Faszination Norisring: Autos, Kurven und viel Geschichte

18.6.2017, 17:45 Uhr
Eine bunt geschmückte und voll besetzte Steintribüne und davor rauschen die Motorräder über die Strecke: Dieses Bild stammt aus den 1950er Jahren, als der Motorsport bereits, man sieht es an den Massen an Zuschauern, eine große Rolle gespielt hat in Nürnberg.
1 / 46

Eine bunt geschmückte und voll besetzte Steintribüne und davor rauschen die Motorräder über die Strecke: Dieses Bild stammt aus den 1950er Jahren, als der Motorsport bereits, man sieht es an den Massen an Zuschauern, eine große Rolle gespielt hat in Nürnberg. © dpa

In der Premierenausgabe 1947 sausten nur Motorräder um die Steintribüne, ab 1949 auch Autos. Die Piloten saßen stilecht mit Lederhandschuhen und Brille am Steuer.
2 / 46

In der Premierenausgabe 1947 sausten nur Motorräder um die Steintribüne, ab 1949 auch Autos. Die Piloten saßen stilecht mit Lederhandschuhen und Brille am Steuer. © Bildarchiv

In Nürnberg waren damals zahlreiche Motorradhersteller ansässig, die ...
3 / 46

In Nürnberg waren damals zahlreiche Motorradhersteller ansässig, die ... © dpa

... bei den Rennen mit großen Werbebannern auf sich aufmerksam machten.
4 / 46

... bei den Rennen mit großen Werbebannern auf sich aufmerksam machten. © Pressefoto Nürnberg

5 / 46

"Zehntausende von den rassigen Rennen am Norisring begeistert" heißt es 1962 in den den Nürnberger Nachrichten. Das Bild zeigt die Grand-Tourisme-Wagen bis 1600 ccm unmittelbar nach dem Start. In der ersten Reihe vorn mit der Startnummer 87: der spätere Sieger Koch aus Neuß. gefolgt vom Stuttgarter Rank (Nr. 86), der Vierter wurde. Der Münchner Blendl (Nr. 90) kam auf den fünften Rang; ganz außen Greger aus München, der Zweiter wurde.

1964 starteten zum ersten Male  auch englische Piloten beim Norisringrennen, und zwar auf Wagen, die Brabham-Fahrgestelle und Fordmotoren haben. Die aus Mittelengland gekommenen Briten waren vom Norisring ganz angetan... Unser Bild zeigt von vorn nach hinten die Formel-III-Wagen von Hoisley, Williams, des Amerikaners Petersen und Fletcher (England).
6 / 46

1964 starteten zum ersten Male auch englische Piloten beim Norisringrennen, und zwar auf Wagen, die Brabham-Fahrgestelle und Fordmotoren haben. Die aus Mittelengland gekommenen Briten waren vom Norisring ganz angetan... Unser Bild zeigt von vorn nach hinten die Formel-III-Wagen von Hoisley, Williams, des Amerikaners Petersen und Fletcher (England).

Dieses Bild wurde 1964 in den Nürnberger Nachrichten veröffentlicht. Die Bildunterschrift damals lautete:
7 / 46

Dieses Bild wurde 1964 in den Nürnberger Nachrichten veröffentlicht. Die Bildunterschrift damals lautete: "40.000 Zuschauer haben in Nürnberg das traditionelle Noris-Rundstrecken-Rennen für Autos und Motorräder miterlebt. Während des ganzen Tages dröhnten die Motoren auf der Strecke. Unser Bild zeigt den Start der Sportwagen, bei denen der Schweizer Karl Foitek mit 151,9 km/st einen neuen absoluten Runden-Rekord erzielte." © NN / Friedl Ulrich

Schnappschuß vom Rennen der Ausweis-Gespannfahrer im Jahr 1964. Im Mittelfeld kämpfen die Dortmunder Köhler/Oday (Nr. 112) , Hardt/Reichler aus Bielstein (109) und Sachse/Maczkus (Mesum) erbittert um die Plätze. Nr. 118 fiel aus und Sachse/Maczkus eroberten sich den sechsten Rang vor den Bielsteinern.
8 / 46

Schnappschuß vom Rennen der Ausweis-Gespannfahrer im Jahr 1964. Im Mittelfeld kämpfen die Dortmunder Köhler/Oday (Nr. 112) , Hardt/Reichler aus Bielstein (109) und Sachse/Maczkus (Mesum) erbittert um die Plätze. Nr. 118 fiel aus und Sachse/Maczkus eroberten sich den sechsten Rang vor den Bielsteinern.

