Michelin 2020: Das sind Frankens Sterne-Restaurants

3.3.2020, 11:50 Uhr
Seit 1989 kocht Andree Köthe (Foto) in dem schönen alten Sandsteinhaus am Weinmarkt in Nürnberg. 1997 kam Yves Ollech dazu, mit dem er bis heute das
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Essigbrätlein, Nürnberg

Seit 1989 kocht Andree Köthe (Foto) in dem schönen alten Sandsteinhaus am Weinmarkt in Nürnberg. 1997 kam Yves Ollech dazu, mit dem er bis heute das "Essigbrätlein" führt. Der erste Stern kam 1997, der zweite dann 2007. © Eduard Weigert

Und schon sind es zwei (Sterne):  Mit Spannung wurden die Michelin-Auszeichnungen  im November 2016 erwartet. Das Team um Felix Schneider und sein
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Sosein, Heroldsberg

Und schon sind es zwei (Sterne): Mit Spannung wurden die Michelin-Auszeichnungen im November 2016 erwartet. Das Team um Felix Schneider und sein "Sosein" in Heroldsberg gehörte damals zu den Glücklichen. Eine Auszeichnung jagte in den vergangenen Jahren die nächste, im Februar-Heft von "Der Feinschmecker" ist er der "Koch des Monats". Und jetzt schweben gleich zwei Sterne über dem "Sosein", das früher "Schwarzer Adler" hieß und unter Fabian Feldmann von 2005 bis 2010 schon einmal besternt war. Damit gehört das "Sosein" zu den 38 Zwei-Sterne-Häusern in Deutschland. © Lisa Susu Hahn

Nicht nur das Imperial und das Fränkness in Nürnberg gehören dem Star-Koch Alexander Herrmann, sondern auch das Posthotel-Restaurant in Wirsberg, das gerade mit einem zweiten Michelin-Stern ausgezeichnet wurde. Neben diesem haben das gerade mal 38 weitere Restaurants in Deutschland geschafft.
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Posthotel-Restaurant, Wirsberg

Nicht nur das Imperial und das Fränkness in Nürnberg gehören dem Star-Koch Alexander Herrmann, sondern auch das Posthotel-Restaurant in Wirsberg, das gerade mit einem zweiten Michelin-Stern ausgezeichnet wurde. Neben diesem haben das gerade mal 38 weitere Restaurants in Deutschland geschafft. © Michael Matejka

Der
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Keidenzeller Hof, Langenzenn

Der "Keidenzeller Hof" in Langenzenn ist 2014 mit einem Stern ausgezeichnet worden. Vera und Martin Grimmer (Foto) waren nicht in Langenzenn, als der Michelin anrief, um sie zu beglückwünschen, sondern im Urlaub in Asien. © Anestis Aslanidis

2015 klingelte das Telefon bei Michael Laus und Christine Heß in Auerbach. Das
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Soulfood, Auerbach

2015 klingelte das Telefon bei Michael Laus und Christine Heß in Auerbach. Das "Soulfood" war mit einem Stern ausgezeichnet worden. Da knallten die Sektkorken. © Gert Krautbauer/oH

Auch Stefan Meier, Restaurant
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ZweiSinn, Nürnberg

Auch Stefan Meier, Restaurant "Zweisinn" in St. Jobst, konnte feiern. Gerade war er schon von der Zeitschrift "Der Feinschmecker" als "Aufsteiger des Jahres 2016" ausgezeichnet worden, da kam der Anruf von Michelin aus Karlsruhe. © oh

Fabian Denninger (links) hatte eine Zeit lang im
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Entenstuben, Wöhrd

Fabian Denninger (links) hatte eine Zeit lang im "Koch und Kellner" von Frank Mackert gekocht, dann machte er sich selbstständig und übernahm die "Entenstuben" in Wöhrd von Manfred Burr. Dieses Lokal zierte auch schon mal ein Stern. © André De Geare

Mitten im heutigen Hotspot Gostenhof liegt das Restaurant
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Koch und Kellner, Nürnberg

Mitten im heutigen Hotspot Gostenhof liegt das Restaurant "Koch und Kellner" am Jamnitzer Platz. Vor über 20 Jahren hat es "Kellner" und Inhaber Frank Mackert eröffnet und mit verschiedenen Köchen gekocht - darunter auch Fabian Denninger, der heute das Sterne-Restaurant "Entenstuben" führt. Seit einigen Jahren steht beständig Gerald Hoffmann (links) hinter dem Herd und sorgt für exquisite, gehobene Küche im Bistro-Ambiente. Und hat so den ersten Stern für das "Koch und Kellner" erkocht. © Michael Matejka

Sein Großvater und sein Vater hatten bereits einen Stern für das
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Waidwerk, Nürnberg

Sein Großvater und sein Vater hatten bereits einen Stern für das "Gasthaus Rottner" in Großreuth geholt. Von 1969 bis 1970 und von 1998 bis 2003 glänzte er über dem Haus. Nun hat der Filius, Valentin Rottner, der sein Gourmet-Restaurant "Waidwerk" im "Gasthaus Rottner" erst im April eröffnet hat, einen neuen Stern erkocht. Außerdem war er 2018 "Aufsteiger des Jahres" der Zeitschrift "Der Feinschmecker". © Eduard Weigert