Kumpels, Bier und die große Liebe: Das haben fränkische Promis bei RiP erlebt

5.6.2020, 21:30 Uhr
Ein Festival-Urgestein ist der Nürnberger Comedian Bembers : ",Rock im Park’ ist für mich Pflichtprogramm. Ich bin ja Südstädtler, wenn so was bei einem im Vorgarten ist, geht man natürlich hin. Geschichten gibt es unheimlich viele! Es läuft ja unheimlich viel. Nicht nur was die Musik betrifft, sondern auch bei den Zelten. Manche haben alles dabei, vom Sofa bis zur eigenen Dusche, und andere nicht mal ein Zelt. ,Rock im Park’ gehört zu Nürnberg. Da kommen ja auch Leute aus ganz Europa. Und da bleibt auch Geld in der Stadt hängen. Ich bin schon traurig, dass es dieses Jahr nicht stattfindet. Weil’s einfach schee ist!"
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Ein Festival-Urgestein ist der Nürnberger Comedian Bembers: ",Rock im Park’ ist für mich Pflichtprogramm. Ich bin ja Südstädtler, wenn so was bei einem im Vorgarten ist, geht man natürlich hin. Geschichten gibt es unheimlich viele! Es läuft ja unheimlich viel. Nicht nur was die Musik betrifft, sondern auch bei den Zelten. Manche haben alles dabei, vom Sofa bis zur eigenen Dusche, und andere nicht mal ein Zelt. ,Rock im Park’ gehört zu Nürnberg. Da kommen ja auch Leute aus ganz Europa. Und da bleibt auch Geld in der Stadt hängen. Ich bin schon traurig, dass es dieses Jahr nicht stattfindet. Weil’s einfach schee ist!" © Foto: privat

Auch Volksfestkönigin  Christina Späth ist ein Fan. "Jedes Jahr freue ich mich schon, wieder vor Ort zu sein. Mein tollstes Erlebnis war vor einigen Jahren, als es das ganze Wochenende in Strömen geregnet hat und Gewitter den Aufenthalt im Park erschwerten. Trotz dieser Umstände feierten wir mit Hunderten von Leuten ausgelassen dieses spektakuläre Fest. Der krönende Abschluss war dann das tolle Feuerwerk! Am Ende waren alle sehr nass, aber trotzdem zufrieden und glücklich."
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Auch Volksfestkönigin Christina Späth ist ein Fan. "Jedes Jahr freue ich mich schon, wieder vor Ort zu sein. Mein tollstes Erlebnis war vor einigen Jahren, als es das ganze Wochenende in Strömen geregnet hat und Gewitter den Aufenthalt im Park erschwerten. Trotz dieser Umstände feierten wir mit Hunderten von Leuten ausgelassen dieses spektakuläre Fest. Der krönende Abschluss war dann das tolle Feuerwerk! Am Ende waren alle sehr nass, aber trotzdem zufrieden und glücklich." © Foto: Stefan Lorenz

