Weiß-grüne Zufriedenheit: Die Kleeblatt-Kritik nach dem 4:2 in Paderborn

16.5.2021, 17:18 Uhr
In einem wilden Spiel zunächst ohne die ganz großen Paraden. Bei den Gegentoren machtlos, sonst an den Haltbaren locker dran. Nach einer Stunde fast auf dem Weg in den Mittelkreis, um einen langen Ball zu klären. Dann auch stark einen gefährlichen Ball aus der Luft gefischt. Und in der Nachspielzeit die Glanzparade, die den Sieg sicherte. Erfolgreicher Arbeitstag. 
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Sascha Burchert

In einem wilden Spiel zunächst ohne die ganz großen Paraden. Bei den Gegentoren machtlos, sonst an den Haltbaren locker dran. Nach einer Stunde fast auf dem Weg in den Mittelkreis, um einen langen Ball zu klären. Dann auch stark einen gefährlichen Ball aus der Luft gefischt. Und in der Nachspielzeit die Glanzparade, die den Sieg sicherte. Erfolgreicher Arbeitstag.  © Sportfoto Zink / Melanie Zink, Sportfoto Zink / Melanie Zink

War nach dem Training unter der Woche etwas angeschlagen, stand dennoch von Beginn an auf dem Feld - und war fit. Lauffreudig auf der Außenbahn. Defensiv mit einigen guten Ballgewinnen, manchmal aber auch nicht auf der Höhe gegen SCP-Top-Vorbereiter Sven Michel. Bewies in der nervenaufreibenden Schlussphase auch seine Stärken im Fußball-Kämpfen.
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Marco Meyerhöfer

War nach dem Training unter der Woche etwas angeschlagen, stand dennoch von Beginn an auf dem Feld - und war fit. Lauffreudig auf der Außenbahn. Defensiv mit einigen guten Ballgewinnen, manchmal aber auch nicht auf der Höhe gegen SCP-Top-Vorbereiter Sven Michel. Bewies in der nervenaufreibenden Schlussphase auch seine Stärken im Fußball-Kämpfen. © Sportfoto Zink / Wolfgang Zink, Sportfoto Zink / Wolfgang Zink

Hatte die schnellen Paderborner Angreifer nicht immer im Blick, vor allem Sven Michel bekam oft zu viele Freiheiten in der Schnittstelle zwischen Paul Jaeckel und Außenverteidiger Marco Meyerhöfer. Beim Eigentor in der 22. Minute einfach unglücklich den Kopf hingehalten. Steigerte sich in Halbzeit zwei als feste Größe neben dem Aushilfs-Innenverteidiger Hans-Nunoo Sarpei.
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Paul Jaeckel

Hatte die schnellen Paderborner Angreifer nicht immer im Blick, vor allem Sven Michel bekam oft zu viele Freiheiten in der Schnittstelle zwischen Paul Jaeckel und Außenverteidiger Marco Meyerhöfer. Beim Eigentor in der 22. Minute einfach unglücklich den Kopf hingehalten. Steigerte sich in Halbzeit zwei als feste Größe neben dem Aushilfs-Innenverteidiger Hans-Nunoo Sarpei. © Sportfoto Zink / Wolfgang Zink, Sportfoto Zink / Wolfgang Zink

Solide, in manchen Aktionen sogar super. Hatte Paderborns Top-Angreifer Dennis Srbeny gut im Griff. Rasselte am Ende der ersten Halbzeit mit Sven Michel zusammen und blieb benommen liegen. Beste Nachricht: Nach einigen Minuten konnte der Innenverteidiger wieder aufstehen und gestützt den Platz verlassen. Blieb anschließend in der Kabine.
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Maximilian Bauer

Solide, in manchen Aktionen sogar super. Hatte Paderborns Top-Angreifer Dennis Srbeny gut im Griff. Rasselte am Ende der ersten Halbzeit mit Sven Michel zusammen und blieb benommen liegen. Beste Nachricht: Nach einigen Minuten konnte der Innenverteidiger wieder aufstehen und gestützt den Platz verlassen. Blieb anschließend in der Kabine. © Sportfoto Zink / Wolfgang Zink, Sportfoto Zink / Wolfgang Zink

War heiß auf dieses Spiel. Hatte schon bei der Platzbegehung sein Sweatshirt ausgezogen. Nach Anpfiff dann topmotiviert. Mit zahlreichen guten Flanken, eine führte auch zum Ausgleichstreffer von Havard Nielsen. Absoluter Antreiber auf der Außenbahn.
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David Raum