Siegerehrung in den 60ern. Für die Freaks unter unseren Lesern: Peter Nöcker aus Düsseldorf lässt sich hier für seinen Erfolg in der GT-Klasse über 2500 ccm auszeichnen.
9 / 46

Siegerehrung in den 60ern. Für die Freaks unter unseren Lesern: Peter Nöcker aus Düsseldorf lässt sich hier für seinen Erfolg in der GT-Klasse über 2500 ccm auszeichnen.

Ein paar Strohballen auf der Strecke sollen die Piloten vor den Steinwänden schützen. Unten links im Bild ist ein Fotograf mittendrin statt nur dabei.
10 / 46

Ein paar Strohballen auf der Strecke sollen die Piloten vor den Steinwänden schützen. Unten links im Bild ist ein Fotograf mittendrin statt nur dabei. © Ulrich

Skurrile Szene: Vor dem Sonntagsrennen 1964 musste eine Kehrmaschine die Straße vom Stroh befreien. Die Bildunterschrift aus den Nürnberger Nachrichten:
11 / 46

Skurrile Szene: Vor dem Sonntagsrennen 1964 musste eine Kehrmaschine die Straße vom Stroh befreien. Die Bildunterschrift aus den Nürnberger Nachrichten: "Nach der unfreiwilligen Samstag-'Strohschlacht', die von dem Nürnberger Jedamzik ausgelöst wurde und dem Münchner Ramminger zum Verhängnis wurde, säuberte eine Kehrmaschine die Fahrbahn. Die Rennwagen müssen solange warten."

Für Autoliebhaber waren die Rennen am Norisring schon immer ein Fest. Hier lenkt Sepp Greger einen Elva-Porsche.
12 / 46

Für Autoliebhaber waren die Rennen am Norisring schon immer ein Fest. Hier lenkt Sepp Greger einen Elva-Porsche.

Die Zuschauer stehen am Maschendrahtzaun, die Beifahrer legen sich voll in die Kurve - herrliche Szenen für Motorsportfans.
13 / 46

Die Zuschauer stehen am Maschendrahtzaun, die Beifahrer legen sich voll in die Kurve - herrliche Szenen für Motorsportfans.

Und nicht nur den Großen boten die Norisring-Wochenenden mächtig Spaß: Bei den Seifenkistenrennen jubelten Tausende Zuschauer den kleinen Nachwuchspiloten zu.
14 / 46

Und nicht nur den Großen boten die Norisring-Wochenenden mächtig Spaß: Bei den Seifenkistenrennen jubelten Tausende Zuschauer den kleinen Nachwuchspiloten zu.

Dementsprechend stolz nahm der Sieger von 1965, Dieter Völker, den Preis entgegen.
15 / 46

Dementsprechend stolz nahm der Sieger von 1965, Dieter Völker, den Preis entgegen.

Vor 50.000 Zuschauern purzelten im Juli 1965 in den insgesamt zehn Rennen die Klassen- und Rundenrekorde.
16 / 46

Vor 50.000 Zuschauern purzelten im Juli 1965 in den insgesamt zehn Rennen die Klassen- und Rundenrekorde.

