VW T-Cross: Das Junior-SUV im Fahrbericht

15.9.2019, 11:31 Uhr
Der T-Cross ist das SUV vom Polo, den er mit einer Länge von 4,11 Metern um lediglich sechs Zentimeter übertrifft. Der dezidierte SUV-Zuschnitt der Karosserie mit bulliger Front, vergleichsweise üppiger Höhe (1,58 Meter) und durchgehender Lichtleiste am Heck sorgt aber für einen recht erwachsenen Auftritt.
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Bicolor-Lösungen mit farblich abgesetztem Dach bietet VW für sein Mini-SUV nicht an, wohl aber extrovertierte Lackierungen wie Energetic Orange oder Makena-Türkis. Wagemutige Kunden dürften das cool finden, das Gros der eher konservativen VW-Kunden greift vermutlich eher auf gedeckte Farben zurück.
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Der 85 kW (115 PS) leistende TSI-Benziner ist die stärkere Ausbaustufe des für den T-Cross angebotenen Einliter-Dreizylinders. Das typische Dreizylinder-Schnattern verkneift er sich weitestgehend, auch im höheren Geschwindigkeitsbereich bleibt er akustisch unauffällig.
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Mit munterem Elan setzt der T-Cross 1.0 TSI seine 1275 Kilo Lebendgewicht in Bewegung, als Reisegeschwindigkeit legt er 193 km/h vor, das sollte den meisten Kunden reichen. Das Reinhaltegebot nach Euro 6d-Temp unterstützt ein Ottopartikelfilter (OPF).
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Kurvenräuberei ist zwar nicht die Domäne des T-Cross, hier spürt man dann doch den vergleichsweise hohen Schwerpunkt. Aber wer will schon mit einem Mini-SUV um die Ecken pfeifen?
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Seine Handlichkeit, verbunden mit der präzisen Lenkung und den parkplatzfreundlich kurzen Abmessungen, machen den T-Cross stadtverkehrstauglich. Die Rück-Sicht beim Rangieren wird durch die breite C-Säule beeinträchtigt.
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Allradantrieb gibt es für den T-Cross nicht, wer hier Bedarf hat, muss den größeren T-Roc wählen.
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Mit manuellem Getriebe kostet der T-Cross ab 20.150 Euro, mit 7-G-DSG ab 21.650 Euro. Eine Klimaanlage ist im Basispreis nicht inbegriffen.
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Im Innenraum gibt es einen Tacken zu viel Hartplastik. Aber: Das Interieur lässt sich passend zu den extrovertierten Außenfarben gestalten.
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Gegen Aufpreis (400 Euro) lässt sich das digitale und über die
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Die Rückbank lässt sich serienmäßig um 14 Zentimeter längs verschieben, was je nach Anforderung entweder den Fußraum erweitert oder das Gepäckabteil von 385 auf 455 Liter vergrößert. Maximal sind 1281 Liter drin.
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Weniger elegant gelöst: Beim Vorschieben der Rückbank ergibt sich eine Spalte zwischen Ladeboden und Sitzlehne, die nicht nur unschön aussieht, sondern auch kleineres Transportgut verschluckt.
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