Peter Harasim , Konzertveranstalter: "Natürlich bin ich jedes Jahr bei ,Rock im Park’, schon aus beruflichem Interesse. Aber wirklich wilde Erinnerungen habe ich eher an den Vorläufer ,Monsters of Rock’, über den ich für die Abendzeitung über viele Jahre berichtet habe. 1984 war der Headliner AC/DC – im Stadion. Um den Einlauf der Gladiatoren am besten beobachten zu können, stellte ich mich allein auf weiter Flur auf die Tribüne hinter bzw. über der Bühne. Als die ,Hell’s Bells’ das erste Mal schlugen, sah ich, dass zwei stämmige Kerle auf mich zu rannten, die mich dann sehr unsanft packten und blitzschnell die Treppen runter schleiften. Bevor ich fragen konnte, was das soll, bekam ich die Antwort mit einem gigantischen Donnerschlag. Tatsächlich ging genau an meinem alten Stehplatz ein Dynamit-Sprengsatz in die Luft – und AC/DC fingen zu spielen an."
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Peter Harasim, Konzertveranstalter: "Natürlich bin ich jedes Jahr bei ,Rock im Park’, schon aus beruflichem Interesse. Aber wirklich wilde Erinnerungen habe ich eher an den Vorläufer ,Monsters of Rock’, über den ich für die Abendzeitung über viele Jahre berichtet habe. 1984 war der Headliner AC/DC – im Stadion. Um den Einlauf der Gladiatoren am besten beobachten zu können, stellte ich mich allein auf weiter Flur auf die Tribüne hinter bzw. über der Bühne. Als die ,Hell’s Bells’ das erste Mal schlugen, sah ich, dass zwei stämmige Kerle auf mich zu rannten, die mich dann sehr unsanft packten und blitzschnell die Treppen runter schleiften. Bevor ich fragen konnte, was das soll, bekam ich die Antwort mit einem gigantischen Donnerschlag. Tatsächlich ging genau an meinem alten Stehplatz ein Dynamit-Sprengsatz in die Luft – und AC/DC fingen zu spielen an."

Ein echter RIP-Fan ist Gastronom Christian Wagner: „Es gab schon sehr, sehr viele lustige Momente auf dem Festival.  Deshalb bin ich auch jedes Jahr dabei. Wir treffen uns in einer großen Clique, das ist wie ein großes Klassentreffen. Da ist es mittlerweile fast schon wurscht, welche Band spielt. Wir schlafen zuhause, beim Zelten sind wir raus. Frisch geduscht stolpert man in der Früh wieder los, noch mit etwas Restalkohol, die Zeit vergeht wie im Flug und plötzlich sind drei Tage rum. Klasse!"
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Ein echter RIP-Fan ist Gastronom Christian Wagner: „Es gab schon sehr, sehr viele lustige Momente auf dem Festival. Deshalb bin ich auch jedes Jahr dabei. Wir treffen uns in einer großen Clique, das ist wie ein großes Klassentreffen. Da ist es mittlerweile fast schon wurscht, welche Band spielt. Wir schlafen zuhause, beim Zelten sind wir raus. Frisch geduscht stolpert man in der Früh wieder los, noch mit etwas Restalkohol, die Zeit vergeht wie im Flug und plötzlich sind drei Tage rum. Klasse!" © Stefan Lorenz

Eine romantische Story auf Lager hat N1-Moderator Florian Kerschner . Er hat bei RIP vor zwei Jahren seine große Liebe Stefanie gefunden, mit der er heute verheiratet ist. "Ich war mit meinen Jungs dort, wie jedes Jahr. Am Ende habe ich die irgendwann verloren und bin noch bei einem DJ-Stand hängen geblieben. Und dann, zack, stand sie vor mir. Ich hab alle meine Tanzmoves ausgepackt, hab sie ein paar Mal gedreht. Ja, und dann war’s um mich passiert!"
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Eine romantische Story auf Lager hat N1-Moderator Florian Kerschner. Er hat bei RIP vor zwei Jahren seine große Liebe Stefanie gefunden, mit der er heute verheiratet ist. "Ich war mit meinen Jungs dort, wie jedes Jahr. Am Ende habe ich die irgendwann verloren und bin noch bei einem DJ-Stand hängen geblieben. Und dann, zack, stand sie vor mir. Ich hab alle meine Tanzmoves ausgepackt, hab sie ein paar Mal gedreht. Ja, und dann war’s um mich passiert!"