Am 5. Juli 1965 schraubte sich die Rekordgeschwindigkeit beim Norisring auf 156 Stundenkilometer hoch. Bei dem Rennen gab es zwar keinen ernstlichen Sturz, doch der Fahrer Käger auf Horex kam zu Fall. Zur Beobachtung kam er in ein Krankenhaus.
17 / 46

Am 5. Juli 1965 schraubte sich die Rekordgeschwindigkeit beim Norisring auf 156 Stundenkilometer hoch. Bei dem Rennen gab es zwar keinen ernstlichen Sturz, doch der Fahrer Käger auf Horex kam zu Fall. Zur Beobachtung kam er in ein Krankenhaus. © Friedl Ulrich

Freudestrahlend entsteigt Gerhard Mitter vor 50.000 Zuschauern seinem Porsche Spyder Achtzylinder, mit dem er 1965 einen neuen absoluten Streckenrekord auf dem Norisring aufstellten konnte.
18 / 46

Freudestrahlend entsteigt Gerhard Mitter vor 50.000 Zuschauern seinem Porsche Spyder Achtzylinder, mit dem er 1965 einen neuen absoluten Streckenrekord auf dem Norisring aufstellten konnte.

Ja, so sahen 1965 die Vorgänger der heutigen DTM-Boliden aus. Ein Schnappschuss aus dem Rennen der Tourenwagen über 2000 ccm, vorne Manfred Schiek (75), der mit seinem Mercedes 300 SE überlegener Sieger wurde.
19 / 46

Ja, so sahen 1965 die Vorgänger der heutigen DTM-Boliden aus. Ein Schnappschuss aus dem Rennen der Tourenwagen über 2000 ccm, vorne Manfred Schiek (75), der mit seinem Mercedes 300 SE überlegener Sieger wurde.

20 / 46

"Rekordbesuch am Norisring: 60.000 Menschen drängten sich wie Ameisen", hieß es im Juni 1970 in den Nürnberger Nachrichten.

Das Noris-Rennen erfreute sich also großer Beliebtheit - auch wenn alles etwas laut und furchteinflößend sein kann. Da hilft nur die Flucht unter Mutters Minirockzipfel.
21 / 46

Das Noris-Rennen erfreute sich also großer Beliebtheit - auch wenn alles etwas laut und furchteinflößend sein kann. Da hilft nur die Flucht unter Mutters Minirockzipfel.

Miniröcke waren damals übrigens schwer in Mode.
22 / 46

Miniröcke waren damals übrigens schwer in Mode.

Pedro Rodriguez vergnügte sich in der Mittagspause derweil mit einer Begleiterin in seinem Maserati am Rande der Rennstrecke.
23 / 46

Pedro Rodriguez vergnügte sich in der Mittagspause derweil mit einer Begleiterin in seinem Maserati am Rande der Rennstrecke.

Etwas mehr als ein Jahr später, am 11. Juli 1971, verunglückte er am Norisring tödlich. Nur noch rauchende Trümmer blieben vom Ferrari 512 des Mexikaners nach seiner Kollision mit Kurt Hild.
24 / 46

Etwas mehr als ein Jahr später, am 11. Juli 1971, verunglückte er am Norisring tödlich. Nur noch rauchende Trümmer blieben vom Ferrari 512 des Mexikaners nach seiner Kollision mit Kurt Hild.

Der Unfall ereignete sich auf der Beuthener Str. an der Anfahrt zur S-Kurve bei der Zeppelintribüne. Mit schwerem Gerät wurde der Wagen von Pedro Rodriguez geborgen.
25 / 46

Der Unfall ereignete sich auf der Beuthener Str. an der Anfahrt zur S-Kurve bei der Zeppelintribüne. Mit schwerem Gerät wurde der Wagen von Pedro Rodriguez geborgen.

Glücklicherweise verlief nicht jeder Unfall tödlich. Am Steyr-Puch des Sackers Sengl (TW bis 700 ccm) löste sich ein Jahr später in der Spitzkehre am Schlauch ein Rad. Es blieb bei Sachschaden.
26 / 46

Glücklicherweise verlief nicht jeder Unfall tödlich. Am Steyr-Puch des Sackers Sengl (TW bis 700 ccm) löste sich ein Jahr später in der Spitzkehre am Schlauch ein Rad. Es blieb bei Sachschaden.

