Straßen überschwemmt

Donau und Inn treten über die Ufer: Hochwasser in Passau

19.7.2021, 07:40 Uhr
Das Hochwasser hat inzwischen nicht mehr nur den Westen Deutschlands fest im Griff, auch Passau könnte es in der Nacht auf Montag (19.07.2021) treffen. Dort stiegen die Pegel bereits am Sonntag (18.07.2021) stark an. „Wir wurden heute Morgen etwas überrascht und einige Fahrzeuge standen in Bereichen, die überflutet waren“, schildert Florian Emmer, Stadtbrandinspektor Feuerwehr Stadt Passau. Am Abend war der Stand bereits bei acht Metern. Was über Nacht noch kommt weis aktuell noch niemand. Um schlimmeres zu verhindern bereiten sich die Anwohner unterdessen mit Hilfe der Feuerwehr auf die womöglich drohenden Wassermassen vor. Halyna Lane besitzt einen kleinen Nähladen, den es treffen könnt. Es ist nicht das erste Mal, dass sie alles aus den Schränken räumt, in Kisten packt und zu sich nach Hause in Sicherheit bringt. Bisher blieben sie und ihr Laden vom Hochwasser verschont. „Das war Glück, aber dieses Jahr ist es gefährlich“, sagt sie. Vor ihren Häusern und Geschäften haben die Anwohner bereits Sandsäcke geschlichtet und alles mit Folien verschlossen. Auch die Feuerwehr ist weiterhin im Einsatz, um den Pegel über Nacht im Blick zu behalten und weitere Sandsäcke aufzufüllen. „Wir sind guter Dinge, dass wir ohne größere Schäden durch das ganze durchgehen“, so Emmer. Foto: NEWS5 / Merzbach Weitere Informationen... https://www.news5.de/news/news/read/21445
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Das Hochwasser hat inzwischen nicht mehr nur den Westen Deutschlands fest im Griff, auch Passau könnte es in der Nacht auf Montag (19.07.2021) treffen. Dort stiegen die Pegel bereits am Sonntag (18.07.2021) stark an. „Wir wurden heute Morgen etwas überrascht und einige Fahrzeuge standen in Bereichen, die überflutet waren“, schildert Florian Emmer, Stadtbrandinspektor Feuerwehr Stadt Passau. Am Abend war der Stand bereits bei acht Metern. Was über Nacht noch kommt weis aktuell noch niemand. Um schlimmeres zu verhindern bereiten sich die Anwohner unterdessen mit Hilfe der Feuerwehr auf die womöglich drohenden Wassermassen vor. Halyna Lane besitzt einen kleinen Nähladen, den es treffen könnt. Es ist nicht das erste Mal, dass sie alles aus den Schränken räumt, in Kisten packt und zu sich nach Hause in Sicherheit bringt. Bisher blieben sie und ihr Laden vom Hochwasser verschont. „Das war Glück, aber dieses Jahr ist es gefährlich“, sagt sie. Vor ihren Häusern und Geschäften haben die Anwohner bereits Sandsäcke geschlichtet und alles mit Folien verschlossen. Auch die Feuerwehr ist weiterhin im Einsatz, um den Pegel über Nacht im Blick zu behalten und weitere Sandsäcke aufzufüllen. „Wir sind guter Dinge, dass wir ohne größere Schäden durch das ganze durchgehen“, so Emmer. Foto: NEWS5 / Merzbach Weitere Informationen... https://www.news5.de/news/news/read/21445
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Das Hochwasser hat inzwischen nicht mehr nur den Westen Deutschlands fest im Griff, auch Passau könnte es in der Nacht auf Montag (19.07.2021) treffen. Dort stiegen die Pegel bereits am Sonntag (18.07.2021) stark an. „Wir wurden heute Morgen etwas überrascht und einige Fahrzeuge standen in Bereichen, die überflutet waren“, schildert Florian Emmer, Stadtbrandinspektor Feuerwehr Stadt Passau. Am Abend war der Stand bereits bei acht Metern. Was über Nacht noch kommt weis aktuell noch niemand. Um schlimmeres zu verhindern bereiten sich die Anwohner unterdessen mit Hilfe der Feuerwehr auf die womöglich drohenden Wassermassen vor. Halyna Lane besitzt einen kleinen Nähladen, den es treffen könnt. Es ist nicht das erste Mal, dass sie alles aus den Schränken räumt, in Kisten packt und zu sich nach Hause in Sicherheit bringt. Bisher blieben sie und ihr Laden vom Hochwasser verschont. „Das war Glück, aber dieses Jahr ist es gefährlich“, sagt sie. Vor ihren Häusern und Geschäften haben die Anwohner bereits Sandsäcke geschlichtet und alles mit Folien verschlossen. Auch die Feuerwehr ist weiterhin im Einsatz, um den Pegel über Nacht im Blick zu behalten und weitere Sandsäcke aufzufüllen. „Wir sind guter Dinge, dass wir ohne größere Schäden durch das ganze durchgehen“, so Emmer. Foto: NEWS5 / Merzbach Weitere Informationen... https://www.news5.de/news/news/read/21445
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