Jochen Kohler , CSU-Landtagsabgeordneter (1/2): "Ein Nürnberger Sommer ohne ,Rock im Park’ tut verdammt weh. Seit die Veranstaltung in Nürnberg ist, war ich jedes Jahr dort und habe die Bands und das Flair genossen. Von den Bands her hat mich Rammstein am meisten beeindruckt. Deren Auftritte, die Songs und die mitsingende Menschenmenge vor der Bühne sind schon einzigartig...
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Jochen Kohler, CSU-Landtagsabgeordneter (1/2): "Ein Nürnberger Sommer ohne ,Rock im Park’ tut verdammt weh. Seit die Veranstaltung in Nürnberg ist, war ich jedes Jahr dort und habe die Bands und das Flair genossen. Von den Bands her hat mich Rammstein am meisten beeindruckt. Deren Auftritte, die Songs und die mitsingende Menschenmenge vor der Bühne sind schon einzigartig... © Eduard Weigert

Jochen Kohler über Rock im Park mit Markus Söder   (2/2): ...Persönlich waren meine Besuche mit dem jetzigen Ministerpräsidenten Markus Söder 2014 und 2017 ein tolles Highlight. Der Kiss-Fan und – wie er selber über sich sagt – Altrocker und ich hatten immer viel Freude auf dem Fest. Es gibt ja schon einen Termin für nächstes Jahr: den 11. bis 13. Juni habe ich mir in meinem Terminkalender schon fest notiert."
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Jochen Kohler über RiP mit Markus Söder

Jochen Kohler über Rock im Park mit Markus Söder (2/2): ...Persönlich waren meine Besuche mit dem jetzigen Ministerpräsidenten Markus Söder 2014 und 2017 ein tolles Highlight. Der Kiss-Fan und – wie er selber über sich sagt – Altrocker und ich hatten immer viel Freude auf dem Fest. Es gibt ja schon einen Termin für nächstes Jahr: den 11. bis 13. Juni habe ich mir in meinem Terminkalender schon fest notiert." © Daniel Karmann

Julia Lehner, Nürnbergs Kulturbürgermeisterin: "Natürlich habe ich Nürnbergs großes Rock- und Pop-Festival mehr als einmal in Augenschein genommen. Eine Führung durch das imposante Backstage ist mir nachhaltig im Gedächtnis geblieben ebenso wie der Eindruck, dass die Musik der Anlass für das Zusammenkommen so vieler Menschen ist, der wesentliche Grund jedoch das gemeinsame Erlebnis auf dem weiten Gelände. Respekt besitze ich nach wie vor vor allen, deren Enthusiasmus sogar fürchterlicher Regen nichts anhaben konnte. Es herrschte damals dennoch eine einmalige Stimmung, die mitreißend wirkte. Dass ich selber mit meinen Schuhen im Matsch steckenblieb? Geschenkt!"
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Julia Lehner, Nürnbergs Kulturbürgermeisterin: "Natürlich habe ich Nürnbergs großes Rock- und Pop-Festival mehr als einmal in Augenschein genommen. Eine Führung durch das imposante Backstage ist mir nachhaltig im Gedächtnis geblieben ebenso wie der Eindruck, dass die Musik der Anlass für das Zusammenkommen so vieler Menschen ist, der wesentliche Grund jedoch das gemeinsame Erlebnis auf dem weiten Gelände. Respekt besitze ich nach wie vor vor allen, deren Enthusiasmus sogar fürchterlicher Regen nichts anhaben konnte. Es herrschte damals dennoch eine einmalige Stimmung, die mitreißend wirkte. Dass ich selber mit meinen Schuhen im Matsch steckenblieb? Geschenkt!" © Giulia Iannicelli

SPD-Stadtrat Nasser Ahmed : "Dieses Jahr fehlt mir der Auftakt in den Sommer! Ich bin tatsächlich jedes Jahr bei ,Rock im Park’. Das Festival ist für mich Musikgenuss, Action und Lebensqualität pur. Aber auch Arbeit: denn die Jusos haben jedes Jahr einen Stand, um mit heiteren jungen Menschen ungezwungen ins Gespräch zu kommen. Da helfe ich immer aus. Zwischen den Hosen und Deichkind kurz über Gott und die Welt diskutieren: das Angebot nehmen viele Menschen an."
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SPD-Stadtrat Nasser Ahmed: "Dieses Jahr fehlt mir der Auftakt in den Sommer! Ich bin tatsächlich jedes Jahr bei ,Rock im Park’. Das Festival ist für mich Musikgenuss, Action und Lebensqualität pur. Aber auch Arbeit: denn die Jusos haben jedes Jahr einen Stand, um mit heiteren jungen Menschen ungezwungen ins Gespräch zu kommen. Da helfe ich immer aus. Zwischen den Hosen und Deichkind kurz über Gott und die Welt diskutieren: das Angebot nehmen viele Menschen an." © privat