Diese Aufnahme zeigt das Feld der Interserie-Konkurrenz vor der Zeppelintribüne.
27 / 46

Diese Aufnahme zeigt das Feld der Interserie-Konkurrenz vor der Zeppelintribüne. "Porsche Turbolader unter sich", stand 1972 in den NN unter dem Foto. © Friedl Ulrich

28 / 46

"Wenn sie nicht flanierte, verfolgte die Damenwelt das Geschehen oder bannte es für die Nachwelt auf den Film in der Kamera," hieß es 1973 in den Nürnberger Nachrichten.

Ob sie fachsimpelten oder auch nur über einen Witz lachten bleibt wohl ihr Geheimnis: Hans-Joachim Stuck und Niki Lauda 1979 im freundschaftlichen Gespräch.
29 / 46

Ob sie fachsimpelten oder auch nur über einen Witz lachten bleibt wohl ihr Geheimnis: Hans-Joachim Stuck und Niki Lauda 1979 im freundschaftlichen Gespräch.

Saubermänner bei der Arbeit: rund um den Norisring hatte 1979 das große Aufräumen begonnen. Mit Besen und Rechen kehrten 13 Arbeiter die Müllmassen zusammen. 170 Kubikmeter Müll mussten in 25 Container gepackt und abgefahren werden. Der größte Schmutz blieb allerdings, wie noch jedes Jahr, auf der Steintribüne zurück. Die Stufen dienten bei den
30 / 46

Saubermänner bei der Arbeit: rund um den Norisring hatte 1979 das große Aufräumen begonnen. Mit Besen und Rechen kehrten 13 Arbeiter die Müllmassen zusammen. 170 Kubikmeter Müll mussten in 25 Container gepackt und abgefahren werden. Der größte Schmutz blieb allerdings, wie noch jedes Jahr, auf der Steintribüne zurück. Die Stufen dienten bei den "200 Meilen" als Sitzplätze. Die Saubermänner kamen bei aller Arbeit sogar auf Mini-Trinkgelder: "2,51 DM und zwei Kugelschreiber habe ich gefunden", verkündete damals einer von ihnen gegenüber dem NN-Reporter.

Heiße Rennen unter der heißen Sonne - bei 30,1 Grad tummelten sich 1981 70.000 Zuschauer am Norisring. Kein Wunder, dass da die Regenreifen umfunktioniert wurden.
31 / 46

Heiße Rennen unter der heißen Sonne - bei 30,1 Grad tummelten sich 1981 70.000 Zuschauer am Norisring. Kein Wunder, dass da die Regenreifen umfunktioniert wurden.

Die hohen Temperaturen schreckten den damaligen bayerischen Ministerpräsidenten Franz-Josef Strauß aber nicht vor einem Besuch am Norisring ab. Unser Bild zeigt ihn zusammen mit Hans-Joachim Stuck.
32 / 46

Die hohen Temperaturen schreckten den damaligen bayerischen Ministerpräsidenten Franz-Josef Strauß aber nicht vor einem Besuch am Norisring ab. Unser Bild zeigt ihn zusammen mit Hans-Joachim Stuck.

Dieser erlaubte sich später ein Späßchen mit seinem Ministerpräsidenten, als er seine Bappe bei der Siegerehrung
33 / 46

Dieser erlaubte sich später ein Späßchen mit seinem Ministerpräsidenten, als er seine Bappe bei der Siegerehrung "beschirmend" über Strauß hielt.

In den 80er Jahren kamen dann schon 80.000 Menschen an die Strecke - und wo sich Menschen treffen, da fällt Müll an. Das war schon damals so. Und ist heute nicht anders.
34 / 46

In den 80er Jahren kamen dann schon 80.000 Menschen an die Strecke - und wo sich Menschen treffen, da fällt Müll an. Das war schon damals so. Und ist heute nicht anders.