War heiß auf dieses Spiel. Hatte schon bei der Platzbegehung sein Sweatshirt ausgezogen. Nach Anpfiff dann topmotiviert. Mit zahlreichen guten Flanken, eine führte auch zum Ausgleichstreffer von Havard Nielsen. Absoluter Antreiber auf der Außenbahn. © Sportfoto Zink / Wolfgang Zink, Sportfoto Zink / Wolfgang Zink

Unglaublich stabil, seit einem halben Jahr aus der Fürther Mannschaft nicht mehr wegzudenken. Dirigiert und ackert im defensiven Mittelfeld, mit ein paar offensiven Aktionen auch in Strafraumnähe dabei. Behielt in der Schlussphase die Nerven als hätte er schon zig Aufstiegskämpfe mitgemacht.
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Anton Stach

Unglaublich stabil, seit einem halben Jahr aus der Fürther Mannschaft nicht mehr wegzudenken. Dirigiert und ackert im defensiven Mittelfeld, mit ein paar offensiven Aktionen auch in Strafraumnähe dabei. Behielt in der Schlussphase die Nerven als hätte er schon zig Aufstiegskämpfe mitgemacht. © Sportfoto Zink / Wolfgang Zink, Sportfoto Zink / Wolfgang Zink

Gewohnt passsicher und engagiert. Sein kluger langer Ball eröffnete die Möglichkeit zum zwischenzeitlichen 2:1. Später belohnte sich der Mittelfeld-Motor selbst mit einem starken Flachschuss und dem Treffer zum 3:2.
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Paul Seguin

Gewohnt passsicher und engagiert. Sein kluger langer Ball eröffnete die Möglichkeit zum zwischenzeitlichen 2:1. Später belohnte sich der Mittelfeld-Motor selbst mit einem starken Flachschuss und dem Treffer zum 3:2. © Sportfoto Zink / Wolfgang Zink, Sportfoto Zink / Wolfgang Zink

Blieb im Vergleich zu seinen Mittelfeld-Kollegen blass, konnte kaum mit Abschlüssen oder Vorlagen glänzen. Seine Bilanz am Ende: 2 Torschüsse. Im zweiten Durchgang trotzdem beinahe mit einem eigenen Tor, sein Kopfballtreffer zählte allerdings wegen eines voraus gegangenen Fouls von Havard Nielsen nicht. Deshalb auch im Pech. In der 84. Minute ausgewechselt.
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Julian Green

Blieb im Vergleich zu seinen Mittelfeld-Kollegen blass, konnte kaum mit Abschlüssen oder Vorlagen glänzen. Seine Bilanz am Ende: 2 Torschüsse. Im zweiten Durchgang trotzdem beinahe mit einem eigenen Tor, sein Kopfballtreffer zählte allerdings wegen eines voraus gegangenen Fouls von Havard Nielsen nicht. Deshalb auch im Pech. In der 84. Minute ausgewechselt. © Sportfoto Zink / Wolfgang Zink, Sportfoto Zink / Wolfgang Zink

Bemüht, sich in gute Situationen zu bringen und im gegnerischen Strafraum freizulaufen. Zuerst zu kurze Haarspitzen, dann auch ein wenig glücklos. Insgesamt nicht ganz so gefährlich wie an anderen Tagen.
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Sebastian Ernst

Bemüht, sich in gute Situationen zu bringen und im gegnerischen Strafraum freizulaufen. Zuerst zu kurze Haarspitzen, dann auch ein wenig glücklos. Insgesamt nicht ganz so gefährlich wie an anderen Tagen. © Sportfoto Zink / Wolfgang Zink, Sportfoto Zink / Wolfgang Zink

Mit seinem ersten Warnschuss nach fünf Minuten noch zu ungenau, näherte sich dann aber dem gegnerischen Tor an. Technisch versiert, ein Aktivposten im Fürther Angriff, viele Schussversuche. Klasse Einschiebe-Kunst beim 2:2, super Tanz samt Torvorlage vor dem 3:2.
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Branimir Hrgota

Mit seinem ersten Warnschuss nach fünf Minuten noch zu ungenau, näherte sich dann aber dem gegnerischen Tor an. Technisch versiert, ein Aktivposten im Fürther Angriff, viele Schussversuche. Klasse Einschiebe-Kunst beim 2:2, super Tanz samt Torvorlage vor dem 3:2. © Sportfoto Zink / Wolfgang Zink, Sportfoto Zink / Wolfgang Zink

