Amsel, Grünfink und Schwalbe: Die Stunde der Gartenvögel

5.12.2018, 14:39 Uhr
Mit einem Happs ist die im Mund: Eine Schwalbe füttert einen Jungvogel.
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Schwalbe

© Jens Büttner dpa

Kohlmeise -  Harald Bauer-Söltl
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Kohlmeise

© Harald Bauer-Söltl

Nicht „alle Vögel sind schon da“, aber zumindest die ersten Zugvögel: Angesichts der milden Witterung sind etliche Stare bereits im Stadtgebiet gesichtet worden. Normalerweise kommen sie erst im März.
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Star

© colourbox.de

Er ist ein Täuscher, unser Vogel des Jahres 2011: In unseren Gärten ist der Gartenrotschwanz (Phoenicurus pho­enicurus) nämlich kaum noch zu finden. Gerade noch 110.000 bis 150.000 Brutpaare, so schätzen die Vogelschützer, gibt es in Deutschland. Im Westen viel weniger als im Osten. Vor wenigen Jahren war es noch das Dreifache. Das hängt mit unseren Gärten und damit mit dem Lebensraum des Gartenrotschwanzes zusammen. Streuobstwiesen mit alten Obstbäumen und entsprechenden Brutbäumen sind vielerorts verschwunden. Zudem sind die Gärten aus­geräumt, so dass sich der farbenprächtige Vogel mit seiner orangefarbenen Brust nicht mehr zurechtfindet. Warum wir von seinem Verschwinden dennoch wenig mitbekommen haben? Er, vor allem aber sein Weibchen, wird mit dem – noch – häu­figen Hausrotschwanz verwechselt.
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Gartenrotschwanz

© Thomas Kraft

Die Elster ist in den Städten mittlerweile heimisch geworden.
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Elster

Eine Blaumeise hat sich in einem Garten in Chemnitz an einem Meisenknödel festgekrallt.
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Blaumeise

© Hendrik Schmidt/Archiv (dpa)

In manchen Gegenden Bayerns gab es beim Mauersegler Brutausfälle von 90 Prozent.
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Mauersegler

© Roland Fengler

Leser Manfred Götz hielt das völlig durchnässte Rotkehlchen auf diesem Foto fest.
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Rotkehlchen

© Manfred Götz

Der Haussperling machte das Rennen bei der "Stunde der Gartenvögel".
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Haussperling/"Spatz"

© fn

Grünfink
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Grünfink

© N. Mosandl

Zum Themendienst-Bericht von Simone Augustin vom 5. April: Im Frühjahr singt der Buchfink besonders laut und deutlich: Das Konzert kann man mit der richtigen Bepflanzung in den Garten holen. .(Die Veröffentlichung ist für dpa-Themendienst-Bezieher honorarfrei. Das Bild darf nur in Zusammenhang mit dem genannten Text und nur bei Nennung der Bildquelle verwendet werden.) Foto: NABU/F. Hecker
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Buchfink

© NABU/F. Hecker

Der LBV beobachtet die Entwicklung der Amsel-Population sehr genau. Bedingt durch das schlechte Brutjahr 2011 und den Usutu-Virus ist ihr Bestand stark zurückgegangen.
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Amsel

© lbv/Tunka

Mit Spannung erwarten die Vogelschützer die diesjährigen Kuckuck-Meldungen.
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Kuckuck

© LBV / H.-J. Fünfstück

Der Specht hämmert nicht nur gern in Bäume, sondern auch in Fassaden.
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Buntspecht

© colourbox.com

Der Vogel des Jahres 2014 ist wegen seiner roten Kappe und seinem farbenprächtigen Gefieder ein auffälliger Zeitgenosse. Vom Wesen her ist der Grünspecht allerdings eher scheu.
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Der Grünspecht - auch als "Lachvogel" bekannt

Der Vogel des Jahres 2014 ist wegen seiner roten Kappe und seinem farbenprächtigen Gefieder ein auffälliger Zeitgenosse. Vom Wesen her ist der Grünspecht allerdings eher scheu. © Peter Kühn/NABU/dpa

Eichelhäher - Eberhard Groß
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Eichelhäher

© Eberhard Groß

Der Gimpel gehört zur Familie der Finken und wird auch Dompfaff oder Blutfink genannt.
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Gimpel/Dompfaff

© LBV / Bosch

Der Kleiber hängt gerne kopfüber.
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Kleiber

Amsel, Drossel, Fink und . . . Mönchsgrasmücke. Wer hätte es gewusst? Der Bund Naturschutz gibt Nachhilfe.
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Mönchsgrasmücke

© dpa

Kurz vor Weihnachten wurde das Bild dieser Drossel aufgenommen, die an einem Apfelbaum nach Nahrung sucht. Am Dreikönigstag ist die Bevölkerung aufgerufen, die winterliche Vogelwelt zu zählen.
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Singdrossel

© dpa

Als Experte für die Nuss-Suche und das Knacken der Schale zeigt sich diese Krähe in Großmackenstedt bei Bremen (Foto vom 25.10.2005). Die schlauen Vögel transportieren den Leckerbissen in luftige Höhe, um ihn dann zum Öffnen auf den harten Straßenbelag fallen zu lassen. Foto:Carsten Rehder dpa/lni +++(c) dpa - Bildfunk+++
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Rabenkrähe

© Carsten Rehder