Mobilität von morgen: Gute Ideen aus Franken

4.2.2019, 15:54 Uhr
Der Bio-Hybrid ist ein Mix aus Pedelec und Kleinstwagen. Es wird ihn als Lastenvariante "Cargo" (links) und als "Passenger" für den Personentransport geben.
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Der Pedelec schützt seine Passagiere durch ein Dach und ist als Pedelec eingestuft. Deshalb darf er den Radweg benutzen und braucht weder Versicherung noch Kennzeichen. Der Fahrer bzw. die Fahrerin kommen ohne Helm und Führerschein aus.
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Neben der 2,18 Meter langen zweisitzigen "Passenger"-Variante steht der längere (2,60 Meter) "Cargo" bereit, mit lediglich einem Sitzplatz, dafür aber mit einer Ladefläche, dank der verschiedene Optionen vom Pick-up über den Pizzatransporter bis hin zur Rikscha zu realisieren sind.
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Als Nenndauerleistung werden 250 Watt angegeben, die Höchstgeschwindigkeit beträgt 25 km/h und der 1,2-kWh-Akku soll 50 Kilometer Reichweite ermöglichen. Eine zweite Batterie verdoppelt den Aktionsradius des 100-Kilo-Gefährts.
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Es gibt einen elektrischen Rückwärtsgang; Wi-Fi, 4G, Bluetooth und GPS sorgen serienmäßig für zeitgemäße Vernetzung, und natürlich lassen sich verschiedene Funktionen via Smartphone und Smartwatch steuern.
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Das elektrisch und autonome "Mover" entspricht längentechnisch in etwa dem Smart und kombiniert eine flexible Technikplattform mit rasch austauschbaren Aufbauten, bei denen es sich um die Passagierzelle eines Robo-Taxis handeln kann, aber auch um einen Cargo-Container.
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Der Mover verfügt über ein kompaktes, an allen vier Rädern verbautes Antriebsmodul ("Corner Module"), das neben dem jeweiligen Radnabenmotor auch die Radaufhängung inklusive Federung und eine elektromechanische "Steer-by-Wire"-Lenkung ("Lenken via Kabel") umfasst, die ohne Lenksäule und Lenkrad auskommt.
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