Verena Osgyan , Landtagsabgeordnete der Grünen, wäre gerne öfter dort gewesen: "Die Stimmung fand ich immer toll! Und Bei aller Kritik an ,Rock im Park’, wegen des Mülls usw., finde ich es großartig, dass so etwas stattfinden kann. Gerade auch an einem Ort wie diesem, am ehemaligen Ort der Reichsparteitage. Es zeigt, dass wir eine weltoffene Stadt sind. Jetzt müssen wir nur schauen, dass die Veranstalter, auch mithilfe der Politik, über die Runden kommen. Das ist ganz wichtig, damit wir nächstes Jahr wieder eine Veranstaltungsblüte genießen können."
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Verena Osgyan, Landtagsabgeordnete der Grünen, wäre gerne öfter dort gewesen: "Die Stimmung fand ich immer toll! Und Bei aller Kritik an ,Rock im Park’, wegen des Mülls usw., finde ich es großartig, dass so etwas stattfinden kann. Gerade auch an einem Ort wie diesem, am ehemaligen Ort der Reichsparteitage. Es zeigt, dass wir eine weltoffene Stadt sind. Jetzt müssen wir nur schauen, dass die Veranstalter, auch mithilfe der Politik, über die Runden kommen. Das ist ganz wichtig, damit wir nächstes Jahr wieder eine Veranstaltungsblüte genießen können." © privat

Jens Schmidt, spielt in der Band Folk's Worst Nightmare und ist einer der Sprecher der "Aktion Protestgarten" in Fürth: "2003, mit 17, war ich zum ersten Mal da. Drei Tage im Matsch oder unter der prallen Sonne, das Verbraten des Taschengelds und der Umgang mit stark alkoholisierten Menschenmassen bei viel zu lauter Musik, galt mir und meinen Freunden damals als der heilige Gral des Rock'n'Rolls. Später stellte ich dann fest, dass Musikgeschichte woanders geschrieben wurde, nämlich in den kleinen intimen Clubs, dass ich mit einem Großteil der Menschen auf dem Festival nichts gemeinsam hatte und dass 'Rock im Park' die Vermarktung von Musik als kurzlebiges Event perfektioniert hatte... Trotzdem war ,Rock im Park' ein Startpunkt einer anhaltenden Liebe für Rockmusik. Vergangenes Jahr war ich mal wieder dort, meine ehemalige Bandkollegin Andrea hat es mit ihrer Band Gurr auf die Bühne von 'Rock im Park' geschafft. Schön, sowas zu sehen und ein paar Erinnerungen wurden auch wieder wach. So gut wie damals, wenn man den Trubel zum ersten Mal mitmacht, wird es trotzdem nicht mehr."
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Jens Schmidt, spielt in der Band Folk's Worst Nightmare und ist einer der Sprecher der "Aktion Protestgarten" in Fürth: "2003, mit 17, war ich zum ersten Mal da. Drei Tage im Matsch oder unter der prallen Sonne, das Verbraten des Taschengelds und der Umgang mit stark alkoholisierten Menschenmassen bei viel zu lauter Musik, galt mir und meinen Freunden damals als der heilige Gral des Rock'n'Rolls. Später stellte ich dann fest, dass Musikgeschichte woanders geschrieben wurde, nämlich in den kleinen intimen Clubs, dass ich mit einem Großteil der Menschen auf dem Festival nichts gemeinsam hatte und dass 'Rock im Park' die Vermarktung von Musik als kurzlebiges Event perfektioniert hatte... Trotzdem war ,Rock im Park' ein Startpunkt einer anhaltenden Liebe für Rockmusik. Vergangenes Jahr war ich mal wieder dort, meine ehemalige Bandkollegin Andrea hat es mit ihrer Band Gurr auf die Bühne von 'Rock im Park' geschafft. Schön, sowas zu sehen und ein paar Erinnerungen wurden auch wieder wach. So gut wie damals, wenn man den Trubel zum ersten Mal mitmacht, wird es trotzdem nicht mehr." © Stefan Blank