Starke Direktabnahme zum 1:1. Schon davor immer anspielbar und laufstark, in der 28. Minute perfekt bedient. Hielt die Aufstiegs-Hoffnung so am Leben. Fünf Minuten vor Schluss noch mit dem Sprint und dem vermeintlichen Tor der Partie, das dann aber wegen Abseits nicht zählte. Anschließend unter Krämpfen ausgewechselt.
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Havard Nielsen

Starke Direktabnahme zum 1:1. Schon davor immer anspielbar und laufstark, in der 28. Minute perfekt bedient. Hielt die Aufstiegs-Hoffnung so am Leben. Fünf Minuten vor Schluss noch mit dem Sprint und dem vermeintlichen Tor der Partie, das dann aber wegen Abseits nicht zählte. Anschließend unter Krämpfen ausgewechselt. © Sportfoto Zink / Wolfgang Zink, Sportfoto Zink / Wolfgang Zink

Ersetzte den verletzten Maximilian Bauer im zweiten Durchgang und ordnete sich auch auf dessen Position in der Innenverteidigung ein. Seinen ersten geblockten Schuss bejubelte die Fürther Delegation frenetisch. Kam dann auch ganz gut durch diese wilde Partie.
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Hans Nunoo Sarpei

Ersetzte den verletzten Maximilian Bauer im zweiten Durchgang und ordnete sich auch auf dessen Position in der Innenverteidigung ein. Seinen ersten geblockten Schuss bejubelte die Fürther Delegation frenetisch. Kam dann auch ganz gut durch diese wilde Partie. © Sportfoto Zink / Wolfgang Zink, Sportfoto Zink / Wolfgang Zink

Der torgefährlichste Joker der zweiten Liga bekam auch im letzten Auswärtsspiel die Chance, sich zu beweisen. Hatte kurz nach seiner Einwechslung direkt eine Riesenmöglichkeit, vertändelte alleine vor SCP-Keeper Leopold Zingerle aber den Fürther Konter. Bestrafte einen Fehler des Torwarts später nicht konsequent.
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Dickson Abiama

Der torgefährlichste Joker der zweiten Liga bekam auch im letzten Auswärtsspiel die Chance, sich zu beweisen. Hatte kurz nach seiner Einwechslung direkt eine Riesenmöglichkeit, vertändelte alleine vor SCP-Keeper Leopold Zingerle aber den Fürther Konter. Bestrafte einen Fehler des Torwarts später nicht konsequent. © Sportfoto Zink / Wolfgang Zink, Sportfoto Zink / Wolfgang Zink

Kam für knapp zehn Minuten Spielzeit in die Partie. Etatmäßig linker Außenverteidiger, nun ein wenig weiter vorne am Flügel gefordert. Flankte von dort schon in bester Raum-Nachfolger-Manier. Das ist gut, denn wenn Raum die Spielvereinigung nach dieser Saison verlässt, muss Itter, desse Leihe um ein Jahr verlängert wurde, bereit sein.
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Gian-Luca Itter

Kam für knapp zehn Minuten Spielzeit in die Partie. Etatmäßig linker Außenverteidiger, nun ein wenig weiter vorne am Flügel gefordert. Flankte von dort schon in bester Raum-Nachfolger-Manier. Das ist gut, denn wenn Raum die Spielvereinigung nach dieser Saison verlässt, muss Itter, desse Leihe um ein Jahr verlängert wurde, bereit sein. © Sportfoto Zink / Wolfgang Zink, Sportfoto Zink / Wolfgang Zink

Für die Schlussminuten für Nielsen im Einsatz. Vor allem um ein wildes Spiel nicht noch wilder werden zu lassen. Hat dann auch fast geklappt, auch wenn daran Keeper Sascha Burchert mit seiner Parade mehr Anteil hatte.
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Simon Asta

Für die Schlussminuten für Nielsen im Einsatz. Vor allem um ein wildes Spiel nicht noch wilder werden zu lassen. Hat dann auch fast geklappt, auch wenn daran Keeper Sascha Burchert mit seiner Parade mehr Anteil hatte. © Sportfoto Zink / Wolfgang Zink, Sportfoto Zink / Wolfgang Zink