Hygiene-Tipps: So schützt man sich vor dem Coronavirus

Das Coronavirus hält Deutschland und die Welt weiterhin in Atem. Zahlreiche Corona-Maßnahmen sind im vergangenen Jahr bereits umgesetzt worden - dabei ist es auch weiterhin wichtig Hygienemaßnahmen einzuhalten. Wir haben neun Hygiene- und Verhaltens-Tipps nach Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zur Vorbeugung des Coronavirus und anderen Virusinfektionen zusammengefasst.
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Hygiene-Tipps: So schützt man sich vor dem Coronavirus

Das Coronavirus hält Deutschland und die Welt weiterhin in Atem. Zahlreiche Corona-Maßnahmen sind im vergangenen Jahr bereits umgesetzt worden - dabei ist es auch weiterhin wichtig Hygienemaßnahmen einzuhalten. Wir haben neun Hygiene- und Verhaltens-Tipps nach Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zur Vorbeugung des Coronavirus und anderen Virusinfektionen zusammengefasst. © Marijan Murat, dpa

Mittlerweile ist die FFP2-Maske in Bussen und Bahnen sowie Geschäften in Bayern zur Pflicht geworden. Somit soll das Virus noch weiter eingedämmt werden. 
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Tragen einer FFP2-Maske

Mittlerweile ist die FFP2-Maske in Bussen und Bahnen sowie Geschäften in Bayern zur Pflicht geworden. Somit soll das Virus noch weiter eingedämmt werden.  © Rolf Vennenbernd, dpa

Einfach, aber wirksam: Die WHO empfiehlt, sich regelmäßig und gründlich die Hände zu waschen - mit Wasser und Seife und das mindestens für 20 Sekunden. Möglich ist auch, sich die Hände mit einem Händedesinfektionsmittel auf Alkoholbasis zu reinigen. Dadurch werden Viren, die sich auf den Händen befinden können, abgetötet.
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Regelmäßiges und gründliches Händewaschen

Einfach, aber wirksam: Die WHO empfiehlt, sich regelmäßig und gründlich die Hände zu waschen - mit Wasser und Seife und das mindestens für 20 Sekunden. Möglich ist auch, sich die Hände mit einem Händedesinfektionsmittel auf Alkoholbasis zu reinigen. Dadurch werden Viren, die sich auf den Händen befinden können, abgetötet. © Horst Linke

Hört sich hart an, ist aber logisch: Laut Weltgesundheitsorganisation sollte man mindestens 1,5 Meter Abstand zu allen Personen halten. Grund dafür ist, dass beim Husten oder Niesen kleine Flüssigkeitströpfchen aus Nase und Mund versprüht werden, die Viren enthalten können. Wenn man sich also zu nahe an einem Menschen aufhält, kann man die Tröpfchen - einschließlich des COVID-19-Virus, wenn die hustende Person an der Krankheit leidet - einatmen.
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1,5 Meter Abstand halten

Hört sich hart an, ist aber logisch: Laut Weltgesundheitsorganisation sollte man mindestens 1,5 Meter Abstand zu allen Personen halten. Grund dafür ist, dass beim Husten oder Niesen kleine Flüssigkeitströpfchen aus Nase und Mund versprüht werden, die Viren enthalten können. Wenn man sich also zu nahe an einem Menschen aufhält, kann man die Tröpfchen - einschließlich des COVID-19-Virus, wenn die hustende Person an der Krankheit leidet - einatmen. © Peter Endig/dpa

Um das Übertragungsriskio des Corona-Virus zu reduzieren ist Lüften entscheidend. Damit sollen die Aerosole in der Luft verringert und somit die Virenlast eingeschränkt werden.
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Regelmäßiges Lüften

Um das Übertragungsriskio des Corona-Virus zu reduzieren ist Lüften entscheidend. Damit sollen die Aerosole in der Luft verringert und somit die Virenlast eingeschränkt werden. © Franziska Gabbert, dpa-tmn

Man sollte sicherstellen, dass man selbst und die Menschen um einen herum gute Atemhygiene einhalten. Gemeint ist damit, dass man beim Husten oder Niesen den Mund und die Nase mit gebeugtem Ellbogen oder Taschentuch bedecken soll. Das gebrauchte Taschentuch soll sofort danach entsorgt werden. Die WHO begründet das damit, dass Tröpfchen das Virus verbreiten. Mit einer guten Atemhygiene schützt man jedoch die Menschen um sich herum vor Viren wie der Grippe oder eben COVID-19.
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Husten und Niesen nur in die Armbeuge

Man sollte sicherstellen, dass man selbst und die Menschen um einen herum gute Atemhygiene einhalten. Gemeint ist damit, dass man beim Husten oder Niesen den Mund und die Nase mit gebeugtem Ellbogen oder Taschentuch bedecken soll. Das gebrauchte Taschentuch soll sofort danach entsorgt werden. Die WHO begründet das damit, dass Tröpfchen das Virus verbreiten. Mit einer guten Atemhygiene schützt man jedoch die Menschen um sich herum vor Viren wie der Grippe oder eben COVID-19. © Jordan (dpa)

Ähnlicher Tipp wie bei einer Erkältung: Nicht die Augen, die Nase und den Mund berühren! Einfach erklärt: Im Alltag berührt man ganz viele Oberflächen, wobei die Hände Viren aufnehmen können. Wenn die Hände einmal kontaminiert sind, kann das Virus auf Augen, Nase und Mund übertragen werden. Das Virus kann von dort in den Körper eindringen und krank machen.
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Berührungen der Hand mit Schleimhäuten vermeiden

Ähnlicher Tipp wie bei einer Erkältung: Nicht die Augen, die Nase und den Mund berühren! Einfach erklärt: Im Alltag berührt man ganz viele Oberflächen, wobei die Hände Viren aufnehmen können. Wenn die Hände einmal kontaminiert sind, kann das Virus auf Augen, Nase und Mund übertragen werden. Das Virus kann von dort in den Körper eindringen und krank machen. © PublicDomainPictures/Pixabay

Wenn man sich unwohl fühlt empfiehlt sich, zu Hause zu bleiben. Sollte man Fieber, Husten und Atembeschwerden haben, sollte man zu einem Arzt gehen. Vor dem Besuch sollte man beim Mediziner anrufen. Der Arzt kann einen dann zur richtigen Gesundheitseinrichtung weiterleiten. Dadurch wird man selbst geschützt und verhindert eine Verbreitung von Viren und anderen Infektionen. Zudem sollte man die Anweisungen der örtlichen Gesundheitsbehörde befolgen. Grund dafür ist, dass die nationalen und lokalen Behörden über die aktuellsten Informationen zur Situation in der Region verfügen.
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Bei Symptomen Arzt aufsuchen oder in häusliche Quarantäne begeben

Wenn man sich unwohl fühlt empfiehlt sich, zu Hause zu bleiben. Sollte man Fieber, Husten und Atembeschwerden haben, sollte man zu einem Arzt gehen. Vor dem Besuch sollte man beim Mediziner anrufen. Der Arzt kann einen dann zur richtigen Gesundheitseinrichtung weiterleiten. Dadurch wird man selbst geschützt und verhindert eine Verbreitung von Viren und anderen Infektionen. Zudem sollte man die Anweisungen der örtlichen Gesundheitsbehörde befolgen. Grund dafür ist, dass die nationalen und lokalen Behörden über die aktuellsten Informationen zur Situation in der Region verfügen. © Patrick Seeger, dpa