aus gut zu erreichen. Tipp für alle, die mit dem Auto anreisen, sowie für Pendler: Am ersten Tag der Spielwarenmesse, aber auch bereits bei der Neuheitenschau ("Press Preview") am Dienstag, 28. Januar, ist morgens mit starkem Verkehr rund ums Messezentrum zu rechnen.

Spielwarenmesse: Seit 1950 am Start

Die Spielwarenmesse, die 1950 erstmals in Nürnberg stattfand, ist eine reine Fachmesse. Deshalb kann nur Eintrittskarten erwerben, wer registrierter Fachbesucher ist, wie die Spielwarenmesse eG betont: "Entscheidend für den Besuch ist ein Nachweis des berechtigten Interesses. Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren haben keinen Zutritt zur Messe – davon ausgenommen sind Kinder bis zum Alter von 6 Monaten in Begleitung eines zur Messe zugelassenen Teilnehmers." Nähere Informationen rund ums Thema Fachbesucher/in unter spielwarenmesse.de.

Nach der Schau ist vor der Schau: Die Spielwarenmesse 2021 findet vom 27. bis 31. Januar statt.

Bilderstrecke zum Thema

Spiel, Spaß und Innovation: Eindrücke der Spielwarenmesse 2019

Auch 2019 heißt es auf der Nürnberger Spielwarenmesse wieder Plüsch, Kitsch und Innovation! Vom klassischen Rennauto bis hin zur app-gesteuerten Lokomotive und Kinder-Drohnen. Verschiedene Hersteller präsentieren seit 70 Jahren ihre neuesten Produkte und sorgen jedes Jahr für Spiel und Spaß. Eindrücke der Spielwarenmesse gibt es hier.


Seite drucken

Seite versenden



Um selbst einen Kommentar abgeben oder empfehlen zu können, müssen Sie sich einloggen oder sich zuvor registrieren

Ihr Kommentar

Ihr Kommentar:

Bitte beachten Sie unsere Netiquette.

weitere Meldungen aus dem Ressort: Wirtschaft