Sieht auch nach schwarz-weiß aus, ist aber tatsächlich farbig - nur halt wahnsinnig verregnet. 2014 wurde das DTM-Rennen zur wahren Wasserschlacht. Seit jeher spielt das Wetter eine große Rolle am Norisring. Im Juni ist von sintflutartigen Regenfällen bis hin zu brütender Hitze nunmal auch alles drin.
35 / 46

Sieht auch nach schwarz-weiß aus, ist aber tatsächlich farbig - nur halt wahnsinnig verregnet. 2014 wurde das DTM-Rennen zur wahren Wasserschlacht. Seit jeher spielt das Wetter eine große Rolle am Norisring. Im Juni ist von sintflutartigen Regenfällen bis hin zu brütender Hitze nunmal auch alles drin. © Sportfoto Zink / JüRa

Der moderne Motorsport ist vor allem auch: Materialschlacht. Der Blick ins Fahrerlager der Formel 3 zeigt unzählige Felgen und Pneus.
36 / 46

Der moderne Motorsport ist vor allem auch: Materialschlacht. Der Blick ins Fahrerlager der Formel 3 zeigt unzählige Felgen und Pneus. © Günter Distler

Für den Motorsportclub Nürnberg, der die Rennen auf dem Norisring organisiert, ist das entsprechende Juni-Wochenende jeweils ein logistischer Kraftakt. Die Zusatztribünen werden nur für wenige Tage auf- und danach wieder abgebaut.
37 / 46

Für den Motorsportclub Nürnberg, der die Rennen auf dem Norisring organisiert, ist das entsprechende Juni-Wochenende jeweils ein logistischer Kraftakt. Die Zusatztribünen werden nur für wenige Tage auf- und danach wieder abgebaut. © Eduard Weigert

Ein Hingucker: Der Lola im schnittigen Rot und Weiß macht unter dem Zeltdach etwas her.
38 / 46

Ein Hingucker: Der Lola im schnittigen Rot und Weiß macht unter dem Zeltdach etwas her. © Sportfoto Zink / JueRa

Bei der Rennleitung dominiert die Technik. Auf zahlreichen Bildschirmen haben die Verantwortlichen alle Streckenabschnitte und noch viel mehr im Blick.
39 / 46

Bei der Rennleitung dominiert die Technik. Auf zahlreichen Bildschirmen haben die Verantwortlichen alle Streckenabschnitte und noch viel mehr im Blick. © Sportfoto Zink / MiWi

Hypermoderne PS-Monster vor historischer Kulisse - das macht den besonderen Norisring-Flair aus.
40 / 46

Hypermoderne PS-Monster vor historischer Kulisse - das macht den besonderen Norisring-Flair aus. © Eduard Weigert

Der Rausch der Geschwindigkeit, gefangen in einem Foto.
41 / 46

Der Rausch der Geschwindigkeit, gefangen in einem Foto. © Viola Bernlocher

Und ja, auch das ist der Norisring: Wo schnelle Autos um die Wette fahren, sind die Gridgirls nicht weit.
42 / 46

Und ja, auch das ist der Norisring: Wo schnelle Autos um die Wette fahren, sind die Gridgirls nicht weit. © Viola Bernlocher

Irgendwer muss ja schließlich die Startnummern halten.
43 / 46

Irgendwer muss ja schließlich die Startnummern halten. © Eduard Weigert

Oder lasziv am Eis schlecken.
44 / 46

Oder lasziv am Eis schlecken. © Jürgen Friedrich

Bei strahlend blauem Himmel erstrahlt das
45 / 46

Bei strahlend blauem Himmel erstrahlt das "fränkische Monaco", wie der Kurs in Nürnberg auch genannt wird, in voller Pracht. © Viola Bernlocher

Das schöne am Rennspektakel: Der Zuschauer ist ganz nah dran. Die Boxengasse lässt sich besichtigen, so dass die Fans die Boliden mit aufs Selfie nehmen können.
46 / 46

Das schöne am Rennspektakel: Der Zuschauer ist ganz nah dran. Die Boxengasse lässt sich besichtigen, so dass die Fans die Boliden mit aufs Selfie nehmen können. © Ralf Rödel