Tommy Resch , Schlagzeuger der Metal-Band Talon, die in den 80ern für Furore sorgte: "Bis auf ein, zwei Ausnahmen war ich seit 25 Jahren jedes Mal da. Anfangs hatten meine Frau und ich noch Gäste-Plätze, da sind wir auch mal wegen einer Band hingefahren. Später haben wir unsere Kinder mitgenommen, 8 und 10 waren sie damals. Heute sind sie 18 und 20 und auch immer dabei. Für junge Menschen ist das Festival zu 70 Prozent Party-Event und zu 30 Prozent Musik, glaube ich. Aber ich find's immer noch brutal schön, brutal entspannt. Alle sind friedlich. Meine Highlights: Rammstein, Alter Bridge und Sixx:A.M. Auch heuer hatten wir vier Karten..."
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Tommy Resch, Schlagzeuger der Metal-Band Talon, die in den 80ern für Furore sorgte: "Bis auf ein, zwei Ausnahmen war ich seit 25 Jahren jedes Mal da. Anfangs hatten meine Frau und ich noch Gäste-Plätze, da sind wir auch mal wegen einer Band hingefahren. Später haben wir unsere Kinder mitgenommen, 8 und 10 waren sie damals. Heute sind sie 18 und 20 und auch immer dabei. Für junge Menschen ist das Festival zu 70 Prozent Party-Event und zu 30 Prozent Musik, glaube ich. Aber ich find's immer noch brutal schön, brutal entspannt. Alle sind friedlich. Meine Highlights: Rammstein, Alter Bridge und Sixx:A.M. Auch heuer hatten wir vier Karten..." © privat

Felicia Peters, Fürther Sängerin und Musikerin: "Ich muss ehrlich sein und sagen, dass ich nie bei ,Rock im Park' war, weil die Bands, die gebucht wurden, ab 2014 alle zu hart für meinen Geschmack waren. Ich war aber tatsächlich beim Ursprungs-Festival, beim ersten "Rock am Ring" am 26. Mai 1985 auf dem Nürburgring! Ich stand in der ersten Reihe, und konnte sogar super "Close ups" von Huey Lewis, Rick Springfield und Bruce Springsteen machen! Damals war ich erst 22 Jahre alt und Fotografin bei der US-Army - und es waren meine "wild and crazy times". Ich bin sehr froh, dass ich zumindest einiges mit der Kamera dokumentieren konnte, damals gab es ja keine Handys."
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Felicia Peters, Fürther Sängerin und Musikerin: "Ich muss ehrlich sein und sagen, dass ich nie bei ,Rock im Park' war, weil die Bands, die gebucht wurden, ab 2014 alle zu hart für meinen Geschmack waren. Ich war aber tatsächlich beim Ursprungs-Festival, beim ersten "Rock am Ring" am 26. Mai 1985 auf dem Nürburgring! Ich stand in der ersten Reihe, und konnte sogar super "Close ups" von Huey Lewis, Rick Springfield und Bruce Springsteen machen! Damals war ich erst 22 Jahre alt und Fotografin bei der US-Army - und es waren meine "wild and crazy times". Ich bin sehr froh, dass ich zumindest einiges mit der Kamera dokumentieren konnte, damals gab es ja keine Handys." © Hans-Joachim Winckler

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